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Menschen, die nicht auf ihre Vorfahren zurückblicken, werden auch nicht an ihre Nachwelt denken bedeutung
Unsere beliebtesten Zitate
Wir machen die Calender/ aber Gott machet das Wetter. (Julius Wilhelm Zincgref)
Alles Wissen besteht in einer sicheren und klaren Erkenntnis. (René Descartes)
Wenn auch die Fähigkeit zu täuschen ein Zeichen von Scharfsinn und Macht zu sein scheint, so beweist doch die Absicht zu täuschen ohne Zweifel Bosheit oder Schwäche. (René Descartes)
Wie wahr, daß Gelder die Lebenskraft des Krieges sind. (Francis Bacon)
Wer in ein Land reist, ehe er einiges von dessen Sprache erlernt hat, geht in die Schule, aber nicht auf Reisen. (Francis Bacon)
Was kann der Schöpfer lieber sehen als ein fröhliches Geschöpf! (Gotthold Ephraim Lessing)
Sobald der Mensch ein wenig an Gott denkt, fühlt sein Herz eine gewisse beglückende Erregung, die Zeugnis gibt, dass Gott der Gott des menschlichen Herzens ist. (Franz von Sales)
Wenn das Herz am rechten Fleck ist, spielt es keine Rolle, wo der Kopf ist. (Walter Raleigh)
So bringt ein Zufall Amor oft Gelingen: // Den trifft sein Pfeil, den fängt er sich mit Schlingen. (William Shakespeare)
Selig die biegsamen Herzen, denn sie werden nie brechen. (Franz von Sales)
Wenn Ihre Majestät aufhören werden zu geben (Walter Raleigh)
Schlag schon zu, Mann! (Walter Raleigh)
Aus welchem Stoff schuf einst dich die Natur, // Daß so viel fremde Schatten sich dir neigen, // Da jedem sonst ein einziger Schatten nur, // Und dir, dem einen, alle Schatten eigen? (William Shakespeare)
Das ist das Ungeheure in der Liebe, meine Teure, daß der Wille unendlich ist und die Ausführung beschränkt; daß das Verlangen grenzenlos ist, und die Tat ein Sklav' der Beschränkung (William Shakespeare)
Weibergedanken eilen immer ihren Handlungen voraus. (William Shakespeare)
Die ganze Welt ist eine Bühne und alle Frauen und Männer bloße Spieler. (William Shakespeare)
Der Narr hält sich für weise, aber der Weise weiß, dass er ein Narr ist. (William Shakespeare)
Wenn Musik die Nahrung der Liebe ist, spielt weiter; gebt mir im Übermaß davon, damit das Verlangen am Überfluß erkranke und so sterbe. (William Shakespeare)
Sie fasst ins Auge mich; für wahr so sehr; als ließ sie ganz die Zunge aus den Augen (William Shakespeare)
Ein Pferd, ein Pferd, mein Königreich für'n Pferd! (William Shakespeare)
Den Eber fliehn, bevor er uns verfolgt, heißt Anreiz zur Verfolgung ihm zu geben. (William Shakespeare)
Wie muntre Jünglinge mit neuem Mut sich freuen, // Wenn auf die Fersen nun der Fuß des holden Maien // Dem lahmen Winter tritt: die Lust steht Euch bevor, // Wann Euch in meinem Haus ein frischer Mädchenflor // Von jeder Seit umgibt. (William Shakespeare)
Und stirbt er einst, Nimm ihn, zerteil in kleine Sterne ihn: Er wird des Himmels Antlitz so verschönen, Dass alle Welt sich in die Nacht verliebt Und niemand mehr der eitlen Sonne huldigt. (William Shakespeare)
O Romeo, Romeo, warum bist du Romeo? Verleugne deinen Vater und entsage deinem Namen; oder willst du nicht, so schwöre mir nur deine Liebe, und ich will keine Capulet mehr sein. (William Shakespeare)
O rede noch einmal, glänzender Engel, denn über meinem Haupte erscheinst du mir als ein geflügelter Bote des Himmels. (William Shakespeare)
Die Eitelkeit, der nimmersatte Geier, // Fällt nach verzehrtem Vorrat selbst sich an. (William Shakespeare)
Wir können // Nicht alle Herrn sein, nicht kann jeder Herr // Getreue Diener haben. (William Shakespeare)
O Schlangenherz, von Blumen überdeckt! Wohnt' in so schöner Höhl' ein Drache je? (William Shakespeare)
Es war die Nachtigall und nicht die Lerche. (William Shakespeare)
Selten kommt was Bessres (William Shakespeare)
Laßt wohlbeleibte Männer um mich sein, Mit glatten Köpfen, und die nachts gut schlafen. (William Shakespeare)
So lege festen Grund denn, Tyrannei, Rechtmäßigkeit wagt nicht, dich anzugreifen! (William Shakespeare)
Doppelt plagt euch, mengt und mischt! Kessel brodelt, Feuer zischt. (William Shakespeare)
Schön ist wüst, und wüst ist schön. Wirbelt durch Nebel und Wolkenhöhn! (William Shakespeare)
Sehen sollst du mich zu Philippi. (William Shakespeare)
Nicht euer Herz zu stehlen, komm ich, Freunde. (William Shakespeare)
Kein Stich von allen schmerzte so wie der. (William Shakespeare)
Leben ist nur ein wandelnd Schattenbild, // Ein armer Komödiant, der spreizt und knirscht // Sein Stündchen auf der Bühn und dann nicht mehr // Vernommen wird; ein Märchen ist's, erzählt // Von einem Blöden, voller Klang und Wut, // Das nichts bedeutet. (William Shakespeare)
Nichts ist gewonnen, alles ist dahin, // Stehn wir am Ziel mit unzufriednem Sinn. (William Shakespeare)
Deswegen kann man sagen, dass vieles Trinken mit der Geilheit wie ein doppelzüngiger Jesuit verfährt: es bewirkt sie, und es vereitelt sie; (...) belügt sie im Schlaf und, indem es die Lügen bestraft, verlässt es sie. (William Shakespeare)
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