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Unsere beliebtesten Zitate
Wir sind aus solchem Stoff wie Träume sind, und unser kleines Leben ist von einem Schlaf umringt. (William Shakespeare)
Ungeduld begleitet wahre Leiden. (William Shakespeare)
Wenn ihr uns stecht, bluten wir nicht? Wenn ihr uns kitzelt, lachen wir nicht? Wenn ihr uns vergiftet, sterben wir nicht? Und wenn ihr uns beleidigt, sollen wir uns nicht rächen? (William Shakespeare)
Wer viel liest und viel reist, sieht vieles und erfährt vieles. (Miguel de Cervantes)
Ein Stäubchen ist's, des Geistes Aug' zu trüben. (William Shakespeare)
Doch still! Mich dünkt, ich wittre Morgenluft. (William Shakespeare)
Wenn die katz nicht ist im haus, // so hat frei umlaufen die maus. (Georg Rollenhagen)
An Macht und Ehr'! Ei wohl, mein soll die Herrschaft Emden werden! (Christopher Marlowe)
Gerücht verdoppelt, so wie Stimm und Echo // Die Zahl Gefürchteter. (William Shakespeare)
Auf den Tod sinnen heißt auf Freiheit sinnen. Wer sterben gelernt hat, versteht das Dienen nicht mehr. (Michel de Montaigne)
Wir treiben die Sache, von der wir besessen sind und getrieben werden, niemals gut vorwärts. (Michel de Montaigne)
Wer nicht wartet, bis er Durst hat, der hat keine rechte Freude an einem guten Trunk. (Michel de Montaigne)
Wenn die Leute mir vorwerfen, dass ich zu viel von mir spreche, so werfe ich ihnen vor, dass sie überhaupt nicht mehr über sich selber nachdenken. (Michel de Montaigne)
Den mach ich zum Gespenst, der mich zurückhält! (William Shakespeare)
Anmaßung ist unsere eigentliche angeborene Krankheit. (Michel de Montaigne)
Denken Sie an den betrübenden Kontrast zwischen der strahlenden Intelligenz eines gesunden Kindes und der Denkschwäche des durchschnittlichen Erwachsenen. Wäre es so ganz unmöglich, dass gerade die religiöse Erziehung ein großes Teil Schuld an dieser relativen Verkümmerung trägt? (Sigmund Freud)
Wer einst als erster sich des Frevels unterfängt, // Dass er dich, Wald, mit hartem Beil bedrängt, // Den soll sein eigner Stab mit hartem Stahl aufspießen, // Und Erysichthon gleich soll er den Hunger büßen. (Pierre de Ronsard)
Was mir Gott gibt, ist mir immer lieb. (Benvenuto Cellini)
Wer im Herzen keinen Frieden hat, der hat ihn auch nicht außen. (Johann Geiler von Kaysersberg)
[..] Oh! diese unwürdige rechte Hand, Herr Jesus, empfange meinen Geist. (Thomas Cranmer)
Sowohl Gottes wie auch des Engels wie auch des Menschen letztes Glück und Glückseligkeit ist: Gott zu schauen. (Thomas von Aquin)
Alles, was gegen den Glauben oder das Gewissen geschieht, ist Sünde. (Thomas von Aquin)
Auf den Gipfel ist das Ziel und das Ende unseres Lebens, auf ihn ist unsere Wallfahrt gerichtet. (Francesco Petrarca)
Mein stärkstes Erlebnis war der Krieg und der Untergang meines Vaterlandes, des einzigen, das ich je besessen: der österreichisch-ungarischen Monarchie. Auch heute noch bin ich durchaus patriotischer Österreicher und liebe den Rest meiner Heimat, wie eine Art Reliquie. (Joseph Roth)
Wer schweigt, scheint zuzustimmen. (Bonifatius VIII.)
Wohl können wir Gott unser Herz öffnen, aber nicht ohne göttliche Hilfe. (Thomas von Aquin)
Wie sehe ich meinen Wald stehen? / Den habt ihr mir verwüstet // Und mein Wild umgebracht // Und meine Vögel verjagt // Ich sage euch Fehde an. (Hartmann von Aue)
Wenn die Katze viel frisst, so wird sie übermütig. (Hartmann von Aue)
Wie vertraut ein Mann mit Frauen sei, es bleibt viel Fremdes doch dabei. (Freidank)
Wer das tut, was er tut mit Rat, // Den reuen selten seine Tat. (Thomasîn von Zerclaere)
Wenn das Herz mit Zweifeln lebt // so wird es für die Seele herb // Häßlich ist es und ist schön // wo der Sinn des Manns von Kraft // gemischt ist, farblich kontrastiert // gescheckt wie eine Elster. (Wolfram von Eschenbach)
Wehrt euch, wenn euch das Leben lieb ist. (Hartmann von Aue)
Solange ein Mensch nicht zum Tode bestimmt ist, kann ihn schon ein kleiner Kunstgriff retten. (Hartmann von Aue)
Auch fängt keiner ja einen Streit an, wenn er den ersten Schlag tut: solange der andre ihn einsteckt, ist der Streit hinfällig. (Hartmann von Aue)
Als der kranke Mann genas, // War er, was er früher war. (Thomasîn von Zerclaere)
Aus einem Schaden zwei zu machen, wäre ein böses Spiel. (Chrétien de Troyes)
Wenn er aber, wie gesagt, die ganze Welt als eine Einheit vor sich sah, wo wurden nicht Himmel und Erde eng, sondern die Seele des Schauenden weit; in Gott entrückt, konnte er ohne Schwierigkeit alles schauen, was geringer ist als Gott. (Gregor I.)
Wer aber seine Krankheit nicht offenbart, kann auch kaum Heilung davon finden. Die Liebe ist eine Wunde im Inneren und tritt keineswegs nach außen in Erscheinung. Sie ist eine Krankheit, die deshalb lang anhält, weil sie von der Natur kommt. (Marie de France)
Schöne Freundin, so ist's mit uns / Weder Ihr ohne mich, noch ich ohne Euch. (Marie de France)
Wir leben voller Trauer und Schmerz auf dieser Welt, mit mannigfachen Wunden wegen unserer Sünden. (Otfrid von Weißenburg)
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