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ich brauche Wiegengesang, und den hab ich in seiner Fülle gefunden in meinem Homer.“
Unsere beliebtesten Zitate
Der ist beglückt, der seyn darf was er ist. (Friedrich von Hagedorn)
Langweiliger Besuch macht Zeit und Zimmer enger: O Himmel, schütze mich vor jedem Müßiggänger! (Friedrich von Hagedorn)
Nichts gibt ein größeres Vergnügen, // Als den Betrüger zu betrügen. (Friedrich von Hagedorn)
Feierlich zu beschließen, daß diese Toten nicht umsonst gestorben sind, daß diese Nation unter Gottes Fügung eine Wiedergeburt der Freiheit erleben wird und daß die Regierung des Volkes, durch das Volk und für das Volk niemals vom Erdboden verschwinden darf. (Abraham Lincoln)
Ich breche ab, und sage nicht mehr, als daß diejenigen Recht zu haben scheinen, welche viel Künstler gehört, aber doch alle bekennen, es sey nur ein Bach in der Welt gewesen; und ich thue noch hinzu, daß die bachischen Schuhe wenigen gerecht sind. (Jakob Adlung)
Freude ist nicht allein eine Gemüts-Bewegung, sondern auch eine Pflicht des Christen, Phil 4,4, und unter widrigen Umständen der höchste Grad der Geduld und deren Hauptkraft. (Johann Albrecht Bengel)
Lieben ist die Freiheit. (Johann Albrecht Bengel)
Unwissenheit schadet sehr, Wissen genügt nicht. (Johann Albrecht Bengel)
Überall, wo Geld ist, sind auch Juden. (Charles de Montesquieu)
Der Wein wandelt den Maulwurf zum Adler. (Charles Baudelaire)
Die Klarheit seines Innern ist für den Menschen das höchste Gut. (Adalbert Stifter)
Nur die Gesundheit ist das Leben. (Friedrich von Hagedorn)
Oft gränzt die Lust, unwissend, an dem Leide. (Friedrich von Hagedorn)
Versprechen machet Schuld. (Friedrich von Hagedorn)
Wer immer sich zum Schüler macht, // Wird immer einen Meister finden. (Friedrich von Hagedorn)
Der Aberglauben schlimmster ist, den seinen für den erträglicheren zu halten. (Gotthold Ephraim Lessing)
Jeder Arzt hat seine Lieblingskrankheit. (Henry Fielding)
Bei jungen Frauen ersetzt die Schönheit den Geist, bei alten der Geist die Schönheit. (Charles de Montesquieu)
Die christliche Demut ist ebenso ein Dogma der Philosophie wie der Religion. (Charles de Montesquieu)
Eine Regierung braucht nur unbestimmt zu lassen, was Verrat ist, und sie wird zur Despotie. (Charles de Montesquieu)
Es gehört nicht viel Geist dazu, alles zu verwirren, viel aber, alles auszugleichen. (Charles de Montesquieu)
In einer Despotie ist es gleich gefährlich, wenn jemand gut oder schlecht denkt; es genügt, daß er denkt, um den Führer der Regierung zu beunruhigen. (Charles de Montesquieu)
Jeden Augenblick entstehen neue Tierarten, und ich glaube, dass jeden Augenblick einige zugrunde gehen. (Charles de Montesquieu)
Man müsste die Geistesblitze aus den Irrenhäusern sammeln, man fände viele. (Charles de Montesquieu)
Republiken enden durch Luxus, Monarchien durch Armut. (Charles de Montesquieu)
[...] es regnet viele Tropfen, ehe man Einsicht gewinnt, und Jahre vergehen, ehe man weise wird. (Adalbert Stifter)
Der Leib hat so wie der Geist seine Bedürfnisse. (Jean-Jacques Rousseau)
Ich habe stets beobachtet, daß man, um Erfolg zu haben in der Welt, närrisch scheinen und weise sein muß. (Charles de Montesquieu)
Ich kann dir versichern: Ich stellte diese Christen oft auf die Probe. Ich fragte sie aus, um zu sehen, ob sie irgendeine Vorstellung vom großen Ali, dem schönsten aller Menschen, hätten. Ich fand, sie hatten nie davon sprechen hören. (Charles de Montesquieu)
Ein wahrhaftig tugendhafter Mann würde noch dem entferntesten Fremden so schnell zur Hilfe kommen wie zu seinem eigenen Freund. Wenn Menschen ideal tugendhaft wären, würden sie keine Freunde haben. (Charles de Montesquieu)
Nach dem Sternenhimmel ist das Größte und Schönste, was Gott erschaffen hat, das Meer. (Adalbert Stifter)
Friss Vogel, oder stirb. (Johann Nikolaus Weislinger)
Um in der Welt nicht entehrt zu werden, genügt es, nur ein halber Dummkopf und ein halber Schurke zu sein. (Charles de Montesquieu)
Universitäten sind nicht da, um ein Wissen zu lehren, welches erforderlich ist, um zu einer bestimmten Art des Broderwerbs zu befähigen. Ihre Aufgabe ist es nicht, geschickte Rechtsgelehrte oder Aerzte oder Ingenieure zu bilden, sondern tüchtige und veredelte menschliche Wesen. (John Stuart Mill)
Wenn dasselbe zufällige Zusammentreffen sich nie zum zweitenmale ereignen würde, so hätten wir damit eine leichte Probe, um es von einem jeden Zusammentreffen, das ein Resultat von Gesetzen ist, zu unterscheiden. (John Stuart Mill)
Wenn ein Mensch im Ruf der Redlichkeit und Menschlichkeit steht, so kommt es vor, dass man ihn ausnutzen möchte; man kommt ihm mit Vorschlägen, die man keinem anderen machen würde. Man zählt auf seine Großmut. (Charles de Montesquieu)
Nicht jede Besserung ist Tugend, // Oft ist sie nur das Werk der Zeit. (Christian Fürchtegott Gellert)
Nach uns die Sintflut! (Madame de Pompadour)
Die beste Universalmedizin gegen die Torheit ist die Einsicht. Jeder erkenne die Sphäre seiner Tätigkeit und seines Standes: Dann wird er seine Begriffe in Übereinstimmung mit der Wirklichkeit bringen. (Baltasar Gracián y Morales)
Es stirbt der Glücklichste wünschend. (Ewald Christian von Kleist)
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