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Oft gesucht
daran erkenne ich meine pappenheimer
,
nehmen sie zwei Mann und schließen sie denn Reichstag
,
das vollendete, das perfekte ist der tod, und das leben kann nicht sterben
,
excuperie, wie wenig Lärm machen die wirklichen Wunder
,
„Der Mund betet nicht, sondern ist nur des betenden Herzens" bedeutung
,
Mehr licht, Mehr licht! Goethe
,
bonhoeffer Zitaten schweigen handeln
Unsere beliebtesten Zitate
Aber man sagt doch, dass die Zungen sterbender Menschen, gleich der zauberischen Harmonie zur Aufmerksamkeit nötigen; sparsame Worte werden selten vergebens aufgewandt, denn diejenigen sagen die Wahrheit, die ihre Worte mit Schmerzen atmen müssen. (William Shakespeare)
Es ist nie schwieriger, gut zu reden als dann, wenn man nur redet aus Angst, zu schweigen. (François de La Rochefoucauld)
Es war einmal ein Mann, den man für einen Narren hielt, // Und der, je mehr er wegwarf, um so mehr behielt. // Der ist es, der sein Gut den Armen spendet, // Denn zehnfach wird's ihm wieder zugewendet. (John Bunyan)
Für gewöhnlich ist Gott mit den großen Bataillonen gegen die kleinen. (Roger de Bussy-Rabutin)
Als Betrogener fängt man an, als Spitzbube hört man auf. (Antoinette Deshoulières)
Es ist schön, den Augen dessen zu begegnen, dem man soeben etwas geschenkt hat. (Jean de La Bruyère)
Ein Tölpel wird trotz aller Müh, doch nicht zum feinen Herrn. (Jean de La Fontaine)
Jeder übermütige Sieger arbeitet an seinem Untergang. (Jean de La Fontaine)
Man läuft Gefahr zu verlieren, wenn man zu viel gewinnen möchte. (Jean de La Fontaine)
Mehr wirket Mild' als Ungestüm. (Jean de La Fontaine)
Schnell ist der Mond // Die Blätter der Bäume // halten den Regen auf. (Matsuo Bashō)
Zu allen Zeiten haben die Kleinen für die Dummheit der Großen büßen müssen. (Jean de La Fontaine)
Beim Anblick eines gewissen Elends empfindet man eine Art Scham, glücklich zu sein. (Jean de La Bruyère)
Die Treulosigkeit ist sozusagen eine Lüge der ganzen Person. (Jean de La Bruyère)
Erstlich des Hauses und des Weibes und des pflügenden Ochsen bedarf man. (Hesiod)
Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt. (Blaise Pascal)
Das dunkle Meer // und ein Wildentenruf // im verschwommenen Weiß. (Matsuo Bashō)
Der alte Kirschbaum // blüht; eine Erinnerung // an vergangene Jahre. (Matsuo Bashō)
Der Mond und der Schnee. // Ich lebe und betrachte das Schöne. // Das Jahr geht zu Ende. (Matsuo Bashō)
Eilen hilft nichts; zur rechten Zeit fortgehen, das ist's. (Jean de La Fontaine)
Man muss sich gegenseitig helfen, das ist ein Naturgesetz. (Jean de La Fontaine)
Der Charakter des Menschen wächst sich entweder zur Nutzpflanze oder zum Unkraut aus, deswegen muß man hier rechtzeitig gießen, dort jedoch ausrotten. (Francis Bacon)
Der Tugend gleich, hat auch Verbrechen seine Stufen. (Jean Racine)
Aphorismen, da sie ein gebrochenes Wissen darstellen, laden die Menschen ein, weiter zu forschen. (Francis Bacon)
Man darf Menschen nicht wie ein Gemälde oder eine Statue nach dem ersten Eindruck beurteilen, die haben ein Inneres, ein Herz, das ergründet sein will. (Jean de La Bruyère)
Manche Leute tragen drei Namen, als fürchteten sie sich, keinen zu besitzen. (Jean de La Bruyère)
Der Zufall führt unsere Federn. (Marie de Sévigné)
Es gibt Widerwärtigkeiten, die unerträglich sind. (Marie de Sévigné)
Vous dites que l'espérance est si jolie; hélas! il faut qu'elle le soit encore au delà de ce que vous dites pour nourrir plus de la moitié du monde, comme elle fait. Je suis une des plus attachées à sa cour. (Marie de Sévigné)
Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die Natur. (John Locke)
Die größte Schwäche ist zu fürchten, schwach zu erscheinen. (Jacques Bénigne Bossuet)
Es gibt keinen Zufall in der Regelung der menschlichen Dinge, und Glück ist ein Wort ohne Sinn. (Jacques Bénigne Bossuet)
Nehmt die Liebe weg, und es bleiben keine Leidenschaften; setzt sie hinzu, und diese werden alle wieder geboren. (Jacques Bénigne Bossuet)
Aber Gott lacht über die Gebete, die man an ihn richtet um die öffentlichen Übel abzuwenden, wenn man sich nicht dem widersetzt, was geschieht um sie anzuziehen. (Jacques Bénigne Bossuet)
Inmitten der Verschleierungen und Kunstgriffe die über die Menschen herrscht, ist es nur die Aufmerksamkeit und Wachsamkeit, die uns vor Überraschungen retten kann. (Jacques Bénigne Bossuet)
Die größte Kunst ist, den Kleinen alles, was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel und Zeitvertreib zu machen. (John Locke)
Nichts macht einen zarteren und tieferen Eindruck auf den Geist des Menschen als das Beispiel. (John Locke)
Mäßigung übe nur stets; denn Maß ist von allem das Beste. (Hesiod)
Die Theologen dürfen sich auch nicht schämen zuzugeben, dass sie sich nicht auf eine Auseinandersetzung mit solchen Kontrahenten [gemeint: die skeptische Philosophie] einlassen können und dass sie die Wahrheiten des Evangeliums nicht einem derartigen Schock aussetzen wollen. Das Schifflein Jesu Christi ist nicht gemacht, auf dieser aufgepeitschten See zu schwimmen, sondern im Hafen des Glaubens Schutz vor diesem Sturm zu suchen. (Pierre Bayle)
Die Natur macht keine Sprünge. (Gottfried Wilhelm Leibniz)
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