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„die wissenschaften so gut als die künste bestehen in einem überlieferbaren (realen), erlernbaren teil und in einem unüberlieferbaren (idealen), unlernbaren teil.“ deutung
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"Patriotismus ist die letzte Ausflucht des Halunken."
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„Ich weiss nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.“ Georg Christoph Lichtenberg
Unsere besten Zitate
Wenn eine Persönlichkeit mich fesselt, wird jede Form des Ausdrucks an ihr zum Genuss. (Oscar Wilde)
Blinder als blind ist der Ängstliche. (Max Frisch)
Das Wichtigste ist, dass Kinder Bücher lesen, dass ein Kind mit seinem Buch allein sein kann. Dagegen sind Film, Fernsehen und Video eine oberflächliche Erscheinung. (Astrid Lindgren)
Nichts ist getan, wenn noch etwas zu tun übrig ist. (Carl Friedrich Gauß)
Nicht Strenge legte Gott in's weiche Herz // Des Weibes. (Friedrich Schiller)
Nichts macht einen zarteren und tieferen Eindruck auf den Geist des Menschen als das Beispiel. (John Locke)
Jeder Arzt hat seine Lieblingskrankheit. (Henry Fielding)
Mein ganzer Reichthum sei mein Lied. (Georg Herwegh)
Die heutige Zierlichkeit ist der Tod aller Lustbarkeiten. Kein Ellenboge auf dem Tische, kein Glas in der Hand, kein Auge das glüet, kein Herz das lacht. (Justus Möser)
Das Denken giebt uns ein so reines und so lebhaftes Vergnügen, daß, wer es nur einmal in seinem Leben gekostet hat, es nie wieder entbehren kann. (Johann Jakob Engel)
Süß ist der Name Vaterland, // Wo Einigkeit mit festem Band // Die Bürgerherzen kettet. (Johann Martin Miller)
Im endlosen Wechsel neuer Gestalten flicht die bildende Zeit den Kranz der Ewigkeit, und heilig ist der Mensch, den Glück berührt, dass er Früchte trägt und gesund ist. (Friedrich Schlegel)
Ein wahrer Mensch ist, wer bis in den Mittelpunkt der Menschheit gekommen ist. (Friedrich Schlegel)
Verzweiflung ist unendlich viel lustvoller als Langeweile. (Giacomo Leopardi)
Eine scharfe Zunge ist das einzige Schneidwerkzeug das bei andauerndem Gebrauch schärfer wird. (Washington Irving)
Eine Allegorie ist ein Kunstwerk, welches etwas Anderes bedeutet, als es darstellt. (Arthur Schopenhauer)
Viel besser, nie besitzen, als verlieren! (Friedrich Hebbel)
Das socialistische Problem ist freilich kein deutsches; es ist ein menschliches. (Moses Hess)
Der Brauch ist der Herrscher in allem. (Pindar)
Mit der Zahl der Leistungen eines Tieres wächst auch die Anzahl der Gegenstände, die seine Umwelt bevölkern. Sie erhöht sich im Lauf des individuellen Lebens eines jeden Tieres, das Erfahrungen zu sammeln vermag. Denn jede neue Erfahrung bedingt die Neueinstellung gegenüber neuen Eindrücken. Dabei werden neue Merkbilder mit neuen Wirktönen geschaffen. (Jakob Johann von Uexküll)
Ach, besser wär's, ihr alten Knaben, ein Rückgrat überhaupt zu haben im Leben und daheim im Laden und nicht bei völkischen Paraden. (Klabund)
Was liegt alles in den wenigen Worten: Sein eigener Herr sein! (Wilhelm Raabe)
Was wird nun aus unserem tschechisch-magyarischen Vaterland? (Franz Grillparzer)
Als Deutscher ward ich geboren, bin ich noch Einer? Nur was ich Deutsches geschrieben, nimmt mir Keiner. (Franz Grillparzer)
Wenn einer die Illusion bekämpft, so ist das das sicherste Zeichen seines unvollkommenden und unzureichenden Wissen - eben ein Zeichen dafür, dass er einer Illusion zum Opfer gefallen ist. (Giacomo Leopardi)
Sie trägt ihre verwelkten Falten zum Hochzeitslager und lernt als Jungvermählte, heiß zu werden in einem kalten Bett. (Prudentius)
Ich habe es zu früh erkannt, daß der Schlachteneifer nichts Übermenschliches, sondern – Untermenschliches ist; keine mystische Offenbarung aus dem Reiche Luzifers, sondern eine Reminiscenz aus dem Reiche der Tierheit - ein Wiedererwachen der Bestialität. (Bertha von Suttner)
Das Christentum ist eine gewaltige Macht. Dass zum Beispiel protestantische Missionare aus Asien unbekehrt wieder nach Hause kommen – das ist eine große Leistung. (Kurt Tucholsky)
Nie, auch nicht wenn er starb, lieb ich den Feind. (Sophokles)
Deutschland ist untergegangen in einem Bad von Stahl. Heraldische Drachen und Schlangen beten zum biblischen Baal. (Klabund)
Ich misstraue allen Systematikern und gehe ihnen aus dem Weg. Der Wille zum System ist ein Mangel an Rechtschaffenheit. (Friedrich Nietzsche)
Gebt den Jungen einen freien Tag. (Anaxagoras)
Man muss viel Geschmack haben, um dem seines Zeitalters zu entgehen. (Théodore Jouffroy)
Er ist Mysanthrop geworden um doch etwas zu seyn. (Johann Nepomuk Nestroy)
Es ist daher ein Mißverständnis, zu sagen: es sei zweifelhaft, ob ein Gott sei oder nicht. Es ist gar nicht zweifelhaft, sondern das Gewisseste, was es gibt, ja der Grund aller andern Gewißheit, das einzige absolut gültige Objektive, daß es eine moralische Weltordnung gibt, daß jedem vernünftigen Individuum seine bestimmte Stelle in dieser Ordnung angewiesen und auf seine Arbeit gerechnet ist; daß jedes seiner Schicksale inwiefern es nicht etwa durch sein eignes Betragen verursacht ist, Resultat...
Denn in hundert Schlachten hundert Siege zu erringen ist nicht der Inbegriff des Könnens. Der Inbegriff des Könnens ist, den Feind ohne Gefecht zu unterwerfen. (Sunzi)
Handle an mir, wie es deiner würdig ist, nicht wie es meiner würdig ist. (Saadi)
Kepler sagte: »Mein höchster Wunsch ist, den Gott, den ich im Äußern überall finde, auch innerlich, innerhalb meiner gleichermaßen gewahr zu werden.« (Johannes Kepler)
Frisch auf, zum fröhlichen Jagen, // Es ist nun an der Zeit; (Friedrich de la Motte Fouqué)
Ich habe einen Platz in Gottes Plan, auf Gottes Erde, den kein anderer hat. (John Henry Newman)
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