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Oft gesucht
viel ist mir bewusst doch möcht
,
Sie selber hat den Rum
,
kuss zitate
,
das was wir tod nennen ist in wahrheit der anfang des lebens
,
allwissend bin ich nicht doch viel ist mir bewusst seite
,
„Und die wichtigste Frage ist diejenige nach dem Wesen des Menschen selbst: Den Menschen erkennen, den Menschen verstehen, mit dem Menschen auskommen, mit dem Menschen gemeinsam leben und arbeiten können. Das ist schließlich dasjenige, wohin im Grund
,
es war die art zu allen zeiten, irrtum statt wahrheit zu verbreiten
Unsere besten Zitate
Edel sei der Mensch, // Hülfreich und gut! // Denn das allein // Unterscheidet ihn // Von allen Wesen, // Die wir kennen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Jagd ist doch immer was, und eine Art von Krieg. (Johann Wolfgang von Goethe)
[...] die Statue der Freiheit ist noch nicht gegossen, der Ofen glüht, wir Alle können uns noch die Finger dabei verbrennen. (Georg Büchner)
Wir sind Dickhäuter, wir strecken die Hände nach einander aus; aber es ist vergebliche Mühe, wir reiben nur das grobe Leder an einander ab, — wir sind sehr einsam. (Georg Büchner)
Wer nicht den Neid // Ertragen kann, muß auch den Ruhm nicht wollen. (Ernst Raupach)
In der Gesellschaft, der Societät, kann höchstens die menschliche Forderung befriedigt werden, indeß die egoistische stets zu kurz kommen muß. (Max Stirner)
Licht senden in die Tiefe des menschlichen Herzens - des Künstlers Beruf! (Robert Schumann)
Höre fleißig auf alle Volkslieder; sie sind eine Fundgrube der schönsten Melodieen, und öffnen dir den Blick in den Charakter der verschiedenen Nationen. (Robert Schumann)
Die Natur muß gefühlt werden, wer nur sieht und abstrahirt, kann ein Menschenalter, im Lebensgedränge der glühenden Tropenwelt, Pflanzen und Thiere zergliedern, er wird die Natur zu beschreiben glauben, ihr selbst aber ewig fremd sein. (Alexander von Humboldt)
Niemand ist weniger unabhängig als ein freier Bürger. (Alexis de Tocqueville)
Ungelogene Begeisterung ist die tiefste Lebens-Poesie, die unmittelbarste, reellste Glückseligkeit, die es giebt. (Bogumil Goltz)
Eine empirische Naturforschung in dem gewöhnlichen Sinn existirt gar nicht. Ein Experiment, dem nicht eine Theorie, d. h. eine Idee, vorhergeht, verhält sich zur Naturforschung wie das Rasseln mit einer Kinderklapper zur Musik. (Justus von Liebig)
Man kann auch annehmen, daß das Radium in verbrecherischen Händen sehr gefährlich werden könnte, und hier stellt sich die Frage, ob es für die Menschheit vorteilhaft ist, die Geheimnisse der Natur zu kennen, ob sie reif genug ist, sich diese Geheimnisse nutzbar zu machen oder ob diese Erkenntnisse ihr nicht schädlich sind. Nobels Entdeckungen sind ein charakteristisches Beispiel dafür: die mächtigsten Explosivkörper haben den Menschen erlaubt, großartige Arbeiten durchzuführen. Doch sind sie auc...
Jemand mußte Josef K. verleumdet haben, denn ohne daß er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet. (Franz Kafka)
Wir bauen an dir mit zitternden Händen, // und wir türmen Atom auf Atom. // Aber wer kann dich vollenden, // du Dom. (Rainer Maria Rilke)
Wie Liebe Ausströmung inneren Wertes ist, so ist der Haß Ausströmung innerer Wertlosigkeit auf sein Objekt. Oder, wie man sich hierüber auch schon, sehr zutreffend, ausgedrückt hat: die Liebe beseelt, der Haß entseelt. (Ferdinand Ebner)
Wien, diese vollständige Schatzkammer aller menschlichen Fühllosigkeit und politischen Ehrlosigkeit (Karl Kraus)
der Spruch, den Yeats sich hatte auf seinen Grabstein schreiben lassen [...]: (William Butler Yeats)
Schreiben ist eine besondere Form des Schwätzens, [...]. (Robert Musil)
Wie im Leben der Völker das einzelne Volk nur dann gedeihen kann wenn es auch allen Nachbarvölkern gut geht, und wie das Interesse der Staaten es erheischt, daß nicht nur innerhalb jedes einzelnen Staates Ordnung herrsche, sondern auch die Beziehungen der Staaten unter sich gut geordnet werden müssen, so ist es auch im Leben der Wissenschaften. (David Hilbert)
[...] ich würde, wenn ich ganz mein eigner Herr wäre, und außerdem in einer anständigen und angenehmen Lage leben könte, weit lieber gar nicht heyrathen, und auf andre Art der Welt zu nuzen suchen. (Caroline Schelling)
Nichts ist unheilbar für Seelen wie die unsrigen, und ich war kühn, aber nicht frevelhaft. (Caroline Schelling)
Das einzige Ziel der Wissenschaft [...] ist die Ehre des menschlichen Geistes. (Carl Gustav Jacob Jacobi)
Walle, Regen, walle nieder, // Wecke mir die Träume wieder, // Die ich in der Kindheit träumte, // Wenn das Naß im Sande schäumte; (Klaus Groth)
Nimmer weiß das Licht zu schätzen, // Wer das Dunkel stets vermied. (Ferdinand von Saar)
Alle Speise köstlich schmeckt, wenn den Tisch die Liebe deckt. (Felix Dahn)
Was jung ist, // will jung sein, // das ist so Brauch! // als wir jung waren, // wollten wir's auch! (Cäsar Flaischlen)
Sein Denken formen - das allein ist Glück. (Georg Kaiser)
Es scheint hart, dem Herrgott in die Karten zu gucken. Aber dass er würfelt und sich telepathischer Mittel bedient (wie es ihm von der gegenwärtigen Quantentheorie zugemutet wird), kann ich keinen Augenblick glauben. (Albert Einstein)
Das Dasein ist köstlich, man muß nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen. (Peter Rosegger)
Muß aber eine feine Sache sein um diesen Sport, denn es ist ein wahres Wettrennen in der Schuldenmacherei; je mehr Schulden, desto moderner, desto mehr „auf der Höhe der Zeit“. Keine Schulden zu haben, wäre nachgerade spießbürgerlich, es würde ja nur ein Beweis sein von „Vertrauensmangel“ und Verrottung in veralteten Zuständen. Nur darüber könnte man sich wundern, daß den flotten Pumpern jemand noch etwas zu borgen wagt. (Peter Rosegger)
Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert. (Oscar Wilde)
Als ich klein war, dachte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: es stimmt. (Oscar Wilde)
Gott schütze Rheinland-Pfalz! (Bernhard Vogel)
Ein Tag ohne Bier ist wie ein Tag ohne Wein. (Thomas Kapielski)
Viele verschiedene Wege führen zum Ziel. Unwissende jedoch versteifen sich auf einen Standpunkt. (Swami Vivekananda)
Um die Schönheit der Schneeflocke erfassen zu können, muss man die Kälte in Kauf nehmen. (Archimedes)
[...] Redlichkeit gedeiht in jedem Stande. (Friedrich Schiller)
Und bring', da hast du meinen Dank // Mich vor die Weiblein ohn' Gestank. // Mußt alle garst'gen Worte lindern, // Aus Scheißkerl Schurken, aus Arsch mach Hintern, // Und gleich' das Alles so fortan, // Wie du's wohl ehmals schon getan. (Johann Wolfgang von Goethe)
O ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt, ein Bettler, wenn er nachdenkt, und wenn die Begeisterung hin ist, steht er da, wie ein mißratener Sohn, den der Vater aus dem Hause stieß, und betrachtet die ärmlichen Pfennige, die ihm das Mitleid auf den Weg gab. (Friedrich Hölderlin)
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