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Unsere besten Zitate
Dem, der sich mit Geduld wappnet, liegen keine Vorteile zu fern. (Jean de La Bruyère)
Sieh in der Welt dich um und lerne an anderer Weisheit; Aber im innersten Kern bleibe dir selber getreu. (Heinrich Leuthold)
Wenn keine Eisenbahnen gebaut werden, wie wollen wir zur rechten Zeit in den Himmel kommen? (Henry David Thoreau)
Wenn ich bedenke, wie man wenig ist, // Und was man ist, das blieb man andern schuldig. (Johann Wolfgang von Goethe)
Wer sieht nicht Geister auf den Wolken beim Untergang der Sonne? (Philipp Otto Runge)
Wer nicht eher isset, als ihn hungert, und nichts trinket als das liebe Wasser, der wird selten krank. (Sophie Mereau)
Aus Bequemlichkeit suchen wir nach Gesetzen. (Novalis)
Wenn das Herz am rechten Fleck ist, spielt es keine Rolle, wo der Kopf ist. (Walter Raleigh)
Gerücht verdoppelt, so wie Stimm und Echo // Die Zahl Gefürchteter. (William Shakespeare)
Wenn du aber die menschlichen Dinge mit Vernunft betrachtest und auf das wirklich Gute, Lobenswerte und Bleibende siehst, dann wirst du weit davon entfernt sein, auch nur etwas von den begehrenswerten und irdischen Dingen für glückselig und beneidenswert zu halten. (Basilius der Große)
Ich gehöre zu denen, die die besondere Schönheit des wissenschaftlichen Forschens erfasst haben. Ein Gelehrter in einem Laboratorium ist nicht nur ein Techniker, er steht auch vor den Naturvorgängen wie ein Kind vor einer Märchenwelt. (Marie Curie)
Und dennoch sagt der viel, der »Abend« sagt. (Hugo von Hofmannsthal)
Goethe hält durch die Macht seiner Werke die Entwicklung der deutschen Sprache wahrscheinlich zurück. (Franz Kafka)
Es gibt keinen Zweifel daran, dass Jesus (as) ein wahrer Prophet war. (Mirza Ghulam Ahmad)
»Dumm wie ein Mann« sagen die Frauen: »feige wie ein Weib« sagen die Männer. Die Dummheit ist am Weibe das Unweibliche. (Friedrich Nietzsche)
Das Ziel des Rechts ist der Friede, das Mittel dazu der Kampf. (Rudolf von Jhering)
Wer Geld hat, segelt mit günstigem Winde. (Petron)
Denn wie [diese beiden Kräfte (Streit und Liebe)] vordem waren, so werden sie auch [fürder] sein, und ich glaube, nimmer wird die unendliche Ewigkeit dieser beiden beraubt sein. (Empedokles)
Es ißt und spricht der Einsichtsvolle // dann nur, wenn er sieht, // daß durch Fasten oder Schweigen // ihm und andern Leid geschieht. (Saadi)
Ach, zarter Gott, bist du in deiner Kreatur also minniglich, wie bist du dann in dir selbst so gar schön und wonniglich. (Heinrich Seuse)
Da steiten sich die Leut' herum. Oft um den Wert des Glücks. (Ferdinand Raimund)
So wird denn diese sozusagen atomistische Individualisirung der Empfindungen möglicherweise ein unentbehrliches Hilfsmittel bleiben, den Eindruck des Begreifens unserem Empfindungs- bzw. Vorstellungsleben gegenüber zu erzeugen; allein ist es doch davor zu warnen, nun auch die Welt aufzufassen als eine Art Kaleidoskop, welches sich aus solchen Empfindungsmosaikstückchen zusammenstellt. (Richard Avenarius)
Das Gehirn ist kein Wohnort, Sitz, Erzeuger, kein Instrument oder Organ, kein Träger oder Substrat usw. des (Richard Avenarius)
Wir wollen von niemandem mehr, weder von Washington, noch von Moskau, von keinem europäischen Nachbarn, auch nicht von Tel Aviv, ständig an unsere Vergangenheit erinnert werden. (Franz-Josef Strauß)
Warum soll ich mich zum Sklaven von Terminen machen, wenn ich meine Selbständigkeit voll genießen und meine Rede überall hinlenken kann, wie es mir gefällt, nicht dem Urteil geringschätziger Zuhörer unterworfen, sondern als mein eigener Maßstab? (Synesios von Kyrene)
Durch den Dauereinsatz der Auschwitz-Keule […] kamen die Deutschen in eine Schuldknechtschaft, die es in- und ausländischen Kreisen bis heute ermöglicht, die Deutschen moralisch zu demütigen, wirtschaftlich auszunehmen und politisch zu bervormunden. (Jürgen W. Gansel)
Sexualität ist heute nur noch eine Sportart. (Karl Lagerfeld)
Ein Schwarzer im Weißen Haus ist nicht die Erfüllung seines Traums. Vielleicht ein Teil davon. Sein Traum wird erst wahr, wenn alle Amerikaner eine Krankenversicherung haben, alle den gleichen Zugang zu guten Schulen, zu Jobs, zu bezahlbaren Wohnungen. (Martin Luther King III.)
Solchergestalt ist das eine höchste Wesen, in welchem Wirklichkeit und Vermögen ungeschieden sind, welches auf absolute Weise alles sein kann und alles das ist, was es sein kann, in unentfalteter Weise ein Einiges, Unermessliches, Unendliches, was alles Sein umfasst; in entfalteter Weise dagegen ist es in den sinnlich wahrnehmbaren Körpern und in der Trennung von Vermögen und Wirklichkeit, wie wir sie in ihnen wahrnehmen. (Giordano Bruno)
Wer zu philosophieren sucht, muss zuerst alle Dinge bezweifeln. Er darf nicht Stellung beziehen in einer Debatte, bevor er die verschiedenen Meinungen angehört hat, sie abgewogen und die verschiedenen Gründe dafür und dagegen betrachtet hat. Er darf nie richten oder Stellung beziehen auf Grundlage dessen, was er [nur] gehört hat, was der Mehrheit entspricht, wegen des Alters, der Verdienste oder des Ansehens des betreffenden Sprechers, sondern er muss entsprechend der Überzeugungskraft einer zus...
Zu überzeugen // fällt keinem Überzeugten schwer. (Friedrich Schiller)
Schillers Dichtungen sind für die Musik äußerst schwierig. Der Tonsetzer muß sich weit über den Dichter zu erheben wissen. Wer kann das bey Schiller? Da ist Göthe viel leichter! (Ludwig van Beethoven)
Edel sei der Mensch, // Hülfreich und gut! // Denn das allein // Unterscheidet ihn // Von allen Wesen, // Die wir kennen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Jagd ist doch immer was, und eine Art von Krieg. (Johann Wolfgang von Goethe)
Wir sind Dickhäuter, wir strecken die Hände nach einander aus; aber es ist vergebliche Mühe, wir reiben nur das grobe Leder an einander ab, — wir sind sehr einsam. (Georg Büchner)
Wer nicht den Neid // Ertragen kann, muß auch den Ruhm nicht wollen. (Ernst Raupach)
In der Gesellschaft, der Societät, kann höchstens die menschliche Forderung befriedigt werden, indeß die egoistische stets zu kurz kommen muß. (Max Stirner)
Licht senden in die Tiefe des menschlichen Herzens - des Künstlers Beruf! (Robert Schumann)
Höre fleißig auf alle Volkslieder; sie sind eine Fundgrube der schönsten Melodieen, und öffnen dir den Blick in den Charakter der verschiedenen Nationen. (Robert Schumann)
Die Natur muß gefühlt werden, wer nur sieht und abstrahirt, kann ein Menschenalter, im Lebensgedränge der glühenden Tropenwelt, Pflanzen und Thiere zergliedern, er wird die Natur zu beschreiben glauben, ihr selbst aber ewig fremd sein. (Alexander von Humboldt)
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