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Oft gesucht
bornierte menschen soll man nicht widerlegen wollen. widerspruch ist immerhin ein zeichen von ....
,
im notwendigen einheit im zweifel freiheit in allem liebe
,
was bedeutet das zitat die zeitung ist die konserve der zeit
,
leben, es gibt nichts selteneres. manche menschen
,
aussagen über brentano
,
nicht an die güter hänge dein herz schiller
,
Die Jugend ist nich ein wissen, sondern ein wollen
Unsere besten Zitate
Anwälte sind der Untergang Amerikas, und aller zivilisierter Nationen. (Tom Clancy)
Die Erde wär' ein Jammerthal // Voll Grillenfang und Gicht, // Wüch's uns zur Lindrung unsrer Qual // Der edle Rheinwein nicht. (Ludwig Christoph Heinrich Hölty)
Konkrete politische Aufgaben muß man in einer konkreten Situation stellen. […] Es gibt keine abstrakte Wahrheit. Die Wahrheit ist immer konkret. (Lenin)
Siebene auf einen Streich. (Gebrüder Grimm)
Ein ewiges Räthsel will ich bleiben mir und anderen... (Ludwig II. von Bayern)
Vater schieß zu, ich fürcht’ mich nicht. (Friedrich Schiller)
Ach nur in dem Abgrund des Todes ist Ruh. (Clemens Brentano)
Nur die Gesundheit ist das Leben. (Friedrich von Hagedorn)
Wer anderen schadet, schadet sich selbst. (Hesiod)
Noch einen Schritt vom Ziele, oder noch gar nicht ausgelaufen sein, ist im Grunde eines. (Gotthold Ephraim Lessing)
Einem Liebhaber, der den Vater zur Hilfe ruft, trau ich - erlauben Sie - keine hohle Haselnuss zu. (Friedrich Schiller)
Die Musik wird hier mehr geliebt als zu Ansbach, obgleich diese Residenz eine der besten Kapellen in Deutschland hat. An Feiertagen hört man hier überall Tanz und Spiel in der Stadt. Wöchentlich hat man zwei Konzerte, zu denen sich jeder abonnieren kann. (Johann Michael Füssel)
Zum Sehen geboren, // Zum Schauen bestellt. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Jugend welkt, die Liebe macht verdrossen, // Langweilig werden Freund und Parasiten, // Geld bleibt ein Kleinod, das wir gern gewönnen, // Auch wenn wir gar nicht mehr missbrauchen können. (George Gordon Byron)
Wer ist da? Wer ist da? (Billy the Kid)
Denn ich halte davor, der Dichter soll seine Umrisse auf ein weitläufig gewobenes Zeug aufreißen, damit der Musikus vollkommenen Raum habe, seine Stickerei mit großer Freiheit und mit starken oder feinen Fäden, wie es ihm gutdünkt, auszuführen. Der Operntext soll ein Karton sein, kein fertiges Bild. (Johann Wolfgang von Goethe)
Dieses alles, was dem Erzählenden und der Erzählung angehört, habe ich hier unter dem Worte: Dichtung begriffen, um mich des Wahren, dessen ich mir bewusst war, zu meinem Zweck bedienen zu können. (Johann Wolfgang von Goethe)
Er [Struve] wies darauf hin, wie die Unterdrücker des deutschen Volkes nicht blos von seinem Schweiße schwelgten, sondern auch durch das Lasterleben, welches sie führten, das Volk herabwürdigten und erniedrigten. (Gustav Struve)
Jeder geliebte Gegenstand ist der Mittelpunkt eines Paradieses. (Novalis)
Wo kein Du, ist kein Ich. (Ludwig Feuerbach)
Wir wandeln alle in Geheimnissen. (Johann Peter Eckermann)
Was dem Auge dar sich stellet, // Sicher glauben wir's zu schaun; // Was dem Ohr sich zugesellet, // Gibt uns nicht ein gleich Vertraun; // Darum deine lieben Worte // Haben oft mir wohlgetan; // Doch ein Blick am rechten Orte, // Übrig lässt er keinen Wahn. (Johann Wolfgang von Goethe)
Wer befehlen soll, // muss im Befehlen Seligkeit empfinden. (Johann Wolfgang von Goethe)
Alles Große besteht aus Kleinem. Wer vom Kleinen nicht Besitz nimmt, kann das Große nie erwerben. (Wilhelm Heinse)
Wir sind arm, aber mit Geschmack. (Voltaire)
Wie viele Freunde, wie viele Verwandte erstehen dem neuen Minister über Nacht! (Jean de La Bruyère)
Dieser ist ein Zweig von jenem Siegerstamm, und lässt uns fürchten die angeborene Kraft und sein Geschick. (William Shakespeare)
Leutselig sei, doch mach dich nicht gemein. (William Shakespeare)
An Macht und Ehr'! Ei wohl, mein soll die Herrschaft Emden werden! (Christopher Marlowe)
Adel liegt einzig und allein in der Tugend. (Juvenal)
Die Liebe lebt von ihrer Distanz zum Objekt, obwohl es als Streben in aller Liebe liegt, diese Distanz zu überwinden. (Ferdinand Ebner)
Wer volle Einsicht besitzt, beherrscht sich selbst, wer sich selbst beherrscht, bleibt sich gleich, wer sich gleich bleibt, ist ungestört, wer ungestört ist, ist frei von Betrübnis, wer frei von Betrübnis ist, ist glücklich: also ist der Einsichtige glücklich und die Einsicht genügt zum glücklichen Leben. (Seneca d.J.)
Nichts ist so gefährlich, wie das Allzumodernsein. Man gerät in Gefahr, plötzlich aus der Mode zu kommen. (Oscar Wilde)
Parteinahme ist der Anfang der Aufrichtigkeit. (Oscar Wilde)
Ihr habt den Weg vom Wurme zum Menschen gemacht, und vieles ist in euch noch Wurm. (Friedrich Nietzsche)
Das Vollkommene soll nicht geworden sein. - Wir sind gewöhnt, bei allem Vollkommenen die Frage nach dem Werden zu unterlassen: sondern uns des Gegenwärtigen zu freuen, wie als ob es auf einen Zauberschlag aus dem Boden aufgestiegen sei. (Friedrich Nietzsche)
Für die Sicherheit und Fortbildung des Staates ist das Übergewicht derer, die den Besitz vertreten, das nützlichere. (Otto von Bismarck)
Die Zeit geht nicht, sie stehet still, / Wir ziehen durch sie hin; / Sie ist ein Karavanserai, / Wir sind die Pilger drin. (Gottfried Keller)
Die meisten Eltern und Erzieher leben der Ansicht, dass die Sittlichkeit der Jugend beider Geschlechter am besten durch Nichtwissen bewahrt werde. (Fanny Lewald)
Jetzt kommt das Geheimnis. (Henry Ward Beecher)
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