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Auf den Tod sinnen heißt auf Freiheit sinnen. Wer sterben gelernt hat, versteht das Dienen nicht mehr bedeutung
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Unsere besten Zitate
Das Gewissen ist ein Spiegel, vor dem ein Affe sich quält; (Georg Büchner)
Wenn die Architektur überhaupt die erstarrte Musik ist, [...]. (Friedrich Wilhelm Joseph Schelling)
Wie fangen wir's an? // Das sage mir Einer! // Lang leben will Jedermann, // Alt werden Keiner. (Eduard von Bauernfeld)
Du bist die Aufgabe. Kein Schüler weit und breit. (Franz Kafka)
Wer im Verkehr mit Menschen die Manieren einhält, lebt von seinen Zinsen, wer sich über sie hinwegsetzt, greift sein Kapital an. (Hugo von Hofmannsthal)
Freiem Leben, freiem Lieben, // Bin ich immer treu geblieben! (Louise Aston)
Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit (Ludwig Hevesi)
Wir sehen also, daß wir dem Begriffe der Gleichzeitigkeit keine absolute Bedeutung beimessen dürfen, sondern daß zwei Ereignisse, welche, von einem Koordinatensystem aus betrachtet, gleichzeitig sind, von einem relativ zu diesem System bewegten System aus betrachtet, nicht mehr als gleichzeitige Ereignisse aufzufassen sind. (Albert Einstein)
Liebe Nachwelt! Wenn Ihr nicht gerechter, friedlicher und überhaupt vernünftiger sein werdet, als wir sind bzw. gewesen sind, so soll euch der Teufel holen. (Albert Einstein)
Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Johann Wolfgang von Goethe)
Mach' dir keine Sorgen über deine Schwierigkeiten mit der Mathematik. Ich kann dir versichern, dass meine noch größer sind. (Albert Einstein)
Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen. (Albert Einstein)
Was predigt ihr den Wilden? // Tut Not, erst die Gebildeten zu bilden. (Eduard von Bauernfeld)
Zweifellos ist der Mensch immer der gleiche, ein unsichtbarer (Thomas De Quincey)
Denn wem sich der Mensch widmet, zu dem gelangt er nach dem Tode. (S.22.VIII.13.IX.25.XVI.19.) (Wilhelm von Humboldt)
Die Liebe liebt das Wandern, - // Gott hat sie so gemacht — // Von Einem zu dem Andern — // Fein Liebchen, gute Nacht! (Wilhelm Müller)
Wie das Zwielicht unheimlicher ist als die Nacht, so ist die halbe Bildung verderblicher als die Unwissenheit. (Karl Emil Franzos)
Die Kirchengeschichte offenbart sich uns als ein Werk der Staatskunst, des Ehrgeizes und des Eigennutzes der Priester. Statt etwas Göttliches darin zu finden, trifft man nur auf lästerlichen Missbrauch mit dem höchsten Wesen. Ehrwürdige Betrüger benutzen Gott als Schleier zur Verhüllung ihrer verbrecherischen Leidenschaften. (Friedrich II. (Preußen))
In der Provinz ist schon Regen eine Zerstreuung. (Edmond de Goncourt)
Oft wird von denen, die wir verachtet haben, gleicher Dank gezollt. (Phaedrus)
("ad omnia annuunt torturae; & cum deinde revocare non audeant, morte omnia obsignantur (Friedrich Spee von Langenfeld)
Wer recht uns peitscht, den lernen wir verehren. (Adelbert von Chamisso)
Es sind nur Kletten, die man dir in einer Feyertags-Schaeckerei angeworfen hat; wenn wir nicht auf dem gebahnten Weg gehen, so würden sie uns an den Unter-Roecken kleben bleiben. (William Shakespeare)
Die Mathematik ist nicht da, solange wir sie nicht da hinstellen. (Arthur Stanley Eddington)
Gatten, die sich vertragen wollen, // Lernen's von uns beiden! // Wenn sich zweie lieben sollen, // Braucht man sie nur zu scheiden. (Johann Wolfgang von Goethe)
Willst du etwas los sein, leih es einem guten Freund! (Plautus)
In der Provinz ist schon Regen eine Zerstreuung. (Jules de Goncourt)
Der Arbeit Not, die niemand lindern wollte, // Sie war's, die selbst den Fels beiseite rollte! (Georg Weerth)
Wer Sonnenstrahlen machen will, der ist ein Quacksalber und kennt weder sich noch die Sonne; wer aber die Berge und Hügel, die ihr im Wege stehen, abträgt und erniedrigt, der treibt ein wahres Werk und ein sehr großes. (Matthias Claudius)
Was ist Tugend ohne Liebe? Ein schmuckloses, lebloses Ding. (Johann Geiler von Kaysersberg)
Man soll ebensowenig nach den Augen heiraten wie nach den Fingern. (Plutarch)
Was man freie Form in der Musik nennt, ist meist: nicht gekonnte Form. (Arnold Mendelssohn)
Kein Gast ist so willkommen im Hause seines Freundes, dass er nicht nach drei Tagen zur Last wird. (Plautus)
Zuviel des Guten hat derjenige, der nichts Schlechtes hat. (Quintus Ennius)
Verwegen machende Armut trieb mich an, Verse zu schmieden. (Horaz)
Geh aus mein Herz, und suche Freud, in dieser lieben Sommerzeit an deines Gottes Gaben. (Paul Gerhardt)
Hat denn der Tag kein Ende? (Robert Burton)
Immer arm ist, wer begehrt. (Claudian)
Aber man kann zweifeln, ob es wohlgetan ist, alle Handlungen der Menschen durch eine Kette von Gesetzen zu umgrenzen, so dass sie eine Übertretung nicht mehr wagen. (Johann Amos Comenius)
Noch einen Schritt vom Ziele, oder noch gar nicht ausgelaufen seyn, ist im Grunde eines. (Gotthold Ephraim Lessing)
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