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die mauern stehen sprachlos und kalt im winde
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wer das schwert gegen das volk erhebt, der wird durch das schwert des volkes umkommen
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Zeit ist Geld. (Benjamin Franklin)
Einen Einzigen, unbedingt ersten, allgemeinen Grundsatze für alle Wahrheiten gibt es nicht. (Immanuel Kant)
Die Statistik [...] ist die wichtigste Hilfswissenschaft in der neuen Gesellschaft, sie liefert das Maß für alle gesellschaftliche Tätigkeit. (August Bebel)
So es die Vorsehung will, diese Wilden auszumerzen, um Raum für die Besteller der Erde zu schaffen, ist es nicht unwahrscheinlich, daß Rum das dazu ausersehene Mittel ist. (Benjamin Franklin)
Wer gegen die heutige Tyrannei protestiert wie Luther vor 400 Jahren als Mönch protestierte, hat das Recht, sich auf ihn zu berufen. Auch soll den Evangelischen nicht ihr Heiliger genommen werden, obgleich dieser Heilige von Heiligen nichts wissen wollte. (Hugo Ball)
Heirathen und Nähnadeln müssen die Frauenzimmer einfädeln. (August von Kotzebue)
Ich könnte jetzt nicht zeichnen und bin nie ein größerer Maler gewesen als in diesen Augenblicken (Johann Wolfgang von Goethe)
Friede den Hütten! Krieg den Pallästen! (Georg Büchner)
Der Mittelweg ist oft doppelt gefährlich. (Christian Dietrich Grabbe)
Die Sonne droben ist ein großer Blick der Liebe. (Christoph August Tiedge)
»Es gibt für die Seele eine Befriedigung höherer Art,« sagte er eines Tages, »dazu habe ich das Materielle eigentlich gar nicht nöthig. Ob ich die Mathematik auf ein Paar Dreckklumpen anwende, die wir Planeten nennen, oder auf rein arithmetische Probleme, es bleibt sich gleich, die letztern haben nur noch einen höhern Reiz für mich. (Carl Friedrich Gauß)
Die Hochzeit währte acht Tage lang, und die Hunde saßen mit bei Tische und machten große Augen. (Hans Christian Andersen)
Zum Bleiben wie zum Wandern muß die Rasse zunächst an Ort und Stelle verbessert werden. Man muß sie kriegsstark, arbeitsfroh und tugendhaft machen. (Theodor Herzl)
Recht kann man nur in bedrohten Lagen erkennen; wenn es da nicht gilt, taugt es nichts. Im Alltag, wo nichts vor sich geht, kann jeder ein Rechtsbewahrer sein. (Kurt Tucholsky)
Wir müssen wissen, wir werden wissen. (David Hilbert)
Wenn jemand so phantasielos ist, eine Lüge mit Beweisen zu stützen, kann er ebenso gut gleich die Wahrheit sagen. (Oscar Wilde)
Was der Schlaf für den Körper, ist die Freude für das Gemüth: Zufuhr neuer Lebenskraft. (Rudolf von Jhering)
Wer eine Zeit lang Skandal erregt, // Glaube nicht, daß er die Welt bewegt. (Friedrich von Sallet)
Wenn die Schönheit nach der Herrschaft verlangt, gebietet der Verstand deren Verweigerung. Und wenn der Verstand sie erwerben könnte, ist die Schönheit dahin. (Charles de Montesquieu)
Im Krieg sind alle Väter Soldat. (Wolfgang Borchert)
Schönheit vergeht, weil Tugend besteht. (Karl Kraus)
Deutschland muß leben, und wenn wir sterben müssen! (Heinrich Lersch)
Denn wer die deutsche Sprache beherrscht, wird einen Schimmel beschreiben und dabei doch das Wort »weiß« vermeiden können. (Kurt Tucholsky)
Der Welt Schlüssel heißt Demut. Ohne ihn ist alles Klopfen, Horchen, Spähen umsonst. (Christian Morgenstern)
Ich muss eine beträchtliche Menge Verstand haben; manchmal brauche ich eine Woche, um ihn zu ordnen. (Mark Twain)
Die Empörung ist der Zorn der Gerechtigkeit. (Sully Prudhomme)
Belohnt und bestraft werden wir für alles schon auf Erden. (Paula Modersohn-Becker)
Ihr habt den Weg vom Wurme zum Menschen gemacht, und vieles ist in euch noch Wurm. (Friedrich Nietzsche)
Tief denkende Menschen kommen sich im Verkehr mit anderen als Komödianten vor, weil sie sich da, um verstanden zu werden, immer erst eine Oberfläche anheucheln müssen. (Friedrich Nietzsche)
Die Kirche Roms hat durch die Einführung des Weihnachtsfestes das Christenthum gerettet. (Paul de Lagarde)
Man muss der Menschheit überlegen sein durch Kraft, durch Höhe der Seele, - durch Verachtung... (Friedrich Nietzsche)
Gebt den Jungen einen freien Tag. (Anaxagoras)
Alles Heilige ist ein Band, eine Fessel. (Max Stirner)
Zweifellos ist in mir die Gier nach Büchern. Nicht eigentlich sie zu besitzen oder zu lesen, als vielmehr sie zu sehen, mich in der Auslage eines Buchhändlers von ihrem Bestand zu überzeugen. (Franz Kafka)
Die Früchte vom Baume der Erkenntnis sind es immer Wert, daß man um ihretwillen das Paradies verliert! Also nur immer fortgefahren und mit äußerster Konsequenz in die letzte Pforte der Erkenntnis vorgedrungen. (Ernst Haeckel)
In Österreich fällt nämlich alles schwer: jeder Theaterdirektor erklärt, das Theater sei in Österreich schwer zu leiten; jeder Bürgermeister, die Straßen seien in Österreich sehr schwer zu reinigen; jeder Polizeidirektor, die Mörder seien in Österreich schwer zu erwischen; und die Satyriker behaupten, es sei schwer, in Österreich keine Satyre zu schreiben. (Daniel Spitzer)
O daß ihrs begreiffen lerntet! daß euch die Schuppen fielen vom Auge! (Friedrich Schiller)
Die Entdeckung eines neuen Gerichtes ist für das Glück der Menschheit wichtiger, als die Entdeckung eines neuen Gestirnes. (Jean Anthelme Brillat-Savarin)
Heißt es nicht: der Böse läuft vor seinem eigenen Schatten? (Annette von Droste-Hülshoff)
Mehr ist die Hälfte als das Ganze. (Hesiod)
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