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Unsere beliebtesten Zitate
Das Weib wirkt in der Familie, für die Familie; es bringt ihr sein Bestes ganz zum Opfer dar; es erzieht die Kinder, es lebt das Lebens des Mannes mit; die Gütergemeinschaft der Ehe erstreckt sich auch auf die geistigen Besitzthümer, aber vor der Welt kommen die eigensten Gedanken, die eigensten sittlichen Thaten des Weibes meist nur dem Manne zu gut; auf seinem Namen häufen sich die Ehren, während man gar bald die Gattin vergißt, die ihm diese Ehren hat mitgewinnen helfen. (Wilhelm Heinrich Rie...
Das Glück ist eine neue Idee in Europa. (Louis Antoine Léon de Saint-Just)
Das Studium der Rechtswissenschaft ist das herrlichste. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die einzige Methode, gesund zu bleiben, besteht darin, zu essen, was man nicht mag, zu trinken, was man verabscheut, und zu tun, was man lieber nicht täte. (Mark Twain)
Die Natur sollte sich damit begnügen, das Alter elend zu machen, ohne es auch noch lächerlich zu machen. (Michel de Montaigne)
Manche Heiden dienen Gott unwissentlich. Niemals wurde ihnen sein Licht durch menschliche Vermittler überbracht. Trotzdem werden sie nicht verlorengehen. Zwar kannten sie das geschriebene Gebot Gottes nicht, sie vernahmen aber seine Stimme in der Natur und taten, was das Gesetz fordert. Ihre Werke bekundeten, daß der Heilige Geist ihre Herzen berührt hatte, und Gott anerkennt sie als seine Kinder (Ellen G. White)
Die Welt wird einmal von den Kindern gerichtet werden. (Georges Bernanos)
Es ist besser, ein junger Maikäfer zu sein als ein alter Paradiesvogel. (Mark Twain)
Die vermeinte Rechtlosigkeit der Thiere, der Wahn, daß unser Handeln gegen sie ohne moralische Bedeutung sei, oder, wie es in der Sprache jener Moral heißt, daß es gegen Thiere keine Pflichten gebe, ist geradezu eine empörende Rohheit und Barberei des Occidents, deren Quelle im Judenthum liegt. (Arthur Schopenhauer)
Wer mit Kosak und Pack sich schlägt, // Leicht Läuse auf dem Kopfe trägt. (Emil Gött)
Wer nie sein Brod mit Thränen as, // Wer nie die kummervollen Nächte // Auf seinem Bette weinend sas, // Der kennt euch nicht, ihr himmlischen Mächte. (Johann Wolfgang von Goethe)
Wenn ihr uns stecht, bluten wir nicht? Wenn ihr uns kitzelt, lachen wir nicht? Wenn ihr uns vergiftet, sterben wir nicht? Und wenn ihr uns beleidigt, sollen wir uns nicht rächen?" (William Shakespeare)
Ich will die Wahrheit nur ohne Umschweife gestehen. Ich werde nicht ungeneigt sein, diejenige Sätze vor würkliche Irrtümer und Falschheiten zu halten, welche in meiner Betrachtung unter dieser Gestalt erscheinen; und warum sollte ich mir den Zwang antun, diesen Gedanken in meiner Schrift so ängstlich zu verbergen, um dasjenige zu scheinen, was ich nicht denke, was aber die Welt gerne hätte, daß ich es dächte? (Immanuel Kant)
Für das Gesetz soll ein Volk kämpfen wie für seine Mauer. (Heraklit)
Ich vergesse das meiste, was ich gelesen habe, so wie das, was ich gegessen habe; ich weiß aber soviel, beides trägt nichtsdestoweniger zur Erhaltung meines Geistes und meines Leibes bei. (Georg Christoph Lichtenberg)
Dass man, wenn man heiratet, so furchtbar festsitz, ist etwas schwer. (Paula Modersohn-Becker)
Wem die Schönheit der Form alles bedeutet, dem scheint nichts anderes von großer Bedeutung. (Oscar Wilde)
Es ist leichter, draußen zu bleiben als auszusteigen. (Mark Twain)
Bei entgegengesetzten sittlichen Lebensanschauungen kann keine Freundschaft bestehen. (Ambrosius von Mailand)
Auf dem Schachbrett der Meister gilt Lüge und Heuchelei nicht lange. Sie werden vom Wetterstrahl der schöpferischen Kombination getroffen, irgendwann einmal, und können die Tatsache nicht wegdeuteln, wenigstens nicht für lange, und die Sonne der Gerechtigkeit leuchtet hell in den Kämpfen der Schachmeister. (Emanuel Lasker)
Mein Gott, wie zerbrechlich ist alles auf dieser Welt! (Marie de Sévigné)
Markt und Straßen stehn verlassen, // Still erleuchtet jedes Haus, // Sinnend geh’ ich durch die Gassen, // Alles sieht so festlich aus. (Joseph von Eichendorff)
Schlimm sind die Schlüssel, // die nur schließen auf, nicht zu; // Mit solchem Schlüsselbund im Haus // verarmest du. (Friedrich Rückert)
Handle weniger andern zu gefallen, als um Deine eigene Achtung nicht zu verscherzen, gut und anständig! (Adolph Freiherr Knigge)
Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge ist ein Quell unendlichen Leids - und ein Quell unendlichen Trostes. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Der Bericht über meinen Tod war eine Übertreibung. (Mark Twain)
Alles Lebendige bildet eine Atmosphäre um sich her. (Johann Wolfgang von Goethe)
Um sein Blut aufs Spiel zu setzen, muss man welches haben. (Honoré de Balzac)
Solange man den Krieg für böse hält, wird er seine Anziehungskraft behalten. Erst wenn man ihn als gewöhnlich begreift, wird er seine Popularität verlieren. (Oscar Wilde)
Daz gantze eyland muß ein paradeys werden… (Johann Moritz (Nassau-Siegen))
Der Hauptfehler des Menschen bleibt, dass er so viele kleine hat. (Jean Paul)
Das Christentum braucht nur ein Jahrtausend in seiner Geschichte zurückzublättern: in Anfang war es wohl die Güte, die diese Religion hat gebären helfen – zur Macht gebracht hat sie die Gewalt. (Kurt Tucholsky)
Denn hat, wie in der Liebe geschieht, ein Mann sein Inneres aufgeschlossen und sich hingegeben, so ist das ein Geschenk, das er nicht zurücknehmen kann, und es würde unmöglich sein, ein ehemals geliebtes Wesen zu beschädigen oder ungeschützt zu lassen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Gleiche läßt uns in Ruhe; aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht. (Johann Peter Eckermann)
Vertreibe den Sehnsuchtsschmerz und küsse mich. Auf diese Weise nehme ich Abschied von dir. (Konrad von Würzburg)
Es mag gut sein, Macht zu besitzen, die auf Gewehren ruht, besser aber und beglückender ist es, das Herz eines Volkes zu gewinnen und es auch zu behalten. (Joseph Goebbels)
Die Kunst muss das Medium sein und von dazu Verbündeten absichtlich geleitet werden, die Menschheit durch religösen Sinn zu veredeln und zu verbinden. (Zacharias Werner)
Der Dichter steht auf einer höhern Warte, // Als auf den Zinnen der Partei. (Ferdinand Freiligrath)
Der Geist ist es, der den Redner macht, und die Ausdruckskraft der Empfindung. (Quintilian)
Das Naive als natürlich ist mit dem Wirklichen verschwistert. Das Wirkliche ohne sittlichen Bezug nennen wir gemein. (Johann Wolfgang von Goethe)
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