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Oft gesucht
Goethe: Über das Rauchen
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Wo sinnlose Kräfte walten kann sich kein Gebild entfalten
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shakespeare wiewohl zitat
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wenn auch die fähigkeit zu täuschen ein zeichen von scharfsinn und macht zu sein scheint, so beweist doch die absicht zu täuschen ohne zweifel bosheit und schwäche.“
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zitat schaffen wir möglichkeiten
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goethe wer niemals irrt
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verderblich ist des tigers zahn
Unsere beliebtesten Zitate
Reisen sind das beste Mittel zur Selbstbildung. (Karl Julius Weber)
Ich strebe an: Vollständige Befreiung von allen Formen. // von allen Symbolen // des Zusammenhangs und // der Logik. // also: // weg von der »motivischen Arbeit« // Weg von der Harmonie, als // Cement oder Baustein einer Architektur. //Harmonie ist Ausdruck // und nichts anderes als das. // Dann: // Weg vom pathos! // Weg von den 24pfündigen Dauermusiken; von den //gebauten und konstruierten // Thürmen, Felsen und sonstigen gigantischem Kram. // Meine Musik muß // kurz sein. // Knapp! in zwei No...
Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen... (Johann Wolfgang von Goethe)
Für sich selbst ist jeder unsterblich; er mag wissen, dass er sterben muss, aber er kann nie wissen, dass er tot ist. (Samuel Butler d.J.)
Im Deutschen lügt man, wenn man höflich ist. (Johann Wolfgang von Goethe)
Der Schein regiert die Welt, und die Gerechtigkeit ist nur auf der Bühne. (Friedrich Schiller)
Je weniger wir Trugbilder bewundern, desto mehr vermögen wir die Wahrheit aufzunehmen. (Erasmus von Rotterdam)
48. Die Gesetze sind den Spinnweben gleich / da die kleinen Fliegen und Mücken innen bleiben hencken / die Wespen aber und Hornissen hindurch tringen: Also auch henckt man die kleinen Dieb/ die großen aber läßt man laufen/ [...] (Christoph Lehmann)
Die erste Pflicht im Leben besteht darin, so künstlich zu sein wie möglich. Was die zweite Pflicht ist, hat bis jetzt noch niemand herausgefunden. (Oscar Wilde)
Da liegst du nun im Sonnenglanz, // Schön wie ich je dich sah, // In deiner Berge grünem Kranz, // Mein Stuttgart, wieder da (Karl Gerok)
Sünder und böse Geister scheuen das Licht der Welt. (Friedrich Schiller)
Das einzig Ernsthafte auf der Welt ist die Kunst. Und der Künstler ist der einzige Mensch, der nie ernsthaft ist. (Oscar Wilde)
Jede Gattung Menschen, die Uniform trägt, imponiert dem großen Haufen und weiß sich ihres Vorzugs meistens sehr gut zu bedienen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Der Tod: Sieh, wie die holden Rosen in den Gärten, // Die düftestarken Lilien blühn und welken, // Wie in den Auen gleich den bunten Blumen, // Das kräftige Würzkraut dorrt, wie Riesenstämme // Und selbst der starre Felsblock in der Wildnis, // Die mächtigen Bären, starkgewaltige Löwen // Im Düster ihrer Wüstung enden müssen. (Johannes von Tepl)
Jedes träge Volk ist ernst; denn die, welche nicht arbeiten, betrachten sich als die Gebieter derer, die arbeiten. (Charles de Montesquieu)
Nur im Verstand gibt es Fortschritt, in der Vernunft keinen. (Friedrich Wilhelm Joseph Schelling)
Die Blume verblüht, // Die Frucht muss treiben. (Friedrich Schiller)
Paulus hat Dinge geschrieben, die die ganze christliche Kirche in corpore bis auf den heutigen Tag nicht versteht. (Johann Wolfgang von Goethe)
Geh langsam ans Werk; aber was du begonnen, bei dem harre aus. (Bias von Priene)
Niemand von Euch hat wahren Glauben, bevor er nicht seinem Bruder oder seiner Schwester das gönnt, was er glaubt was ihm selbst zusteht. (Mohammed)
Allgemeines Verbot der Kinderarbeit ist unverträglich mit der Existenz der großen Industrie und daher leerer frommer Wunsch. Durchführung desselben - wenn möglich - wäre reaktionär, da, bei strenger Regelung der Arbeitszeit nach den verschiednen Altersstufen und sonstigen Vorsichtsmaßregeln zum Schutz der Kinder, frühzeitige Verbindung produktiver Arbeit mit Unterricht eines der mächtigsten Umwandlungsmittel der heutigen Gesellschaft ist. (Karl Marx)
Wie für unterschiedliche Jahreszeiten, so ziemt sich auch für unterschiedliche Lebensalter eine andere Handlungsweise. (Plautus)
Genau zu beschreiben, was nie geschehen ist, ist nicht nur den Historikern vorbehalten, sondern das unveräußerliche Vorrecht eines jeden Mannes von Gaben und Kultur. (Oscar Wilde)
Der Schlechtigkeit des Papsttums hat die Menschheit viel zu verdanken. (Oscar Wilde)
Nur das Genie kann sich erneuern wie eine Schlange; und was die Anmut betrifft, ist es wie in allen, nur das Herz altert nicht. (Honoré de Balzac)
Die erste Bürgerpflicht ist, seinem Vaterlande zu dienen. (Friedrich II. (Preußen))
Wer liebt lernt wissen, das Wissen lehrt Lieben. (Bettina von Arnim)
Die wahre Liebe hat kaum eine Methode. (Franz von Sales)
In Wahrheit heißt etwas wollen, ein Experiment machen, um zu erfahren, was wir (Friedrich Nietzsche)
Auf diesem beweglichen Erdball ist doch nur in der wahren Liebe, der Wohltätigkeit und den Wissenschaften die einzige Freude und Ruhe. (Johann Wolfgang von Goethe)
Gleichwohl geht der Prozess der Emanzipation des Weibes nur unter ekstatischen Zuckungen vor sich. Liebe - Tragik. (Richard Wagner)
Er [ Jesus Christus ] hätte alle Schmerzen und Leiden auf Golgatha erduldet, um nur einen Menschen für sein Reich zu retten. Nie wird er eine Seele verlassen, für die er gestorben ist, es sei denn, daß sie sich selbst von ihm trennt (Ellen G. White)
Das Leben ist ein Meer, der Fährmann ist das Geld: // Wer diesen nicht besitzt, schifft übel durch die Welt. (Georg Rodolf Weckherlin)
Ist denn die Wahrheit ein Zwiebel, von dem man die Häute nur abschält? // Was ihr hinein nicht gelegt, ziehet ihr nimmer heraus. (Johann Wolfgang von Goethe)
Im Notwendigen Einheit, im Zweifel Freiheit, in allem Liebe. (Rupertus Meldenius)
Alle Menschen haben dieselben Leidenschaften; aber sie haben sie nicht alle im gleichen Grade. (Friedrich Buchholz)
Jeder Mensch will glücklich werden; das ist falsch. Jeder Mensch soll glücklich machen; das ist richtig. (Karl May)
Von wem die Musen berichten werden, der wird leben. (Tibull)
Die meisten Menschen würden sich beleidigt fühlen, wenn ihnen eine Beschäftigung vorgeschlagen würde, Steine über eine Mauer zu werfen und sie dann wieder zurückzuwerfen, bloß um ihren Lohn damit zu verdienen. Aber viele werden in keiner würdigeren Weise beschäftigt. (Henry David Thoreau)
Die Nationen unserer Tage vermögen an der Gleichheit der gesellschaftlichen Bedingungen nichts mehr zu ändern; von ihnen aber hängt es nun ab, ob die Gleichheit sie zur Knechtschaft oder zur Freiheit führt, zu Bildung oder Barbarei, zu Wohlstand oder Elend. (Alexis de Tocqueville)
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