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Oft gesucht
die Menschen machen Geschichte nicht aus freien Stücken aber sie machen Sie selbst
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spruch vertrauen egoist
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Freu dich mit mir. Es ist so ftraurig, sich alleine zu freuen
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alles besiegt die liebe vergil
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voltaire eine weitere ursache unserer armut sind unsere neuen bedürfnisse
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es ist eine alte geschichte doch bleibt sie immer neu bedeutung
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was bedeutet die schönen tagen aranjuez sind nun zu ende
Unsere beliebtesten Zitate
Der heimliche Prosaiker hingegen sucht zum Gedanken den Reim; der Pfuscher zum Reim den Gedanken. (Arthur Schopenhauer)
Wir Gärtner leben in die Zukunft hinein; wenn unsere Rosen blühen, denken wir daran, daß sie im nächsten Jahr noch schöner blühen werden. Und in zehn Jahren wird aus diesem Fichtenbäumchen ein Baum – wenn nur diese zehn Jahre schon hinter mir wären! Ich möchte schon sehen, wie die Birken in fünfzig Jahren sein werden. Das Echte, das Beste ist vor uns. Jedes weitere Jahr gibt an Wuchs und Schönheit zu. Gott sei Dank, daß wir wieder um ein Jahr weiter sein werden. (Karel Čapek)
Das Gedächtnis ist das Tagebuch, das wir immer mit uns herumtragen. (Oscar Wilde)
Die Gegenwart eines Gedankens ist wie die Gegenwart einer Geliebten. (Arthur Schopenhauer)
Feststehende philosophische Worte sind gefährlich – man bringt sein ganzes Anschauungssystem darunter – und dann versteht man fremde Worte nicht, die man sonst verstände. (Jean Paul)
Welche Strafe ist größer als die Wunde des Gewissens? (Ambrosius von Mailand)
Die Erfahrung lehrt uns, dass Liebe nicht darin besteht, dass man einander ansieht, sondern dass man gemeinsam in gleicher Richtung blickt." – (Antoine de Saint-Exupéry)
Nichts geht über die Jugend. Die in den mittleren Jahren sind dem Leben verpfändet, die Alten sind in der Rumpelkammer des Lebens, aber die Jugend ist die Herrin des Lebens. (Oscar Wilde)
Seltsam, dass die Menschen so gern für ihre Religion fechten und so ungern nach ihren Vorschriften leben. (Georg Christoph Lichtenberg)
Das wahre Glück ist die Genügsamkeit. (Johann Wolfgang von Goethe)
Andere Menschen sind ziemlich schrecklich. Die einzige Gesellschaft, in der man es aushalten kann, ist man selbst. (Oscar Wilde)
Das Christentum hat die erotische Mahlzeit um die Vorspeise der Neugier bereichert und durch die Nachspeise der Reue verdorben. (Karl Kraus)
Man möchte fast sagen, die Herrscher unserer Zeit hätten nichts im Sinn, als mit den Menschen große Dinge zu schaffen. Ich wünschte, sie würden etwas mehr daran denken, große Menschen zu schaffen. (Alexis de Tocqueville)
Die deutsche Sprache sollte sanft und ehrfurchtsvoll zu den toten Sprachen abgelegt werden, denn nur die Toten haben die Zeit, diese Sprache zu lernen. (Mark Twain)
Das Wohlgefallen ist eine Vollendung des Wirkens. (Thomas von Aquin)
Sind einem gegebenen Menschen, unter gegebenen Umständen, zwei Handlungen möglich, oder nur (Arthur Schopenhauer)
Dem Menschen aber ist seine Geschichte nicht vorgezeichnet, er kann und soll seine Geschichte sich selbst machen; (Friedrich Wilhelm Joseph Schelling)
ir sollen immer verzeihen, dem Reuigen um seinetwillen, dem Reuelosen um unseretwillen. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Was eine Frau dem begehrenden Geliebten sagt, ist wie in Wind und reißendes Wasser geschrieben. (Catull)
Versagen ist der Frauen Sitte, doch lieben sie, dass man sie bitte. (Freidank)
Lasset uns des flücht'gen Tags genießen, // Gilt's vielleicht doch morgen schon zu sterben! (Adelbert von Chamisso)
Begrenzt in seinem Wesen, unbegrenzt in seinen Wünschen, ist der Mensch ein gefallener Gott, der sich an den Himmel erinnert. (Alphonse de Lamartine)
Gute Ratschläge gebe ich immer weiter. Es ist das einzige, was man damit anfangen kann. (Oscar Wilde)
Nur harte Menschen können wirklich zart sein. Was sonst als Zartheit erscheint, ist gewöhnlich nur Schwäche, die leicht in Bosheit umschlägt. (François de La Rochefoucauld)
Die Würfel sind gefallen" oder "Der Würfel ist gefallen. (Gaius Julius Caesar)
Bei Männern, welche Liebe fühlen, fehlt auch ein gutes Herze nicht. (Emanuel Schikaneder)
Wollt ihr die Unterschiede vernichten, hütet euch, dass ihr nicht das Leben tötet. (Leopold von Ranke)
Geirrt zu haben ist menschlich, und einen Irrtum einzugestehen ist Kennzeichen eines Weisen. (Hieronymus)
Shakespeare reicht uns im Gegenteil die volle reife Traube vom Stock, wir mögen sie nun beliebig Beere für Beere genießen, sie auspressen, keltern, als Most, als gegornen Wein kosten oder schlürfen, auf jede Weise sind wir erquickt. (Johann Wolfgang von Goethe)
Interesse hat für mich nur eine Schrift, in der ich etwas Leben ihres Verfassers miterhalte, in der ich seinen Pulsschlag fühle, selbst wenn er nicht in meiner Weise schlägt. Ich bedarf Leben zur Erfrischung meines Lebens, nicht nur gedruckte Buchstaben. (Karl Friedrich Wilhelm Wander)
Mitleid mit den Thieren hängt mit der Güte des Charakters so genau zusammen, daß man zuversichtlich behaupten darf, wer gegen Thiere grausam ist, könne kein guter Mensch seyn. (Arthur Schopenhauer)
Wer lange lebt, hat viel erfahren, // Nichts Neues kann für ihn auf dieser Welt geschehn. (Johann Wolfgang von Goethe)
Gottes ist der Orient! // Gottes ist der Occident! Nord- und südliches Gelände // Ruht im Frieden seiner Hände! (Johann Wolfgang von Goethe)
Es gibt einen Sinn für Moral, und es gibt einen Sinn für Unmoral. Die Geschichte lehrt uns, dass der Sinn für Moral uns befähigt, das Moralische zu erkennen und zu meiden, und dass der Sinn für Unmoral uns befähigt, das Unmoralische zu erkennen und zu genießen. (Mark Twain)
Es gibt für den Menschen nur drei Ereignisse: Geburt, Leben und Tod. Der Geburt ist er sich nicht bewusst, der Tod ist ihm ein Schmerz, und er vergisst zu leben. (Jean de La Bruyère)
So oft eine neue überraschende Erkenntnis durch die Wissenschaft gewonnen wird, ist das erste Wort der Philister: es sei nicht wahr; das zweite: es sei gegen die Religion; und das dritte: so etwas habe Jedermann schon lange vorher gewußt. (Wilhelm Raabe)
Was der Mensch nicht aus sich selbst erkennt, das erkennt er gar nicht. (Ludwig Feuerbach)
Deutsche zerfleischen einander, und der Wahnwitz der Nation erregt das Gelächter der anderen Nationen. (Johann Gottfried Seume)
Politik kann man in diesem Lande definieren als die Durchsetzung wirtschaftlicher Zwecke mit Hilfe der Gesetzgebung. (Kurt Tucholsky)
Mögen die Männer zittern, die Hand einer Frau zu erlangen, wenn sie nicht zugleich damit auch die ganze Leidenschaft ihres Herzens gewinnen! (Nathaniel Hawthorne)
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