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Unsere beliebtesten Zitate
Fühlte ich nicht mehr, wäre die Liebe aus mir verschwunden, und was wäre mir das Leben ohne Liebe, ich würde in Nacht und Tod hinabsinken. (Susette Gontard)
Der Dichter soll nicht ewig Wein // Nicht ewig Amorn necken! // Die Barden müssen Männer seyn // Und Weise seyn, nicht Gecken! (Matthias Claudius)
Satiren, die der Zensor versteht, werden mit Recht verboten. (Karl Kraus)
Anmuthig werden selbst alltägliche Sentenzen // Im Silbenwasserfall melodischer Kadenzen. (Friedrich Rückert)
So bleibt die eigentliche Religion ein Inneres, ja Individuelles, denn sie hat ganz allein mit dem Gewissen zu tun, dieses soll erregt, soll beschwichtigt werden. (Johann Wolfgang von Goethe)
Alle meine Freuden sind wie Sumpfblumen, die man nicht anders brechen kann, als wenn man bis an die Knie in Sumpf fällt. (Sophie Mereau)
Kaum ein paar kurze Wochen // Sind die Felder glühend zu sehen; // Gleich muß die Sense dann pochen, // Und Stoppeln bleiben kalt stehen. (Max Dauthendey)
Mag's in der Brust stürmen und wogen, der Atem in der Kehle stocken! Der Kopf soll oben bleiben bis in den Tod! (Gottfried Keller)
Als die Römer frech geworden // Zogen sie nach Deutschlands Norden, // Vorne beim Trompetenschall // Ritt der Generalfeldmarschall // Herr Quinctilius Varus. (Joseph Victor von Scheffel)
Wo keine Liebe ist, ist auch keine Wahrheit. (Ludwig Feuerbach)
Was die Erfahrung aber und die Geschichte lehren, ist dieses, daß Völker und Regierungen niemals etwas aus der Geschichte gelernt und nach Lehren, die aus derselben zu ziehen gewesen wären, gehandelt haben. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Wer so recht aus voller Seele lacht, der kann kein schlechtes Gewissen haben. (Hans-Christian Oeser)
Mit anderen Worten: In einer Bevölkerung von 48 Millionen, von denen nur 500.000 als Juden geführt werden, liegt 85 Prozent der Intelligenz und Ehrbarkeit bei den Juden. (Mark Twain)
Das Bessere seh ich und lob ich, Schlechterem folget das Herz. (Ovid)
Lass uns ruhig abwarten. Die Zeit wird das Rechte und das Gute bringen. (Paula Modersohn-Becker)
[…] nie kann man mit einem noch so exakten Schnitt Recht und Unrecht spalten, so dass jedes Teil nur das eine oder das andere enthält. (Alessandro Manzoni)
Kürze begehr ich, // Und ich verirr in das Dunkel. (Horaz)
Ein Kompliment ist so etwas wie ein Kuss durch einen Schleier. (Victor Hugo)
Wenn die Gäst’ wüssten, wie z’wider sie einem oft sind, es ließ sich gar kein Mensch mehr einladen auf der Welt. (Johann Nepomuk Nestroy)
Es gibt mehr naive Männer als naive Frauen. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Der Heilige Stuhl bietet seine mächtige Hilfe überall an, wo es ihm möglich ist, das Los meiner verfolgten Religionsgenossen zu lindern. (Chaim Weizmann)
Gefecht und Schlacht, Tod und Zerstörung, das konnte nicht alles sein. Irgendwo schleiften die zerrissenen Zügel dieses Wagens über die Erde, und so lange mußte man gehen, bis sie über einen hinwegfegten und man versuchen konnte, ein Stück zu ergreifen. Den Sinn mußte man zu finden suchen; nicht das Ganze, die Lösung, das Letzte, aber ein Stückchen Sinn, den Schimmer eines Planes, und dann wollte man in Gottes Namen noch einmal anfangen. (Ernst Wiechert)
Dies ist der andre Weg, geh diesen Weg; sei sicher, dieser führt dich heim. (Otfrid von Weißenburg)
Und ich warte darauf, einem kleinen Mädchen zu begegnen, das recht hübsch sein muss und recht klug und voller Charme und heiter und ausruhend und treu und ... dann werde ich keins finden. Und so mache ich eintönig all den Colettes, den Paulettes, den Suzys, den Daisys, den Gabys den Hof, die in Serien produziert werden und mit denen man sich nach zwei Stunden langweilt. Sie sind Wartesäle. So ist das. (Antoine de Saint-Exupéry)
Komm, leb mit mir und liebe mich; // ich will die Wonne lehren dich, // die Wiesen, Berge, Wald gewähren, // die Schönheit der Natur dich lehren. " - ' (Christopher Marlowe)
Gute Grundsätze, zum Extrem geführt, verderben alles. (Jacques Bénigne Bossuet)
Der Grund aller Verkehrtheit in Gesinnungen und Meinungen ist Verwechslung des Zwecks mit dem Mittel. (Novalis)
Vieles ist zu zart, um gedacht, noch mehreres, um besprochen zu werden. (Novalis)
Glücklich, wer, was er liebt, tapfer zu verteidigen wagt. (Ovid)
Indes des Lebens dünner Zwirn verschleißt, // Der Erbe lauert, und die Gicht uns beißt. (George Gordon Byron)
Wenn man nicht weiß, welchen Hafen man ansteuert, ist kein Wind günstig. (Seneca d.J.)
Die Schöpfung ist nicht das Werk von einem Augenblicke. (Immanuel Kant)
Den wert der dichtung entscheidet nicht der sinn […] sondern die form. (Stefan George)
Ein Dichter kann alles überleben außer einen Druckfehler. (Oscar Wilde)
Man soll tun, was man kann, einzelne Menschen vom Untergang zu retten. (Johann Wolfgang von Goethe)
Menschen, die einander ohne tatsächlich klaren Grund nicht trauen, trauen sich selber nicht. (Friedrich Theodor Vischer)
Leute mit verschiedenen Sprachen müssen eben streiten, wenn sie so dumm sind, miteinander sprechen zu wollen. (Fritz Mauthner)
Weisheit liegt oftmals näher, wenn wir uns zu Etwas herablassen, als wenn wir uns über Etwas erheben. (William Wordsworth)
Der größte Staatsmann ist derjenige, welcher der humanste ist. (Anselm Feuerbach)
Wolken ohne Schatten, // Auf der Südseite aber, // Ist ein Stückchen Himmel // Traurig blau. (Fernando Pessoa)
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