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Leben - es gibt nichts Selteneres auf der Welt. Die meisten Menschen existieren, weiter nichts
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in uns selbst liegen die sterne unseres glücks
Unsere beliebtesten Zitate
Die Erfindung des Problems ist wichtiger als die Erfindung der Lösung; in der Frage liegt mehr als in der Antwort. (Walther Rathenau)
Ich lebe in der Furcht, nicht missverstanden zu werden. (Oscar Wilde)
Wenn Jemand eine Reise thut, // So kann er was erzählen; // Drum nahm ich meinen Stock und Hut // Und thät das Reisen wählen. (Matthias Claudius)
Jetzt sieht man mit Regenschirmen // Die Vertreter deutscher Firmen, // Die mit Helm und Federbüsch' // Mieden unsern Bürgertisch. (Ludwig Thoma)
Ein jeder Aberglaube versetzt uns in das Heidenthum. (Justus von Liebig)
Wir haben keine inneren Stimmen mehr, wir wissen heute zu viel, der Verstand tyrannisiert unser Leben. (Robert Musil)
Das Erste, was ein aufrichtiges Gemüth aus der Betrachtung alter Fabel und Sage lernen kann, ist, daß hinter ihnen kein eitler Grund, keine Erdichtung, sondern wahrhafte Dichtung liegt; [...] objective Begeisterung (Jacob Grimm)
Steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz. (Friedrich Schiller)
Man getraut sich nichts zu wagen; man verfällt von Zeit zu Zeit, // Und gewöhnt sich ganz gelassen zu der Niederträchtigkeit. (Johann Christian Günther)
Die Demut selbst aber ist nichts als das sich stets mehr und stärker Kondensieren des Lebens in sich selbst, während der Hochmut ein stets lockereres Gestalten und sich ins Endloseste hin auseinander Zerstreuen und am Ende nahe gänzliches Verlieren des Lebens ist, was wir den zweiten oder geistigen Tod nennen wollen. (Jakob Lorber)
Das Herz ist das Organ der Seele, so wie der Geist das Organ des Verstandes ist. (Théodore Jouffroy)
Es lebt ein Gott, zu strafen und zu rächen. (Friedrich Schiller)
Jeder ist ein Ignorant, nur bei unterschiedlichen Themen. (Will Rogers)
Den Eintagsfliegen gleichen meine Küsse, // Die abends kosend klare Seen umziehn, // Die deines Freundes graben tiefe Risse, // Ziehn über dich wie Pflüg und Wagen hin. (Charles Baudelaire)
Als ob man die Zeit totschlagen könnte, ohne die Ewigkeit zu verletzen. (Henry David Thoreau)
Warum sollte das Gesetz seinen Schutz irgendeinem empfindenden Wesen verweigern? Die Zeit wird kommen, da die Menschheit alles, was atmet, unter ihren Schirm und Schild nehmen wird. (Jeremy Bentham)
Weil er ein Affengesicht euch zeigte, zerschlagt ihr den Spiegel. // Nun aus den Scherben dafür gucken der Affen noch mehr. (Daniel Sanders)
Denn was dieser Äther ist, weiß ich nicht. (Isaac Newton)
Mein Plan ist es, mich zu beeilen, vergangen zu sein. (Oliver Cromwell)
Genie ist in Wahrheit kaum mehr als die Fähigkeit, auf ungewöhnliche Weise wahrzunehmen. (William James)
Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann. (Mark Twain)
In deine Hände, Vater, befehle ich meinen Geist. (Karl der Große)
Töricht ist die Scham, die dir ein Reinfall verursacht, da man unmöglich ein guter Spekulant mit Schamgefühl sein kann. Adam schämte sich nach dem Sündenfall, aber an der Börse gibt es viele, die ihre Sünden nicht begreifen, da sie sich nicht schämen und das Erröten verlernt haben. (Joseph de La Vega)
Es gibt keine andere Offenbarung als die Gedanken der Weisen. (Arthur Schopenhauer)
Jedes Geschöpf ist mit einem anderen verbunden, und jedes Wesen wird durch ein anderes gehalten. (Hildegard von Bingen)
Kommt einen Schritt näher, Jungs. Das wird es leichter machen. (Robert Erskine Childers)
Gott steh' ihr bei - der Klerikei - die Laien lernen lesen. (Karl Julius Weber)
Die Gerechtigkeit ist ohnmächtig ohne die Macht; die Macht ist tyrannisch ohne die Gerechtigkeit. (Blaise Pascal)
Ich mache keine Witze. Ich beobachte nur die Regierung und berichte Tatsachen. (Will Rogers)
Es ist mir nämlich gelungen, die Bakterien mit solchen Farbstoffen zu imprägnieren, welche ihre Form nicht verändern und sie ganz ausserordentlich deutlich erscheinen lassen. (Robert Koch)
Glück sollte nicht zu leicht und nicht zu schwer zu erringen sein. (Giacomo Casanova)
Nichts mehr bedarf eine Nation als einen Überfluss an edlen Männern, die sich dem Allgemeinen widmen. (Leopold von Ranke)
Die ökonomischen Kategorien sind nur die theoretischen Ausdrücke, die Abstraktionen der gesellschaftlichen Produktionsverhältnisse. (Karl Marx)
Nicht der hat Religion, der an eine heilige Schrift glaubt, sondern der welcher keiner bedarf und wohl selbst eine machen könnte. (Friedrich Schleiermacher)
Bedenkt, dass Fanatiker gefährlicher sind als Schurken. Einen Besessenen kann man niemals zur Vernunft bringen, einen Schurken wohl. (Voltaire)
Man wird am besten für seine Tugenden bestraft. (Friedrich Nietzsche)
So wie es selten Komplimente gibt ohne alle Lügen, so findet sich auch selten Grobheiten ohne alle Wahrheit. (Gotthold Ephraim Lessing)
Der Mensch kann die Natur nicht erreichen, nur übertreffen; er ist entweder über ihr oder unter ihr. (Friedrich Hebbel)
Tadeln ist leicht, deshalb versuchen sich so viele darin. Loben ist schwer, darum tun es so wenige. (Anselm Feuerbach)
Der Skizzist spricht aber unmittelbar zum Geiste, besticht und entzückt dadurch jeden Unerfahrnen. (Johann Wolfgang von Goethe)
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