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Dichten ist ein Übermut!" Buch des Sängers: (Johann Wolfgang von Goethe)
Wer das gesehen hat, wird immer dran denken...aber das ist nun Mal so in einem Krieg...jeder Krieg ist eine furchtbare Sache." - über die Schlacht bei Königgrätz 1866 (Paul von Hindenburg)
Der Stil ist die Physiognomie des Geistes. Sie ist untrüglicher als die des Leibes. Affektation im Stil ist dem Gesichterschneiden zu vergleichen. (Arthur Schopenhauer)
Wie ich von den Weisen hab' vernommen: // Wer Gefahr liebt, wird darin umkommen. (Georg Rollenhagen)
Die Zentralisation der Produktionsmittel und die Vergesellschaftung der Arbeit erreichen einen Punkt, wo sie unverträglich werden mit ihrer kapitalistischen Hülle. Sie wird gesprengt. Die Stunde des kapitalistischen Privateigentums schlägt. Die Expropriateure werden expropriiert. (Karl Marx)
Wer nicht ein wenig Leid zu ertragen weiß, muss damit rechnen, viel zu leiden." – (Jean-Jacques Rousseau)
Wer sich // Den Menschen nützlich machen will, muß doch // Zuerst sich ihnen gleich zu stellen suchen. (Friedrich Schiller)
Wilhelms [ Liebknecht ] in der Beilage abgedruckter Redeteil … zeigt innerhalb der Dummheit eine nicht zu leugnende Schlauheit, sich die Sache zurechtzumachen … Das Vieh glaubt an den zukünftigen 'Staat der Demokratie'! Unterderhand ist das bald das konstitutionelle England, bald die bürgerlichen Vereinigten Staaten, bald die elende Schweiz. Von revolutionärer Politik hat 'es' keine Ahnung. (Karl Marx)
Hierbei der Brief von Lassalle zurück. Dorch un dorch der läppische Jüd. (Friedrich Engels)
Der Arbeiter ist auf die Straße, aufs Pflaster geworfen … Das macht die (Émile Zola)
Eine rechte Überzeugung aber fängt mit dem Zweifel an. (Leopold von Ranke)
Das Wandern ist des Müllers Lust, // Das Wandern! // Das muß ein schlechter Müller sein, // Dem niemals fiel das Wandern ein, // Das Wandern. (Wilhelm Müller)
Aber wenn wir nicht mehr wollen: dann gibt es nie wieder Krieg! (Kurt Tucholsky)
Das beste Gewürz von der Welt ist der Hunger; und da dieser den Armen nicht fehlt, so macht diesen das Essen immer Vergnügen. (Miguel de Cervantes)
Die Welt wurde von Narren gemacht, damit Weise darin leben. (Oscar Wilde)
Der Mensch tut viel, um geliebt zu werden, aber alles, um beneidet zu werden. (Mark Twain)
Man sollte überhaupt nie eine Handlungsweise eine Staatstugend nennen, die gegen die Tugend im allgemeinen geht. (Johann Peter Eckermann)
Mehr wert ist ein armer und treuer Mann, sofern er Klugheit und Trefflichkeit aufzuweisen hat, und aus seiner Liebe erwächst eine größere Freude als aus der eines Fürsten oder Königs, wenn dieser keine Treue kennt. (Marie de France)
Es scheint als werde der Despotismus, sollte er bei den heutigen demokratischen Nationen sein Lager aufschlagen, andere Züge tragen: er dürfte ausgedehnter und milder sein und die Menschen erniedrigen, ohne sie zu quälen. (Alexis de Tocqueville)
Zuerst schuf Gott die Idioten. Das war zur Übung. Dann schuf er die Schulverwaltung. (Mark Twain)
Vernünftige Bewohner anderer Planeten anzunehmen, ist eine Sache der Meinung; denn, wenn wir diesen näher kommen könnten, welches an sich möglich ist, würden wir, ob sie sind, oder nicht sind, durch Erfahrung ausmachen; aber wir werden ihnen niemals so nahe kommen, und so bleibt es beim Meinen. (Immanuel Kant)
Sage mir, welches Gesicht du dem Unglück gezeigt hast, und ich werde Dir sagen, wer Du bist. (Napoléon III.)
Nie hat es einen großen Geist ohne eine Beimischung von Wahnsinn gegeben. (Seneca d.J.)
Schicksalsschläge lassen sich ertragen - sie kommen von außen, sind zufällig. Aber durch eigene Schuld leiden - darin liegt der Schmerz des Lebens. (Oscar Wilde)
Was unser Denken begreifen kann, ist kaum ein Punkt, fast gar nichts im Verhältnis zu dem, was es nicht begreifen kann. (John Locke)
Es ist ein Wunder, daß ich all meine Hoffnungen noch nicht aufgegeben habe, denn sie erscheinen absurd und unerfüllbar. Doch ich halte daran fest, trotz allem, weil ich noch stets an das Gute im Menschen glaube. (Anne Frank)
Ich fürchte, wir werden Gott nicht los, weil wir noch an die Grammatik (Friedrich Nietzsche)
Die Tierfabel gehört eigentlich dem Geiste, dem Gemüt, den sittlichen Kräften, indessen sie uns eine gewisse derbe Sinnlichkeit vorspiegelt. Den verschiedenen Charakteren, die sich im Tierreich aussprechen, borgt sie Intelligenz, die den Menschen auszeichnet, mit allen ihren Vorteilen: dem Bewußtsein, dem Entschluß, der Folge, und wir finden es wahrscheinlich, weil kein Tier aus seiner beschränkten, bestimmten Art herausgeht und deshalb immer zweckmäßig zu handeln scheint. (Johann Wolfgang von G...
Jetzt lebe ich zu Mannheim in einem angenehmen dichtrischen Taumel - Kurpfalz ist mein Vaterland. (Friedrich Schiller)
Die Lüge muß hier gangbare Münze sein, wenn die Wahrheit so wenig Glauben findet. (Friedrich Schiller)
Es ist Arznei, nicht Gift, was ich dir reiche. (Gotthold Ephraim Lessing)
Ein jedes Wesen, das seine eigene Vollendung erstrebt, strebt nach Gottähnlichkeit. (Thomas von Aquin)
Der Glaube an die Zwangsläufigkeit der Entwicklung ist heute zu einer Doktrin geworden, welche in dem meisten Ländern die Wirtschaftspolitik beherrscht. Umso wichtiger ist es, zu fragen, ob eine solche Zwangsläufigkeit überhaupt besteht. (Walter Eucken)
Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Ausdauer, das ist die Hauptsache. (Theodor Fontane)
Im allgemeinen werden die Bewohner Göttingens eingeteilt in Studenten, Professoren, Philister und Vieh; welche vier Stände doch nichts weniger als streng geschieden sind. Der Viehstand ist der bedeutendste. Die Namen aller Studenten und aller ordentlichen und unordentlichen Professoren hier herzuzählen, wäre zu weitläufig; auch sind mir in diesem Augenblick nicht alle Studentennamen im Gedächtnisse, und unter den Professoren sind manche, die noch gar keinen Namen haben. (Heinrich Heine)
Auch jetzt im Augenblick sollte jeder Gebildete Sternes Werke wieder zur Hand nehmen, damit auch das 19. Jahrhundert erführe, was wir ihrem schuldig sind, und einsähe, was wir ihm schuldig werden können. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ob wir zustimmen oder nicht, wollen oder nicht, wir treten in eine kriegerische Epoche ein. Die Entwertung des Menschenlebens ist in vollem Gang. Ist Zen nicht die geistige Kost, die uns für diese Wirklichkeit wappnet? (Eberhard Koebel)
Denn höher vermag sich // niemand zu heben, als wenn er vergibt. (Johann Wolfgang von Goethe)
Wie leer ist die Welt für den, der sie einsam durchwandert! (Gustave Flaubert)
Proletarier aller Länder, vereinigt euch" - "Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern (Karl Marx)
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