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Unsere beliebtesten Zitate
Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will. (Albert Einstein)
Es ist schwieriger eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom. (Albert Einstein)
Das ewig Unbegreifliche an der Welt ist ihre Begreiflichkeit. (Albert Einstein)
Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen. (Albert Einstein)
Wenn einer mit Vergnügen in Reih und Glied zu einer Musik marschieren kann, dann verachte ich ihn schon; er hat sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde. (Albert Einstein)
Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr. (Albert Einstein)
Ja, so muss man seine Zeit zwischen der Politik und unseren Gleichungen teilen. Aber unsere Gleichungen sind mir doch viel wichtiger; denn die Politik ist für die Gegenwart da, aber solch eine Gleichung ist etwas für die Ewigkeit. (Albert Einstein)
Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum Missbrauch. (Albert Einstein)
Ich weiß nicht, welche Waffen in einem dritten Weltkrieg zur Anwendung kommen. Aber ich kann Ihnen sagen, was sie im vierten benutzen werden: Steine. (Albert Einstein)
Wer das Geheimnisvolle nicht kennt und sich nicht mehr wundern, nicht mehr staunen kann, der ist sozusagen tot und sein Auge erloschen. (Albert Einstein)
Wer sein eigenes Leben und das seiner Mitmenschen als sinnlos empfindet, der ist nicht nur unglücklich, sondern auch kaum lebensfähig. (Albert Einstein)
Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug. (Albert Einstein)
Mich dünkt, die Alte spricht im Fieber. (Johann Wolfgang von Goethe)
In Wien, musst erst sterben, dass dich hochleben lassen. Aber dann lebst lang. (Falco)
Zu Weihnachten getanzt im Schnee, zu Ostern Frost im Zeh. (Wilhelm Busch)
Wo bleibst du, Trost der ganzen Welt, Darauf sie all' ihr' Hoffnung stellt? O komm, ach komm vom höchsten Saal, Komm tröst uns hie im Jammertal. (Friedrich Spee von Langenfeld)
Frau, schreib ich für den Ruhm, und für die Ewigkeit? Nein, zum Vergnügen meiner Freunde! (Anna Luise Karsch)
Geburt macht edel, behauptest du! Nur ein Zitat; // Die Tugend adelt mehr als das Geblüt, in der Tat. // Ohne Gelehrsamkeit und edle Taten, // bleibst du schutzlos wie ein Vogel in Not geraten. // Ob dein Vater vom Beruf Arzt oder große Heiliger, // was nutzt? Deine Räude bleibt deine Peiniger. // Nur Den Armseligen ist Beistand von Töten gerecht, // Adel gibt keine Tugend, Adel hat kein Erbrecht. (Nasser Chosrau)
Durch Weiber kann nur Unheil geschen. // Hörst du zu Ende diesen Bericht, // Besser ist es, du freiest nicht. // Nur einer sittsamen strebe nach, // Ein unartiges Weib bringt Schmach. // Weib und Drache sind besser tot, // Besser die Welt frei von beider Not. (Abū l-Qāsem-e Ferdousī)
Den Stolz hat Gott noch stäts vernichtet // Und Demuth immer aufgerichtet, [...]. (Carl Leberecht Immermann)
Denn Liebe, sagt man, ist nur Hoffen, // Und wird gewährt, vom Tod betroffen. (Carl Leberecht Immermann)
Es giebt zwei Wege, sich zu bilden. Der eine geht im Thale entlängst den Bächen und Flüssen. Man mißt, schreitet vor und zurück, und kommt am Ende wohl zu einem Begriffe dessen, was man durchschritten. Der andre führt grade auf den Berg, von wo herab du das ganze Stromgebiet mit einem Blicke überschaust. (Carl Leberecht Immermann)
Was für ein grobes Tier ist der Mensch! Alles // was die Natur gutes tut entstellt er, // sie macht eine Sache einfach und rein // und er mit seinen Händen wandelt sie um. (Giorgio Baffo)
Genuss heißt Leben. Hinweg denn, // Sorgen! Die Zeit ist kurz für den Sterblichen. (Friedrich Jacobs)
Kümmre dich nicht, wenn fern von dem heimischen Lande der Tod ruft! // Wo du auch seyst, Ein Wind führt zum Hafen der Ruh. (Friedrich Jacobs)
Nackt einst kam ich zur Welt, nackt wandel' ich unter die Erde. // Solch ein nacktes Geschick ist es der Mühen wohl werth? (Friedrich Jacobs)
Nur, was schön, ist lieb; was nicht schön, mangelt der Liebe. (Friedrich Jacobs)
Einfach gelobt sei der Wein, doppelt gelobt das Bier. // Doppeltheit ist gut, Einfachheit das Beste. (John Owen)
Erzbischof von Canterbury John Tillotson verstarb am 22. November 1694! (Maria II. von England)
Kann das lange dauern? (Wilhelm III. von England)
62. Anacharsis sagte: Die Gesetze sind gleich den Spinnweben/ darinnen die kleinen Fliegen hencken bleiben / die großen aber hindurch rissen und darvon flögen. (Christoph Lehmann)
Nürnberg ist unter allen Städten/ die ich jemals in Teutschland gesehen habe/ die allerschönste; (Edward Browne)
Lassen Sie sich niemals von anderen beherrschen,ganz besonders nicht von einer Frau. (Ludwig XIV. von Frankreich)
Man muss hart arbeiten, um zu regieren. (Ludwig XIV. von Frankreich)
Gehe von niemand und laß niemand von Dir, ohne ihm etwas Lehrreiches oder etwas Verbindliches gesagt und mit auf den Weg gegeben zu haben; aber beides auf eine Art, die ihm wohltue, seine Bescheidenheit nicht empöre und nicht studiert scheine, daß er die Stunde nicht verloren zu haben glaube, die er bei Dir zugebracht hat, und daß er fühle, Du nehmest Interesse an seiner Person, es gehe Dir von Herzen, Du verkauftest nicht bloß Deine Höflichkeitsware ohne Unterschied jedem Vorübergehenden! (Adol...
Hör zu, Maler, mal mir eine Frau // ohne Hemd, wie Gott sie schuf, // blonde Haare, der Zopf gelöst, // mit einem frechen Blümchen auf dem Kopf. (Giorgio Baffo)
Vertraue auf Gott und du brauchst dich nicht zu fürchten. (Jonathan Edwards)
Über was der Mensch sei und was er hier macht // möchte ich ein bisschen philosophieren. // Aber ich sehe, dass wenn er aus dem Schoß kriecht // bereits wie ein Verzweifelter weint. (Giorgio Baffo)
Die Sünde, die »usura« (Zinsnehmen, Wucher) heißt und im Darlehensvertrag ihren eigentlichen Sitz und Ursprung hat, beruht darin, dass jemand aus dem Darlehen für sich mehr zurück verlangt, als der andere von ihm empfangen hat. (Benedikt XIV.)
Eher wird ein Unrecht verziehen als eine Beleidigung. (Philip Stanhope Earl of Chesterfield)
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