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Unsere beliebtesten Zitate
Alles ist gut, was nicht anders sein kann, und im Muß liegt eine Schatzkammer von Beruhigungsgründen, vermittelst deren man bei ein wenig Philosophie das Ich muss mit dem Ich will so auszusöhnen weiß, dass hier jeder Fluch sich in Segen und die arge böse Welt sich in die beste verwandelt. (Theodor Gottlieb von Hippel)
Ich beeile mich, über alles zu lachen, aus Furcht, einen Augenblick später darüber weinen zu müssen. (Pierre Augustin de Beaumarchais)
Unsere Untertanen, mein Sohn, sind unser wahrer Reichtum. (Ludwig XIV. von Frankreich)
Den Interessen des Staates gebührt der Vorrang. (Ludwig XIV. von Frankreich)
So mancher Untertan gäbe wohl einen schlechten Herrscher ab: Dem Ranghöheren zu gehorchen, ist um ein Vielfaches leichter, als sich selbst in der Gewalt zu haben, und wenn uns erlaubt ist zu tun, was immer wir wollen, dann ist es nicht einfach, stets nur das zu wollen, was richtig ist. (Ludwig XIV. von Frankreich)
Aber freilich leuchtet der Menschengeist am hellsten, wo Glanz der Kunst mit Glanz der Wissenschaft sich eint. (Emil Du Bois-Reymond)
Ignoramus et ignorabimus. (Emil Du Bois-Reymond)
Welche denkbare Verbindung besteht zwischen bestimmten Bewegungen bestimmter Atome in meinem Gehirn einerseits, andererseits den für mich ursprünglichen, nicht weiter definirbaren, nicht wegzuläugnenden Thatsachen: „Ich fühle Schmerz, fühle Lust; ich schmecke süss, rieche Rosenduft, höre Orgelton, sehe Roth,“ und der ebenso unmittelbar daraus fliessenden Gewissheit:„Also bin ich“? Es ist eben durchaus und für immer unbegreiflich, dass es einer Anzahl von Kohlenstoff-, Wasserstoff-, Stickstoff-,...
Dem Lernenden sollen nicht bloß die schon gewonnenen Ergebnisse vorgeführt werden, die beziehungslos ihm entgegentretend leicht ohne Sinn und Bedeutung bleiben. Da er die Frage nicht kennt, was kann die Antwort ihm frommen? Da er nicht weiß, was es zu suchen galt, wie kann der Fund ihn interessieren? (Emil Du Bois-Reymond)
Herr, wenn der heilige Antonius in der Wüste // ein so anmutiges Gesicht, // mit diesem lächelnden halb geöffneten Mündchen gesehen hätte, // wäre er entweder auf der Stelle tot umgefallen // oder hätte mit all seinen Organen durcheinander // bestimmt auf das Paradies gepfiffen! (Giorgio Baffo)
All das Kleinliche, Trügerische abstreifen, das uns hindert, glücklich zu sein – das ist der Sinn und das Ziel unseres Lebens. Nur vorwärts!. (Anton Tschechow)
Eines wissen wir sicher, und das ist die reale und materielle Existenz des lichttragenden Äthers (William Thomson)
Habe ich zu viel Würde in meine Antwort gelegt? Ich frage, weil ich eine Frau sprechen hörte: «Seht nur, wie stolz sie noch ist!» (Marie Antoinette)
Die Republik aufzubauen bedeutet die völlige Zerstörung dessen, das ihr entgegensteht. (Louis Antoine Léon de Saint-Just)
Achte Dich selbst, wenn Du willst, dass Andre Dich achten sollen! (Adolph Freiherr Knigge)
Dieses verdammte Bognor. (Georg V. von England)
Du hast mir ja schon manchmal hier auf Deinem Schemel die Unmöglichkeiten vorerzählt, denn wenn Du, mit Ehren zu melden, ins Erfinden gerätst, dann hält Dich kein Gebiß und kein Zaum! (Katharina Elisabeth Goethe)
Und wenn im Leben nichts Heiliges bliebe, // Ich will nicht verzagen, ich glaube an Liebe. (Theodor Körner)
Das Volk steht auf, der Sturm bricht los. (Theodor Körner)
Das Wichtigste im Verkehr mit Menschen: ihnen ihre Ausreden wegräumen. (Arthur Schnitzler)
Bald würde es nötig sein, dass jemand anderes dies macht, und das will ich nicht. (René Théophile Hyacinthe Laënnec)
Die Lüge, Mensch! ist dein Vergnügen; // Du lehrst sogar die Steine lügen. (Friedrich Haug)
Ich habe nur ein Vaterland, das heißt Deutschland. (Heinrich Friedrich Karl vom Stein)
Regierung kann nur von der höchsten Gewalt ausgehen. (Heinrich Friedrich Karl vom Stein)
Vom Erhabenen zum Lächerlichen ist nur ein Schritt. (Napoléon Bonaparte)
Ein Scherz hat oft gefruchtet, wo der Ernst nur Widerstand hervorzurufen pflegte. (August von Platen)
Völker? Was ist das? Ich weiß Nichts von Völkern, ich kenne nur Unterthanen. (Franz I. von Österreich)
Das ganze Leben wird dem Glücklichen zu kurz, // Dem Leidenden nimmt eine Nacht kein Ende. (Friedrich Jacobs)
Genuss heißt Leben. Hinweg denn, Sorgen! Die Zeit ist kurz für den Sterblichen. (Friedrich Jacobs)
Kümmre dich nicht, wenn fern von dem heimischen Lande der Tod ruft! // Wo du auch seist, ein Wind führt zum Hafen der Ruh. (Friedrich Jacobs)
Nackt einst kam ich zur Welt, nackt wandle ich unter die Erde. // Solch ein nacktes Geschick ist es der Mühen wohl wert? (Friedrich Jacobs)
Licht war seine letzte Forderung, eine halbe Stunde vor dem Ende befahl er: Die Fensterladen auf, damit mehr Licht eindringe. (Friedrich von Müller)
Die Erinnerungen an vergangenes Glück sind die Narben der Seele. (Xavier de Maistre)
Nehmt dem Walde alles Wild und laßt ihm nur noch die Streusammler, Leseholzträger und Holzdiebe, und fürwahr, ihr habt die Poesie desselben, und mit ihr den unendlichen Reiz, den er für viele hat, gänzlich vernichtet! (Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil)
Bei aller Strenge des Urteils darf man nicht vergessen, dass unter hundert jungen Leuten, die geprüft werden, neunundneunzig mehr Kenntnisse besitzen, als sie durch ihre Antworten in den Prüfungen darlegen. (Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil)
Fragt die Bäume wie sie erzogen sein wollen, sie werden Euch besser darüber belehren als es die Bücher thun. (Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil)
Der Zufall [bezeichnet] heute in freiem Vorkommen das unberechenbare Geschehen, das sich unserer Vernunft und unserer Absicht entzieht. (Gebrüder Grimm)
Es ist einfach mich zu hängen, aber die Frage - die Sklavenfrage - die bleibt noch zu lösen. (John Brown)
Will man konservieren, muss man zur rechten Zeit reformieren. (Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil)
Wehe dem Fliehenden // Welt hinaus ziehenden! (Ludwig Rellstab)
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