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„Und die wichtigste Frage ist diejenige nach dem Wesen des Menschen selbst: Den Menschen erkennen, den Menschen verstehen, mit dem Menschen auskommen, mit dem Menschen gemeinsam leben und arbeiten können. Das ist schließlich dasjenige, wohin im Grund
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Unsere beliebtesten Zitate
Kein Operationsplan reicht mit einiger Sicherheit über das erste Zusammentreffen mit der feindlichen Hauptmacht hinaus (Helmuth Karl Bernhard von Moltke)
Meine Herren, wenn der Krieg, der jetzt schon mehr als zehn Jahre lang wie ein Damoklesschwert über unseren Häuptern schwebt - wenn dieser Krieg zum Ausbruch kommt, so ist seine Dauer und ist sein Ende nicht abzusehen. (Helmuth Karl Bernhard von Moltke)
Der ewige Friede ist ein Traum, und nicht einmal ein schöner, und der Krieg ist ein Glied in Gottes Weltordnung. In ihm entfalten sich die edelsten Tugenden des Menschen, Mut und Entsagung, Pflichttreue und Opferwilligkeit mit Einsetzung des Lebens. Ohne den Krieg würde die Welt im Materialismus versumpfen. (Helmuth Karl Bernhard von Moltke)
Jeder Sekundenschlag / Reißt uns dem Sterbebett näher. (Ludwig Christoph Heinrich Hölty)
Der heutigen Physik liegt die Frage nicht mehr ferne, ob nicht etwa alles, was ist, aus dem Äther geschaffen sei. (Heinrich Rudolf Hertz)
Es lohnt sich in jeder Hinsicht, das, was von Jesus Christus im menschlichen Leben ausgelöst wird, als eine Revolution zu sehen, mit der sich keine andere Bewegung der Geschichte vergleichen oder messen kann. (George John Romanes)
In religiösen Dingen ist das Wort »Glaube« gleichbedeutend mit »Ueberzeugung«. (Moritz von Egidy)
Bekennen kann sich der Mensch zu allem Möglichen und ist es darum noch lange nicht, weder in der That noch im Wesen, noch im Denken. Sein kann der Mensch nur, was er ist. (Moritz von Egidy)
Nur in der reinen Luft eigenen Denkens, eigenen Empfindens, eigenen Urteils atmet man den frischen Hauch geistiger Selbständigkeit. (Moritz von Egidy)
»Göttlich denken, menschlich handeln«. (Moritz von Egidy)
Wie Blinde zu gut Sehenden, so verhalten sich die, die nie eine Reise gemacht haben, zu Vielgereisten. (Philo von Alexandria)
Das Träumen und Philosophieren hat seine Schattenseiten; wer das zweite Gesicht hat, dem fehlt mitunter das erste. (August Julius Langbehn)
Die Sehnsucht ist dem Menschen oft lieber als die Erfüllung. (August Julius Langbehn)
Kunst ist Subjektivität und Subjektivität ist Glaube. (August Julius Langbehn)
Nachahmen und Nacheifern ist zweierlei. (August Julius Langbehn)
Die Auflösung des Einen ist die Entstehung eines Andern. (Francesco de Sanctis)
Ein ungestörtes Glück verlangen, // Heißt Mondeslicht mit Netzen fangen, // Den Sonnenstrahl mit Ketten fesseln // Und Rosen fordern von den Nesseln. (Otto von Leixner)
Es ist gar nichts… es ist gar nichts… (Franz Ferdinand von Österreich)
Mir scheint, wir werden heute noch einige Kugerln bekommen. (Franz Ferdinand von Österreich)
Passen Sie auf! Der Kerl wird, statt dass man ihn unschädlich macht, nach echt österreichsicher Art noch mit dem Verdienstkreuz dekoriert! (Franz Ferdinand von Österreich)
Diese neue Erfindung hat mich sehr interessiert und ich danke sehr für die Vorführung derselben. (Franz Joseph I. von Österreich)
Ich bin der letzte Monarch der alten Schule. Es ist meine Aufgabe, meine Völker vor ihren Politikern zu schützen! (Franz Joseph I. von Österreich)
Komm, Nerina! Sitz // Fröhlich auf meinen Knien, // Und in deine Augen soll // Erregung lüstern flimmern. (Lorenzo Stecchetti)
Das Reisen ist eine, für die Meisten noch unbekannte Mode. (Gustav Schmoller)
Das Bewußtsein, auf sich selbst zu stehen, erzeugt neues Leben, eine gesteigerte geistige und ökonomische Production und Productivität. (Gustav Schmoller)
An der unwiderstehlichen Gewalt der Verhältnisse scheitert selbst der beste Mann, und von ihr wird ebenso oft der mittelmäßige getragen. Aber Glück hat auf die Dauer doch zumeist wohl nur der Tüchtige. (Helmuth Karl Bernhard von Moltke)
Das Heimweh hört doch nie auf. (Franziska zu Reventlow)
Eigentlich ist jeder Tag wie eine große Schlacht mit vielen Lichtblicken. (Franziska zu Reventlow)
Vielleicht brächte ich es soweit, in Glanz zu leben, aber ich hätte dann alles andere nicht, meine absolute Freiheit und mein Leben für mich. (Franziska zu Reventlow)
Wer Gott sieht, stirbt. (Franziska zu Reventlow)
Erst dann hört man auf, jung zu sein, wenn ein Verlangen nach dem andern Abschied nimmt oder totgemacht wird. (Franziska zu Reventlow)
Könnte ich leben, ohne zu arbeiten, ich wäre das glücklichste Wesen unter der Sonne. (Franziska zu Reventlow)
Ich habe so selten einmal Zeit zum Träumen und doch so viele Träume. (Franziska zu Reventlow)
Es gibt drei Arten von Lügen: Lügen, verdammte Lügen und Statistiken. (Leonard Henry Courtney)
Der Sieg der proletarischen Revolution in der ganzen Welt ist sicher. Die Gründung der internationalen Räterepublik wird kommen. (Lenin)
Gemeinsames, einheitliches Ziel ist die Säuberung der russischen Erde von allem Ungeziefer. (Lenin)
Gebt uns eine Organisation von Revolutionären und wir werden Russland aus den Angeln heben! (Lenin)
Kratze manch einen Kommunisten, und du wirst auf einen großrussischen Chauvinisten stoßen. [...] Ganz besonders vorsichtig muß eine Nation wie die Großrussen sein, die in allen anderen Nationen erbitterten Haß gegen sich geweckt hat. (Lenin)
Konkrete politische Aufgaben muß man in einer konkreten Situation stellen. […] Es gibt keine abstrakte Wahrheit. Die Wahrheit ist immer konkret. (Lenin)
Nicht aufs Wort glauben, aufs strengste prüfen - das ist die Losung der marxistischen Arbeiter. (Lenin)
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