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der spötter witz kann nichts verächtlich machen, was wirklich nicht verächtlich ist.
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Unsere beliebtesten Zitate
Geschickte Ackerbauer und Handwerker sollen belohnt werden. (Katharina II.)
Sein Schicksal schafft sich selbst der Mann! (Gottfried Kinkel)
Die Wissenschaft ist ein Produkt des gereiften Alters und besitzt nicht mehr die Kraft, den Lauf der Jahre zu erneuern und die Jugend zurückzubringen. (Francesco de Sanctis)
Man erkennt das Leben erst, wenn es entflieht, und man begreift es erst, wenn man die Macht darüber verloren hat. (Francesco de Sanctis)
Die Zeit der Reife ist sicherlich das herrlichste Lebensalter, aber nicht ein Anfang, sondern ein Ergebnis und viel eher würdige Krönung der Geschichte, den Antritt und Beginn einer neuen. (Francesco de Sanctis)
Ha, welche Lust, Minister zu sein und ein Portefeuille zu tragen. (Franz Graf von Pocci)
Alles auf Erden lässt sich finden, wenn man nur zu suchen sich nicht verdrießen lässt. (Philemon)
Wenn du Verstand hast, heiratest du nicht […]. (Menandros)
Nur wer den Liebesfunken in sich zur hellen Flamme anfacht, der erwärmt, der erleuchtet. (Moritz von Egidy)
Die Vernunft erscheint im Leben zuletzt; je mehr sie erkennt, je reifer sie wird, umso mehr lassen Gefühl und Einbildungskraft nach, jene beiden Kräfte, denen jede nachhaltige Initiative und jede echte Begeisterung entstammt. (Francesco de Sanctis)
Es gibt eine Einfalt, die schlimmer ist als Gaunerei […] gleich beim ersten Schritt gerätst du in ein solches Labyrinth von Fußangeln, dass du Kopf und Kragen dabei riskiert! (Michail J. Saltykow-Schtschedrin)
Das Wahre und das Schöne lieben, // Das Gute üben; // Kein edler Ziel als dieses kann im Leben // Ein Mensch erstreben. (Karl Gerok)
Dein Bestes Glück, o Menschenkind, // Berede dich mitnichten, // Dass es erfüllte Wünsche sind, // Es sind erfüllte Pflichten! (Karl Gerok)
Getrennt marschieren und vereint schlagen (Helmuth Karl Bernhard von Moltke)
Kein Operationsplan reicht mit einiger Sicherheit über das erste Zusammentreffen mit der feindlichen Hauptmacht hinaus (Helmuth Karl Bernhard von Moltke)
Meine Herren, wenn der Krieg, der jetzt schon mehr als zehn Jahre lang wie ein Damoklesschwert über unseren Häuptern schwebt - wenn dieser Krieg zum Ausbruch kommt, so ist seine Dauer und ist sein Ende nicht abzusehen. (Helmuth Karl Bernhard von Moltke)
Der ewige Friede ist ein Traum, und nicht einmal ein schöner, und der Krieg ist ein Glied in Gottes Weltordnung. In ihm entfalten sich die edelsten Tugenden des Menschen, Mut und Entsagung, Pflichttreue und Opferwilligkeit mit Einsetzung des Lebens. Ohne den Krieg würde die Welt im Materialismus versumpfen. (Helmuth Karl Bernhard von Moltke)
Fester Entschluß und beharrliche Durchführung eines einfachen Gedankens führen am sichersten zum Ziel. (Helmuth Karl Bernhard von Moltke)
Jeder Sekundenschlag / Reißt uns dem Sterbebett näher. (Ludwig Christoph Heinrich Hölty)
Der heutigen Physik liegt die Frage nicht mehr ferne, ob nicht etwa alles, was ist, aus dem Äther geschaffen sei. (Heinrich Rudolf Hertz)
Es lohnt sich in jeder Hinsicht, das, was von Jesus Christus im menschlichen Leben ausgelöst wird, als eine Revolution zu sehen, mit der sich keine andere Bewegung der Geschichte vergleichen oder messen kann. (George John Romanes)
In religiösen Dingen ist das Wort »Glaube« gleichbedeutend mit »Ueberzeugung«. (Moritz von Egidy)
Bekennen kann sich der Mensch zu allem Möglichen und ist es darum noch lange nicht, weder in der That noch im Wesen, noch im Denken. Sein kann der Mensch nur, was er ist. (Moritz von Egidy)
Nur in der reinen Luft eigenen Denkens, eigenen Empfindens, eigenen Urteils atmet man den frischen Hauch geistiger Selbständigkeit. (Moritz von Egidy)
»Göttlich denken, menschlich handeln«. (Moritz von Egidy)
Wie Blinde zu gut Sehenden, so verhalten sich die, die nie eine Reise gemacht haben, zu Vielgereisten. (Philo von Alexandria)
Es klingt eigentümlich, aber es ist nichtsdestoweniger wahr: jeder Anfang hat für mich etwas Peinliches. (Ernst Eckstein)
Das Träumen und Philosophieren hat seine Schattenseiten; wer das zweite Gesicht hat, dem fehlt mitunter das erste. (August Julius Langbehn)
Die Sehnsucht ist dem Menschen oft lieber als die Erfüllung. (August Julius Langbehn)
Kunst ist Subjektivität und Subjektivität ist Glaube. (August Julius Langbehn)
Nachahmen und Nacheifern ist zweierlei. (August Julius Langbehn)
Die Auflösung des Einen ist die Entstehung eines Andern. (Francesco de Sanctis)
Ein ungestörtes Glück verlangen, // Heißt Mondeslicht mit Netzen fangen, // Den Sonnenstrahl mit Ketten fesseln // Und Rosen fordern von den Nesseln. (Otto von Leixner)
Es ist gar nichts… es ist gar nichts… (Franz Ferdinand von Österreich)
Mir scheint, wir werden heute noch einige Kugerln bekommen. (Franz Ferdinand von Österreich)
Passen Sie auf! Der Kerl wird, statt dass man ihn unschädlich macht, nach echt österreichsicher Art noch mit dem Verdienstkreuz dekoriert! (Franz Ferdinand von Österreich)
Diese neue Erfindung hat mich sehr interessiert und ich danke sehr für die Vorführung derselben. (Franz Joseph I. von Österreich)
Komm, Nerina! Sitz // Fröhlich auf meinen Knien, // Und in deine Augen soll // Erregung lüstern flimmern. (Lorenzo Stecchetti)
Das Reisen ist eine, für die Meisten noch unbekannte Mode. (Gustav Schmoller)
Besitzlos, ohne Hoffnung auf die Zukunft, steht der Arbeiter seinem Herrn gegenüber. (Gustav Schmoller)
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