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"wenn es den Kaiser juckt, so müssen sich die Völker kratzen" Heinrich heine
Unsere beliebtesten Zitate
Die Sehnsucht ist dem Menschen oft lieber als die Erfüllung. (August Julius Langbehn)
Kunst ist Subjektivität und Subjektivität ist Glaube. (August Julius Langbehn)
Nachahmen und Nacheifern ist zweierlei. (August Julius Langbehn)
Die Auflösung des Einen ist die Entstehung eines Andern. (Francesco de Sanctis)
Ein ungestörtes Glück verlangen, // Heißt Mondeslicht mit Netzen fangen, // Den Sonnenstrahl mit Ketten fesseln // Und Rosen fordern von den Nesseln. (Otto von Leixner)
Es ist gar nichts… es ist gar nichts… (Franz Ferdinand von Österreich)
Mir scheint, wir werden heute noch einige Kugerln bekommen. (Franz Ferdinand von Österreich)
Passen Sie auf! Der Kerl wird, statt dass man ihn unschädlich macht, nach echt österreichsicher Art noch mit dem Verdienstkreuz dekoriert! (Franz Ferdinand von Österreich)
Diese neue Erfindung hat mich sehr interessiert und ich danke sehr für die Vorführung derselben. (Franz Joseph I. von Österreich)
Ich bin der letzte Monarch der alten Schule. Es ist meine Aufgabe, meine Völker vor ihren Politikern zu schützen! (Franz Joseph I. von Österreich)
Komm, Nerina! Sitz // Fröhlich auf meinen Knien, // Und in deine Augen soll // Erregung lüstern flimmern. (Lorenzo Stecchetti)
Das Reisen ist eine, für die Meisten noch unbekannte Mode. (Gustav Schmoller)
Besitzlos, ohne Hoffnung auf die Zukunft, steht der Arbeiter seinem Herrn gegenüber. (Gustav Schmoller)
Das Bewußtsein, auf sich selbst zu stehen, erzeugt neues Leben, eine gesteigerte geistige und ökonomische Production und Productivität. (Gustav Schmoller)
Das Handwerk, mit seinen familienartigen, sittlichen Beziehungen zwischen Meister, Geselle und Lehrling, wird mehr und mehr zurückgedrängt. (Gustav Schmoller)
An der unwiderstehlichen Gewalt der Verhältnisse scheitert selbst der beste Mann, und von ihr wird ebenso oft der mittelmäßige getragen. Aber Glück hat auf die Dauer doch zumeist wohl nur der Tüchtige. (Helmuth Karl Bernhard von Moltke)
Es ist schwer, unter einem solchen Kanzler Kaiser zu sein. (Wilhelm I.)
Das Heimweh hört doch nie auf. (Franziska zu Reventlow)
Eigentlich ist jeder Tag wie eine große Schlacht mit vielen Lichtblicken. (Franziska zu Reventlow)
Vielleicht brächte ich es soweit, in Glanz zu leben, aber ich hätte dann alles andere nicht, meine absolute Freiheit und mein Leben für mich. (Franziska zu Reventlow)
Wer Gott sieht, stirbt. (Franziska zu Reventlow)
Erst dann hört man auf, jung zu sein, wenn ein Verlangen nach dem andern Abschied nimmt oder totgemacht wird. (Franziska zu Reventlow)
Könnte ich leben, ohne zu arbeiten, ich wäre das glücklichste Wesen unter der Sonne. (Franziska zu Reventlow)
Ich habe so selten einmal Zeit zum Träumen und doch so viele Träume. (Franziska zu Reventlow)
Es gibt drei Arten von Lügen: Lügen, verdammte Lügen und Statistiken. (Leonard Henry Courtney)
In den armen, vom Leben mißhandelten Menschen und in denen, die ihre Kräfte im Jagen nach Reichtum vergeuden, und in denen, die in den Fabriken in Maschinen verwandelt werden, in den Kindern, die in Schmutz, Laster und Unwissenheit aufwachsen, ruhen Kräfte höchster Ordnung und glänzendste Begabungen. Alles, was sie brauchen, ist eine günstige Gelegenheit, die sie zutage fördert. (Henry George)
Der Sieg der proletarischen Revolution in der ganzen Welt ist sicher. Die Gründung der internationalen Räterepublik wird kommen. (Lenin)
Gemeinsames, einheitliches Ziel ist die Säuberung der russischen Erde von allem Ungeziefer. (Lenin)
Gebt uns eine Organisation von Revolutionären und wir werden Russland aus den Angeln heben! (Lenin)
Kratze manch einen Kommunisten, und du wirst auf einen großrussischen Chauvinisten stoßen. [...] Ganz besonders vorsichtig muß eine Nation wie die Großrussen sein, die in allen anderen Nationen erbitterten Haß gegen sich geweckt hat. (Lenin)
Konkrete politische Aufgaben muß man in einer konkreten Situation stellen. […] Es gibt keine abstrakte Wahrheit. Die Wahrheit ist immer konkret. (Lenin)
Nicht aufs Wort glauben, aufs strengste prüfen - das ist die Losung der marxistischen Arbeiter. (Lenin)
Verfassungsrecht vergeht, Verwaltungsrecht besteht. (Otto Mayer)
Kommunismus ist Sowjetmacht plus Elektrifizierung des ganzen Landes (Lenin)
Machd doch eiern Drägg alleene! (Friedrich August III.)
Fremder Gleichmut ist eines der besten Mittel gegen die Fieber des Lebens. (Paul Keller)
Die Philosophie atmet ganz im Denken, das Weib lebt ganz in der Empfindung. (Karl Joël)
Das Weib will Propheten, weil es auch im Denken sich hingeben, das heißt glauben will. (Karl Joël)
Denn auch nach Freiheit strebt das Weib, wenn nur der Meister da ist, der es führt. (Karl Joël)
Die echteste Philosophie des Weibes wird immer Religion bleiben. (Karl Joël)
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