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Unsere beliebtesten Zitate
In Kunst und Literatur will man immer Originale, aber lebendige Menschenoriginale will man nicht. (Peter Rosegger)
Nach innen leben, nach außen weben, nach unten schauen, nach oben streben. (Peter Rosegger)
Unter Umständen ist es für manches Kind am besten, wenn es gar nicht erzogen wird. (Peter Rosegger)
Werden denn die nach uns Kommenden gerade Lust haben, nach unseren kostpieligen Plänen weiterzuleben oder die Sünden der Väter zu sühnen? Werden sie nicht vielmehr auch ihre besonderen Bedürfnisse und Rechte haben? Wer sagt denn, daß die „großen Werke“, die wir heute auf ihren Kredit hin schaffen, ihnen recht sein, ja vielleicht auch nur brauchbar sein werden? (Peter Rosegger)
Die Kinder scheinen ja für einen Himmel geboren zu sein, denn ihre jungen Sinne sind eingerichtet, lediglich um zu genießen. Für diese Erde, in die sie sich denn nun doch schicken müssen, haben wir sie zu erziehen. Nur nicht zu voreilig. Lassen wir die kleinen Herzen sich stärken an kindlicher Lust, sich erwärmen an Weltglauben und Gottesglauben, denn sie werden diese Stärke und Wärme brauchen können, wenn einst manches um sie zusammenstürzt und kalt wird. (Peter Rosegger)
Gute Menschen sind ansteckend. (Peter Rosegger)
Sonst leidlich vernünftige Leute – sobald sie aufs Kampffeld der politischen Parteien kommen, sind sie blinde Zänker, Spitzbuben und Tore. (Peter Rosegger)
Die menschliche Zufriedenheit oder Unzufriedenheit hängt zum großen Teile von der Weltanschauung ab. Die Welt ist für uns so, wie sie durch unsere Sinne in unsere Seele geht. Um die Wahrheit an sich handelt es sich hier nicht, sondern um’s Glück, oder näher, um die Zufriedenheit. (Peter Rosegger)
Weisheit spricht nicht so sehr aus dem Verstand, als aus dem Herzen. (Peter Rosegger)
Kinder muß man liebhaben, wenn aus ihnen etwas werden soll. (Peter Rosegger)
Die Anzahl unserer Neider bestätigt unsere Fähigkeiten. (Oscar Wilde)
Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert. (Oscar Wilde)
Als ich klein war, dachte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: es stimmt. (Oscar Wilde)
Zynismus: ein Ding zu betrachten, wie es wirklich ist, und nicht, wie es sein sollte. (Oscar Wilde)
Ich bin durchaus nicht zynisch, ich habe nur meine Erfahrungen, was aber ungefähr auf dasselbe hinauskommt. (Oscar Wilde)
Die Frauen beseelen uns Männer, Meisterwerke zu schaffen, und hindern uns daran, sie auszuführen. (Oscar Wilde)
Der Mensch ist vielerlei. Aber vernünftig ist er nicht. (Oscar Wilde)
Die Erfahrung hat keinerlei ethischen Wert. Sie ist nur ein Name, den die Menschen ihren Irrtümern geben. (Oscar Wilde)
Die Moral ist immer die Zuflucht der Leute, welche die Schönheit nicht begreifen. (Oscar Wilde)
Allem kann ich widerstehen, nur der Versuchung nicht. (Oscar Wilde)
Jeder kann mit dem Leid eines Freundes sympathisieren, aber es verlangt eine feine Natur, um mit dem Erfolg eines Freundes zu sympathisieren. (Oscar Wilde)
Versuchungen sollte man nachgeben! Wer weiß, ob sie wiederkommen. (Oscar Wilde)
Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt – die meisten Menschen existieren nur. (Oscar Wilde)
Die Ehe ist ein Versuch, zu zweit wenigstens halb so glücklich zu werden, wie man allein gewesen ist. (Oscar Wilde)
Nicht die Vollkommenen, sondern die Unvollkommenen brauchen unsere Liebe. (Oscar Wilde)
Mensch: ein vernunftbegabtes Wesen, das immer dann die Ruhe verliert, wenn von ihm verlangt wird, dass es nach Vernunftgesetzen handeln soll. (Oscar Wilde)
Greise glauben alles, Männer bezweifeln alles, Junge wissen alles. (Oscar Wilde)
Ehe: gegenseitige Freiheitsberaubung im beiderseitigen Einvernehmen. (Oscar Wilde)
Wer eine gute, verständige und schöne Frau sucht, sucht nicht eine, sondern drei. (Oscar Wilde)
Auf seine eigene Art zu denken, ist nicht selbstsüchtig. Wer nicht auf seine eigene Art denkt, denkt überhaupt nicht. (Oscar Wilde)
Man kann die Erfahrung nicht früh genug machen, wie entbehrlich man in der Welt ist. (Johann Wolfgang von Goethe)
Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Es hört doch jeder nur, was er versteht. (Johann Wolfgang von Goethe)
Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären. (Johann Wolfgang von Goethe)
Willst du dich am Ganzen erquicken, so musst du das Ganze im Kleinsten erblicken. (Johann Wolfgang von Goethe)
Man reist nicht um anzukommen, sondern um zu reisen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Höchste, wozu der Mensch gelangen kann, ist das Erstaunen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Wer das erste Knopfloch verfehlt, kommt mit dem Zuknöpfen nicht zu Rande. (Johann Wolfgang von Goethe)
Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche zu verehren. (Johann Wolfgang von Goethe)
Es ist nichts schrecklicher als eine tätige Unwissenheit. (Johann Wolfgang von Goethe)
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