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Unsere beliebtesten Zitate
Auf der Börse „verdient“, sagen sie und wollen damit das freche Glücksspiel beschönigen, als ob es ehrliche Arbeit wäre. (Peter Rosegger)
Das Dasein ist köstlich, man muß nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen. (Peter Rosegger)
Das moderne Wirtschaftssystem ist ja nicht auf das Sparen begründet, sondern auf das Schuldenmachen. Das Schuldenmachen ist auch der Grund, warum das Geld Zinsen trägt. Gäbe es keine Schulden, so hätte das Geld keinen Zinsfuß, weil niemand Darlehen nehmen und dafür eine Entschädigung zahlen würde. Je mehr Schuldenmacher, desto höher der Zinsfuß. (Peter Rosegger)
Das Weib ist eine Nuß, die man aufknacken muß, dem Manne Gott genad‘, der keine Zähn‘ mehr hat. (Peter Rosegger)
Der Mensch mag die Göttlichen verehren, aber Hilfe verlangen kann man nur von sich selbst. (Peter Rosegger)
Die Kinder sind die wirklichen Lehrmeister der Menschheit. (Peter Rosegger)
Die Vielwisserei ist noch nicht Vielseitigkeit; die wahre Vielseitigkeit bedeutet schöpferisches Gleichgewicht in der Weltanschauung. (Peter Rosegger)
Muß aber eine feine Sache sein um diesen Sport, denn es ist ein wahres Wettrennen in der Schuldenmacherei; je mehr Schulden, desto moderner, desto mehr „auf der Höhe der Zeit“. Keine Schulden zu haben, wäre nachgerade spießbürgerlich, es würde ja nur ein Beweis sein von „Vertrauensmangel“ und Verrottung in veralteten Zuständen. Nur darüber könnte man sich wundern, daß den flotten Pumpern jemand noch etwas zu borgen wagt. (Peter Rosegger)
Ein häßliches Kind wird nie soviel Liebe erfahren wie ein wohlgestaltetes; es kann sich also in ihm die Liebe auch nicht sammeln und entfalten. (Peter Rosegger)
Es ist immer gewagt, Menschenkenner zu sich zu Gaste zu laden, und es ist immer lohnend für Menschenkenner, in eines Nachbarn Haus zu treten. Völker wie Personen verkörpern in ihren Wohnräumen ihren Charakter. (Peter Rosegger)
Führet alle mit euch in Liebe und Pflicht! Lasset keinen zurück auf dem Wege zum Licht. (Peter Rosegger)
Ich glaube dreist an die Auferstehung des Individuums. (Peter Rosegger)
Ich war einmal auf der Börse in Wien und werde den Eindruck nicht mehr vergessen: Ich sah nicht Menschen, sondern Rudel von aufeinander losgelassenen geldgierigen Bestien. (Peter Rosegger)
Jeden Morgen sich ins Sterben hineindenken, das lehrt uns den neuen Tag richtig schätzen – nicht zu gering, weil er ein köstliches Geschenk ist, nicht zu hoch, weil er heute noch vergeht. (Peter Rosegger)
Leute, die einen Namen haben, müssen gefaßt sein auf Zuschriften, die keinen haben. (Peter Rosegger)
Nicht das Sterben, das Überleben ist hart. (Peter Rosegger)
Nicht darauf kommt es an, daß man ein argloses Menschenkind mit Schätzen überhäuft, als vielmehr einzig nur darauf, daß man seinen oft recht bescheidenen Wunsch erfüllt. (Peter Rosegger)
Oaner is a Mensch, mehra sein’s Leut, viel sein’s scho Viecher. (Peter Rosegger)
Unter Umständen ist die Satire gewiß eine gute Sache, allein sie versengt die Herzlichkeit und ist in Gesellschaft, wo das Gemütsleben voherrschen soll, nicht immer gut angebracht. (Peter Rosegger)
Unser Fühlen artet in Denken aus, und das ist unser Ende. (Peter Rosegger)
Vernichten kann einen nicht der Schmerz, denn er will geheilt sein, nicht die Schuld, denn sie will gesühnt sein – nur die Stumpfheit, denn sie will nichts. (Peter Rosegger)
Was ist alle gemachte Poesie in einer großen Stadt gegen die Schönheit eines Kornfeldes. (Peter Rosegger)
Was ich aus Trutz vollbracht, / wuchs voll Pracht / über Nacht / und ward verregnet. / Was ich aus Lieb‘ gesät, / keimte stet, / reifte spät / und ist gesegnet. (Peter Rosegger)
Wer gern tanzt, dem ist leicht gegeigt. (Peter Rosegger)
Wer Kindern was verspricht, sei es ein Spiel, ein Geschenk oder sei es die Rute, der halte es wie einen Eid. (Peter Rosegger)
Arbeit ist oft die einzige Erholung von der Last des Daseins. (Peter Rosegger)
Das Kind lügt selten früher, als bis es bei anderen die Lüge entdeckt hat. (Peter Rosegger)
Der Mensch besitzt einen großen Nachahmungstrieb, und man könnte sagen, je tiefer seine Kulturstufe, je größer der Nachahmungstrieb. (Peter Rosegger)
Die Lichtlein auf dem Baume brannten so still und feierlich – als schwiegen sie mir himmlische Geheimnisse zu. (Peter Rosegger)
Ein Freudenruf schallt durch die Welt, und die Lichter strahlen wie ein Diamantgürtel um den Erdball. (Peter Rosegger)
Es geht ewig zu Ende, und im Ende keimt ewig der Anfang. (Peter Rosegger)
Ich habe nichts gegen das Wissen, aber Weisheit ist mir lieber. Weisheit entspringt nicht so sehr aus dem Verstande als aus dem Herzen. (Peter Rosegger)
Manches Vergnügen besteht darin, daß man mit Vergnügen darauf verzichtet. (Peter Rosegger)
Nicht mit der Laterne, mit dem Herzen suche die Menschen, denn der Liebe allein öffnen die Menschen ihre Herzen. (Peter Rosegger)
Überall im Leben ist ein steter Wechsel von Schatten und Licht, und jedes Übel bringt uns neue Anwartschaft auf Gutes; wer diesem Guten entgegenkommt, der genießt schon im vorhinein die Zinsen eines noch nicht fälligen Kapitals. (Peter Rosegger)
Was es auch Großes und Unsterbliches zu erstreben gibt: Dem Mitmenschen Freude zu machen, ist doch das Beste, was man auf der Welt tun kann. (Peter Rosegger)
Wenn wir, die doch noch wenigstens im Prinzipe für das Sparen erzogen worden sind, so riesige Schulden machen, wie sollen jene, die nach unserem Vorbilde für das Schuldenmachen erzogen werden, das Schuldenbezahlen lernen! (Peter Rosegger)
Besser ein sprühendes Herz, denn ein kaltes und sprödes. (Peter Rosegger)
Der Patriotismus besteht nicht im Hasse gegen andere Völker, sondern in der Liebe zum eigenen. (Peter Rosegger)
Ein Talent hat jeder Mensch, nur gehört zumeist das Licht der Bildung dazu, um es aufzufinden. (Peter Rosegger)
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