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die welt ist dumm gemein umd schlecht
Zufällige Sprüche
Geht einmal Euern Phrasen nach, bis zu dem Punkt, wo sie verkörpert werden. (Georg Büchner)
Verwandlung ist nicht Lüge... (Rainer Maria Rilke)
Das Glück begreifen, daß der Boden, auf dem Du stehst, nicht größer sein kann, als die zwei Füße ihn bedecken. (Franz Kafka)
Überall, wo Geld ist, sind auch Juden. (Charles de Montesquieu)
Es ist von jeher eine der wichtigsten Aufgaben der Kunst gewesen, eine Nachfrage zu erzeugen, für deren volle Befriedigung die Stunde noch nicht gekommen ist. (Walter Benjamin)
Ein Mensch kann einsam sein, obwohl er von vielen geliebt wird, wenn er nicht für einen Menschen 'der Liebste' ist (Anne Frank)
Unsere Sehnsucht wird immer größer, je weniger wir sie befriedigen können. (Niccolò Machiavelli)
Weistu was in dieser Welt // Mir am meisten wolgefällt? // Daß die Zeit sich selbst verzehret, // Und die Welt nicht ewig währet. (Friedrich von Logau)
Erst im Auslande lernt man den Reiz des Heimatdialekts genießen. (Gustav Freytag)
Um die Schönheit der Schneeflocke erfassen zu können, muss man die Kälte in Kauf nehmen. (Archimedes)
Ich begreife den Antisemitismus. Wir Juden haben uns, wenn auch nicht durch unsere Schuld, als Fremdkörper inmitten verschiedener Nationen erhalten. Wir haben im Ghetto eine Anzahl gesellschaftswidriger Eigenschaften angenommen. Unser Charakter ist durch den Druck verdorben, und das muß durch einen anderen Druck wieder hergestellt werden. (Theodor Herzl)
Man kann nicht kämpfen, wenn die Hosen voller sind als das Herz. (Carl von Ossietzky)
Ein Irrtum ist umso gefährlicher, je mehr Wahrheit er enthält. (Henri-Frédéric Amiel)
Vergeben und Vergessen heißt gemachte kostbare Erfahrungen zum Fenster hinauswerfen. (Arthur Schopenhauer)
Dem Hunde, wenn er gut gezogen, wird selbst ein weiser Mann gewogen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Empfangen und genähret // Vom Weibe wunderbar, // Kömmt er und sieht und höret, // Und nimmt des Trugs nicht wahr; (Matthias Claudius)
Wenn man kalt ist, so friert man nicht mehr. (Georg Büchner)
Wenn Du ein Schiff bauen willst, fange nicht an Holz zu sammeln, Planken zu sägen und die Arbeit zu verteilen, sondern erwecke im Busen der Männer die Sehnsucht nach dem großen, weiten Meer. (Antoine de Saint-Exupéry)
Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen. (Winston Churchill)
Die Philosophie ist das Mikroskop des Gedankens. (Victor Hugo)
Ein guter Missionar hatte seinen Mantel zu tief in das Blut der Reben getaucht und schwankte sichtbarlich unter der Last. (Adelbert von Chamisso)
Man mag Deutschland seiner Kolonien berauben, seine Rüstung auf eine bloße Polizeitruppe und seine Flotte auf die Stärke einer Macht fünften Ranges herabdrücken; dennoch wird Deutschland zuletzt, wenn es das Gefühl hat, dass es im Frieden von 1919 ungerecht behandelt worden ist, Mittel finden, um seine Überwinder zur Rückerstattung zu zwingen. (David Lloyd George)
Man sagt von Gott: »Namen nennen Dich nicht«. Das gilt von Mir: kein Begriff drückt Mich aus, nichts, was man als mein Wesen angibt, erschöpft Mich; es sind nur Namen. Gleichfalls sagt man von Gott, er sei vollkommen und habe keinen Beruf, nach Vollkommenheit zu streben. Auch das gilt allein von Mir. (Max Stirner)
Des echten Mannes wahre Feier ist die Tat. (Johann Wolfgang von Goethe)
Alleine können wir so wenig erreichen, zusammen können wir so viel. (Helen Keller)
An ungebildeten Leuten ärgert einen Eigennutz nicht. (Jean Paul)
Liebe ist das allgemeine Band, das alle Wesen im Universum an und ineinander bindet und verwebt. (Franz von Baader)
Geh aus mein Herz, und suche Freud, // in dieser lieben Sommerzeit // an deines Gottes Gaben. (Paul Gerhardt)
Blickt auf die Weite, die Festigkeit, die Raschheit des Himmels und hört einmal auf, Wertloses zu bewundern! (Boëthius)
Ich scheue die Disziplin, den mathematischen Geist, den beschränkten Geist, das Herz der Händler, das so vertrocknet ist wie das Holz ihres Ladentisches. (Gustave Flaubert)
Die Unterdrücker der Menschheit bestrafen ist Gnade, ihnen verzeihen ist Barbarei. (Georg Büchner)
Liebst du das Leben? Dann vergeude keine Zeit, denn daraus besteht das Leben. (Benjamin Franklin)
Trinkt, lebt wie die Griechen, esst, fresst euch voll, schlachtet das Mastvieh! (Plautus)
Nur eine Mutter weiß allein, Was Lieben heißt und glücklich sein. (Adelbert von Chamisso)
Wir erwarten die versprochene Invasion. Und die Fische warten auch. (Winston Churchill)
Mein Vater sprach immer davon, die drei großen Übel zu überwinden: Armut, Militarismus, Rassismus. Schauen Sie, wo wir heute stehen. (Martin Luther King III.)
Ein Volk, damit es sich geistig freier ausbilde, darf nicht mehr in der Sklaverei seiner körperlichen Bedürfnisse stehn, nicht mehr der Leibeigene des Leibes sein. Es muß ihm vor allem (Friedrich Wilhelm Schulz)
Ohne Ehe ist der Mensch überall und nirgend zu Hause, [...]. (Bogumil Goltz)
Das Christentum ist eine gewaltige Macht. Dass zum Beispiel protestantische Missionare aus Asien unbekehrt wieder nach Hause kommen – das ist eine große Leistung. (Kurt Tucholsky)
Jeder Arzt hat seine Lieblingskrankheit." (Original engl.: "To say the truth, every physician almost hath his favourite disease" The History of Tom Jones (1749), Book II, Ch. 9 Gutenberg.org) (Henry Fielding)
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