Wer nach den Sternen reisen will, der sehe sich nicht nach Gesellschaft um. (Friedrich Hebbel)

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Die Menschen arbeiten sich von selbst nach und nach aus der Rohigkeit he
Die Menschen arbeiten sich von selbst nach und nach aus der Rohigkeit heraus, wenn man nur nicht absichtlich künstelt, um sie darin zu erhalten. (Immanuel Kant)
Der Freund sehnte sich nach Einsamkeit. Um allein zu sein, suchte er die
Der Freund sehnte sich nach Einsamkeit. Um allein zu sein, suchte er die Gesellschaft seines Geliebten. Mit ihm ist er allein inmitten der Leute. (Ramon Llull)
Wie groß ist der Unterschied zwischen der Barbarei vor der Cultur und de
Wie groß ist der Unterschied zwischen der Barbarei vor der Cultur und der Barbarei nach der Cultur! (Friedrich Hebbel)
Nun ging mir eine neue Welt auf. Ich näherte mich den Gebirgen, die sich
Nun ging mir eine neue Welt auf. Ich näherte mich den Gebirgen, die sich nach und nach entwickelten. (Johann Wolfgang von Goethe)
Trachte ich denn nach Glücke? Ich trachte nach meinem Werke!" – (Friedri
Trachte ich denn nach Glücke? Ich trachte nach meinem Werke!" – (Friedrich Nietzsche)
Trachte ich denn nach Glücke? Ich trachte nach meinem Werke! (Friedrich
Trachte ich denn nach Glücke? Ich trachte nach meinem Werke! (Friedrich Nietzsche)
Die lieben Oestreicher! Sie sinnen jetzt darüber nach, wie sie sich mit
Die lieben Oestreicher! Sie sinnen jetzt darüber nach, wie sie sich mit Deutschland vereinigen können, ohne sich mit Deutschland zu vereinigen! (Friedrich Hebbel)
[Elmar,] Eines ist dein Mögen, und ein Andres ist dein Müssen; Nicht dei
[Elmar,] Eines ist dein Mögen, und ein Andres ist dein Müssen; Nicht dein Herz nach seinem Wunsche, Nach der Pflicht frag' dein Gewissen. (Friedrich Wilhelm Weber)

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