Wer mit sich selbst uneins ist, der ist niemands Freund. (Johann Geiler von Kaysersberg)

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Was ist Tugend ohne Liebe? Ein schmuckloses, lebloses Ding. (Johann Geil
Was ist Tugend ohne Liebe? Ein schmuckloses, lebloses Ding. (Johann Geiler von Kaysersberg)
Jeglicher Zeit ihr Recht, macht manchen armen Knecht. (Johann Geiler von
Jeglicher Zeit ihr Recht, macht manchen armen Knecht. (Johann Geiler von Kaysersberg)
Wer jedes Freund seyn will, ist niemands Freund. (Gottlieb Konrad Pfeffe
Wer jedes Freund seyn will, ist niemands Freund. (Gottlieb Konrad Pfeffel)
Wer nach seinem Gewissen lebt, der ist kein Knecht, der befiehlt sich se
Wer nach seinem Gewissen lebt, der ist kein Knecht, der befiehlt sich selbst und gehorcht sich selbst; der lebt wirklich menschlich. (Johann Geiler von Kaysersberg)
Wer nicht Gott, sondern den Menschen gefallen will, dessen Tugend leidet
Wer nicht Gott, sondern den Menschen gefallen will, dessen Tugend leidet an Knochenfraß und geht unter. (Johann Geiler von Kaysersberg)
Drei Dinge sind nicht zu ermüden: ein Knabe auf der Gasse, ein Mägdlein
Drei Dinge sind nicht zu ermüden: ein Knabe auf der Gasse, ein Mägdlein am Tanz, ein Priester im Opfer. (Johann Geiler von Kaysersberg)
Wer mit dem Leben spielt, kommt nie zurecht; // wer sich nicht selbst be
Wer mit dem Leben spielt, kommt nie zurecht; // wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt immer Knecht. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Demut selbst aber ist nichts als das sich stets mehr und stärker Kon
Die Demut selbst aber ist nichts als das sich stets mehr und stärker Kondensieren des Lebens in sich selbst, während der Hochmut ein stets lockereres Gestalten und sich ins Endloseste hin auseinander Zerstreuen und am Ende nahe gänzliches Verlieren des Lebens ist, was wir den zweiten oder geistigen Tod nennen wollen. (Jakob Lorber)