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Unsere besten Zitate
Man sollte entweder ein Kunstwerk sein, oder eines tragen. (Oscar Wilde)
Die Religion ist das Krankenhaus der Seele, welche die Welt verwundet hat. (Jean Antoine Petit-Senn)
Wieviel mehr nützt es, die Geschlechtsteile als den Verstand zu kitzeln. (Petron)
Kritiker zu sein ist ein dummer Beruf, wenn man nichts ist, was darüber hinausgeht. (Alfred Kerr)
Weißt du es, Anna, weißt du es schon? Man kann dich auch von hinten lesen und du, du Herrlichste von allen, du bist von hinten wie von vorne "a-n-n-a". (Kurt Schwitters)
Es sollte jeder Pfarrer eine Hantierung daneben treiben, so würde mancher nüchterner denken. Wer ganz allein aufs Geistliche sieht, der bekommt einen Rausch darinnen. (Philipp Matthäus Hahn)
Ich und mein Fläschchen sind immer beisammen. (August Friedrich Ernst Langbein)
Das ächte Neue keimt nur aus dem Alten, // Vergangenheit muss unsre Zukunft gründen, [...] (August Wilhelm Schlegel)
[..] und dann die vier Abtheilungen vom Rechnen: Zusehen, Abziehen, Vervielfraßen und Stehlen. (Lewis Carroll)
Anatomie aus einem Buch zu lernen, ist wie Malen aus einem Buch zu lernen. Es ist eine Zeitverschwendung. (Thomas Eakins)
Der Mensch ist also beides zugleich: eine (Max Scheler)
Alles ruht in mir. Es gibt keine Richter, es gibt keine Schranken, und es gibt keine Grenzen vor mir. (Henri Barbusse)
Die Diktatur des Proletariats wird diesen großartigen Apparat der industriellen und intellektuellen Produktion, diese Antriebskraft der Zivilisation vor dem drohenden Zusammenbruch retten. (Antonio Gramsci)
Denn die Arbeit ist die einzige Waffe des gesitteten Menschen in seinem «Kampfe ums Dasein»". (Silvio Gesell)
Sorgen Sie dafür, daß die Freiheit in ihrem Lande, gleichgültig von woher sie bedroht wird, erhalten bleibt. (Franz-Josef Strauß)
Man bekommt ja, wenn man sich mißverständlich ausdrückt, ganz schnell das Gästebuch vollgemüllt; nicht unbedingt von Leuten der DVU, die einen vereinnahmen wollen, sondern eigentlich von anderen nichtdenkenden Menschen, die mit der Moralkeule einen in die rechte Ecke prügeln wollen. (Johann König)
Wenn ihr euch weiterhin so benehmt, wird morgen kein einziger Europäer, kein einziger Westler auch nur irgendwo auf der Welt sicher und beruhigt einen Schritt auf die Straße setzen können.“ Rede in Ankara am 22.03.2017, zitiert nach Welt.de (Tayyip Erdoğan)
Große Selbstsicherheit gewinne man durch hohe Ämter. (Titus Livius)
Der Mönch spricht, wenn er redet, ruhig und ohne Gelächter, demütig und mit Würde wenige und vernünftige Worte und macht kein Geschrei, da geschrieben steht: 'Den Weisen erkennt man an den wenigen Worten.' (Benedikt von Nursia)
Ich will von der (René Descartes)
[...] so viel Geld läßt sich, weiß Gott, nicht mit etwas Gutem verdienen. (Friedrich Schiller)
Der Starke ist am mächtigsten allein (Friedrich Schiller)
Den leeren Schlauch bläßt der Wind auf; // Den leeren Kopf der Dünkel. (Matthias Claudius)
Was hülf mir Kron' und Land und Gold und Ehre? // Die könnten mich nicht freun! // 's ist leider Krieg - und ich begehre // Nicht schuld daran zu seyn. (Matthias Claudius)
So schreitet in dem engen Bretterhaus (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Classische nenne ich das Gesunde, und das Romantische das Kranke. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Eh'herrn sollten künftig die Trauringe statt auf dem Finger in der Nase tragen, zum Zeichen, daß sie doch an der Nase geführt werden. (Christian Dietrich Grabbe)
Die Tugend ist nicht ein Wissen, sondern ein Wollen. (Karl Salomo Zachariae)
Gott! Inbrünstig möcht ich beten // Doch der Erde Bilder treten // Immer zwischen dich und mich, (Joseph von Eichendorff)
Unter allen europäischen Regierungen war Dänemark die erste, und lange Zeit die einzige, welche den Sklavenhandel abschaffte, und doch waren die ersten Sklaven, die wir zum Verkauf ausbieten sahen, auf einem dänischen Negerschiff gekommen. Nichts hemmt die Speculationen eines niedern Interesse's, das mit den Pflichten der Menschlichkeit, der National-Ehre und den Gesetzen des Vaterlands im Streit ist." - über Sklavenhandel in Cumaná während Humboldts dortigen Aufenthalts 1799/1800. Dänemark hatt...
[...] das Weib trachtet unendlich mehr danach, glücklich zu machen, als glücklich zu sein; (Bogumil Goltz)
O Berlin, wie weit ab bist du von einer wirklichen Hauptstadt des Deutschen Reiches! Du bist durch politische Verhältnisse über Nacht dazu geworden, aber nicht durch dich selbst. Wirst es nach dieser Seite hin auch noch lange nicht werden. Vielleicht fehlen die Mittel, gewiß die Gesinnung. (Theodor Fontane)
Wenn jemand im Gespräche sagt: „Ohne Ihnen n a h e t r e t e n zu wollen, selbstverständlich ---“ tritt er einem direkt mitten in die Seele hinein! (Peter Altenberg)
Sozialismus heißt nicht, sich in ein Parlament zusammensetzen und Gesetze beschließen, Sozialismus bedeutet für uns Niederwerfung der herrschenden Klassen mit der ganzen Brutalität (Großes Gelächter.), die das Proletariat in seinem Kampfe zu entwickeln vermag. (Rosa Luxemburg)
Das Wesen der sozialistischen Gesellschaft besteht darin, daß die große arbeitende Masse aufhört, eine regierte Masse zu sein, vielmehr das ganze politische und wirtschaftliche Leben selbst lebt und in bewußter freier Selbstbestimmung lenkt. (Rosa Luxemburg)
Die Herren, die die Kunstwelt lenken // Und in der Zeitung für uns denken, // Und die mit hohem Selbstvertrauen // Uns täglich deutsche Kunst versauen, // Wie fanden sie Geschmack // An dem Schlawinerpack! // An Burschen, die den Kniff verstanden, // Bald die, bald jene Richtung fanden, // In der man ohne Kunst und Fleiß // sich als Genie zu geben weiß! // [...] Die Wunde schwärt. // Da hilft kein Pflaster, // Die Kunst ist krank // Und siecht nun dank // Dem gottverdammten Kritikaster. (Ludwi...
[...] ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns. (Franz Kafka)
Der Grundsatz, nach dem ich entscheide, ist: Die Schuld ist immer zweifellos. (Franz Kafka)
Aus solchem aufgezwungenen Frieden müßte neuer Haß zwischen den Völkern und im Verlauf der Geschichte neues Morden erwachsen." - Aufruf des Reichspräsidenten und der Reichsregierung vom 8. Mai 1919, nach (Friedrich Ebert)
Reim ist bloss ein wortspiel wenn zwischen den durch den reim verbundenen worten keine innere verbindung besteht. (Stefan George)
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