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Unsere besten Zitate
Wenn die katz nicht ist im haus, // so hat frei umlaufen die maus. (Georg Rollenhagen)
Schöne Freundin, so ist's mit uns / Weder Ihr ohne mich, noch ich ohne Euch. (Marie de France)
Die Gesetze der Geschichte sind stärker als die bürokratischen Apparate. (Leo Trotzki)
Der Geier heißt bei mir die Langeweile, // Bei Tage Geier, in der Nacht Hyäne. // Denn scheußlich ist der Schlund der Langenweile, // O scheußlich: nie sich gleich, stets gleich, ich gähne. // Ich sterbe noch einmal vor Langerweile. // In meinem Innersten, hör auf, Sirene, // Was singst du mir vom freien Tod das Lied - // Wer klopft mir auf die Schulter wie Granit? (Detlev von Liliencron)
Die weltpolitische Lage in ihrer Gesamtheit ist vor allem gekennzeichnet durch die historische Krise der Führung des Proletariats. (Leo Trotzki)
Den Leuten ein X für ein U vormachen - wo ist die Zeitung, die diesen Druckfehler zugibt? (Karl Kraus)
Mir graust. // Das Frauenzimmer ist abgesaust. (Joachim Ringelnatz)
In Wirklichkeit steht die Wahrheit strahlend unverhüllt da, der Schleier liegt auf unseren Augen, und wir brauchen den Star nur zu entfernen, so erblicken wir die Wahrheit, und der Wahn entschwindet. (Houston Stewart Chamberlain)
Nicht darauf kommt es an, daß ich etwas anderes meine als der andere, sondern darauf, daß der andere das Richtige aus Eigenem finden wird, wenn ich etwas dazu beitrage. (Rudolf Steiner)
Der Grundsatz, nach dem ich entscheide ist: Die Schuld ist immer zweifellos (Franz Kafka)
Bis zu einem gewissen Grade selbstlos sollte man schon aus Selbstsucht sein. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Ich glaube an den Messias, Sohn der Maria, der sich selbst als ein Diener Gottes und Gesandter beschreibt. (Mirza Ghulam Ahmad)
Gott ist mein Leben. (Mary Baker Eddy)
Ich dehne diesen Band [des Kapitals] mehr aus, da die deutschen Hunde den Wert der Bücher nach dem Kubikinhalt schätzen. (Karl Marx)
Jeder wird als König geboren, und die meisten sterben in der Verbannung - wie die meisten Könige. (Oscar Wilde)
In Amerika regiert der Präsident für vier Jahre und der Journalismus für immer und ewig. (Oscar Wilde)
Wird die Macht als die Basis des Rechts angenommen, wie es Hobbes etc. tun, so sind Recht, Gesetz pp. nur Symptom, Ausdruck anderer Verhältnisse, auf denen die Staatsmacht beruht. (Karl Marx)
Mit einem Bild möchte ich etwas Tröstliches sagen, so wie Musik tröstlich ist. (Vincent van Gogh)
Das Herz hat auch sein Ostern, wo der Stein // Vom Grabe springt. (Emanuel Geibel)
Auch ein Haar hat seinen Schatten. (Publilius Syrus)
Unser Leben vergeht mit der Suche nach Gott, denn es vergeht mit der Suche nach dem, was uns fehlt. (Théodore Jouffroy)
Die Beständigkeit ist oft nur eine Form der Ohnmacht. (Théodore Jouffroy)
Glück und Verstand gehen selten Hand in Hand. (Johann Nepomuk Nestroy)
Ich glaube von jedem Menschen das Schlechteste, selbst von mir, und ich hab' mich noch selten getäuscht. (Johann Nepomuk Nestroy)
Die öffentliche Meinung ist eine Buhlerin: Man sucht ihr zu gefallen, ohne sie zu achten. (Jean Antoine Petit-Senn)
Das Böse, und nicht den Gegner zu bekämpfen ist das Wesen der Kampfkunst. (Yagyū Munenori)
»[...] lieber zweimal fragen als einmal irregehen!« (Scholem Alejchem)
Der Kürze halber möchte ich den Ausdruck „Strahlen“ und zwar zur Unterscheidung von anderen den Namen „X-Strahlen“ gebrauchen. (Wilhelm Conrad Röntgen)
Hast du, habe ich nur so lange das Recht zu leben, solange wir produktiv sind, solange wir von anderen als produktiv anerkannt werden? Wenn man den Grundsatz aufstellt und anwendet, daß man den »unproduktiven« Mitmenschen töten darf, dann wehe uns allen, wenn wir alt und altersschwach werden! (Clemens August Graf von Galen)
Insofern ist, wenn wir ehrlich sind, die Angst vor dem Islam auch so ’n bisschen die Angst davor, dass uns die Unterschicht überrollt […] und uns kommt der Islam heute […] so ’n bisschen vor wie RTL 2 – so ein Deppensender mit jeder Menge Action. (Jürgen Becker)
Er [Der Abt] suche mehr geliebt als gefürchtet zu werden. (Benedikt von Nursia)
Du nicht von Gott, Tyrann! (Gottfried August Bürger)
Das Feld der Philosophie lässt sich auf folgende Fragen bringen: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Was ist der Mensch? (Immanuel Kant)
Armut, Keuschheit und Gehorsam, – drei Gelübde, deren jedes, einzeln betrachtet, der Natur das unausstehlichste scheint, so unerträglich sind sie alle. (Johann Wolfgang von Goethe)
Der Mensch hat immer eine Heimat und wäre es nur der Ort, wo er gestern war und heute nicht mehr ist. Entfernung macht Heimat, Verlust Besitz. (Alexander von Villers)
Die Gesellschaft kennt den Begriff des Verbrechens, aber nicht den der Sünde, sie zwingt zur Strafe, ohne Reue erreichen zu wollen. (Otto Weininger)
Früher begriff ich nicht, warum ich auf meine Frage keine Antwort bekam, heute begreife ich nicht, wie ich glauben konnte, fragen zu können. Aber ich glaubte ja gar nicht, ich fragte nur. (Franz Kafka)
Das Gericht will nichts von dir. Es nimmt dich auf, wenn du kommst, und es entläßt dich, wenn du gehst. (Franz Kafka)
Alle, die in Schönheit gehn, // werden in Schönheit auferstehn. (Rainer Maria Rilke)
Wer spricht von Siegen? Überstehn ist alles. (Rainer Maria Rilke)
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