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Die neuesten Zitate
Das Sein wird in seinem Umfang und inneren Sein vollständig erst als ein Gewordenes erkannt. (Alexander von Humboldt)
Die Provinzen Gallien und Spanien, ebenso Germanien, ein Gebiet, das der Ozean von Gades [Cadiz] bis zur Mündung der Elbe umschließt, habe ich befriedet. (Augustus)
Man trägt ein göttliches Gefühl in der Brust, so bald man erst weiß, daß man etwas kann, wenn man nur will. (Friedrich Ludwig Jahn)
Durch die Unterscheidung dessen, was in der Erfahrung wirklich gegeben ist, und dessen, was dem also Gegebenen von Seiten des Erfahrenden hinzugefügt, in dasselbe hineingelegt, mit ihm mitgedacht wird, unterscheidet sich zugleich das wissenschaftliche von dem naiven Erfahren. (Richard Avenarius)
Geht einmal Euern Phrasen nach, bis zu dem Punkt, wo sie verkörpert werden. (Georg Büchner)
Es gibt keinen anderen Weg, der so direkt und so schnell zum Modernismus führt wie der Stolz. (Pius X.)
Ich will lieber ein kalter Krieger sein als ein warmer Bruder. (Franz-Josef Strauß)
Die alte Zeit liegt zu fern von uns ab, als daß wir ihre Bräuche unmittelbar hinübernehmen könnten. (Adolph Kolping)
Wohin, wohin, Verruchte, stürmet ihr? (Horaz)
Ich habe die Gerechtigkeit geliebt und das Unrecht gehasst. Deshalb sterbe ich in der Verbannung. (Gregor VII.)
Der Zufall begünstigt den vorbereiteten Geist. (Louis Pasteur)
Hab Sonne im Herzen, // ob's stürmt oder schneit, // ob der Himmel voll Wolken, // die Erde voll Streit.. (Cäsar Flaischlen)
Ich habe die alten Römer gelesen: wahrhaftig! - das waren genau solche Menschen wie wir. Zu allen Zeiten und überall sind die Menschen einander gleich und haben die gleichen Eigenschaften. Ein kluger Mann kennt die Menschen und ein weiser Mann nimmt sie so, wie sie sind. (Friedrich II. (Preußen))
[...] alles Menschliche will Dauer, Gott will Verwandlung. (Ricarda Huch)
Das verschweigt des Sängers Höflichkeit. (August Friedrich Ernst Langbein)
Anfangs hielt ich sie für eine neue Art von Licht. Sicher aber war es etwas Neues, noch Unbekanntes. (Wilhelm Conrad Röntgen)
Besser ein freier Teufel als ein gebundener Engel. (Peter Hille)
Es ist traurig, eine Ausnahme zu sein. Aber noch trauriger ist es, keine zu sein. (Peter Altenberg)
Guter Stil beruht auf einem reinen und tiefen Wahrheitsgefühl. Hinter allem schlechten Stil steckt immer eine gewisse Verlogenheit oder wenigstens Wahrheitsscheu. (Isolde Kurz)
Wie im Leben der Völker das einzelne Volk nur dann gedeihen kann wenn es auch allen Nachbarvölkern gut geht, und wie das Interesse der Staaten es erheischt, daß nicht nur innerhalb jedes einzelnen Staates Ordnung herrsche, sondern auch die Beziehungen der Staaten unter sich gut geordnet werden müssen, so ist es auch im Leben der Wissenschaften. (David Hilbert)
Sich heldenmütig ins Unvermeidliche fügen ist ja auch Weisheit. (Adolph Kolping)
Verrückt ist wer seinem Herrn widersprechen will // auch wenn er sagen sollte, den Tag voller Sterne // gesehen zu haben und um Mitternacht die Sonne. (Ludovico Ariosto)
Süß ist der Name Vaterland, // Wo Einigkeit mit festem Band // Die Bürgerherzen kettet; (Johann Martin Miller)
Vorurteil: das Wort ist nicht übel. Wollte nur das Urteil nachkommen! (Peter Hille)
Das Genie zeigt sich nicht im Ausdenken des Unerhörten, nie Dagewesenen, sondern daran, daß das Alte, Abgeblaßte, von ihm berührt, auf einmal wieder ganz frisch und neu wird. (Isolde Kurz)
Unter Bush hat der Militarismus seinen Höhepunkt erreicht. Seine Haltung ist: Wir haben die größte Knarre von allen - und das zeigen wir auch. Auge um Auge, Zahn um Zahn, bis alle Zähne draußen sind. (Martin Luther King III.)
Allgemeingültigkeit ist immer der Fehlschluß von sich auf andere. (Oswald Spengler)
Ich denke der Student sollte das [Malen oder] Zeichnen mit Farben lernen.... Der Pinsel ist ein stärkeres und schnelleres Werkzeug als Zeichenutensilien. (Thomas Eakins)
Der gute Geschmack ist die Fähigkeit, fortwährend der Übertreibung entgegenzuwirken. (Hugo von Hofmannsthal)
Es lieben die Musen den Wechsel. (Vergil)
Jeder Tag kann das Paradies bringen, jede Nacht die Sintflut. (Ernst Toller)
Leben ist Tun und Leiden. Je wissender ein Mensch, desto tiefer sein seelisches Leid. (Oswald Spengler)
Je (Marie de Sévigné)
Die Reichswehr steht hinter mir. Ob sie zuverlässig ist, weiß ich nicht, aber sie gehorcht mir. (Hans von Seeckt)
Müde schlief ich auf müßigem Bette // Im Wahn, daß die Arbeit ein Ende hätte. // Am Morgen, da wachte ich auf und fand, // Daß mein Garten voll Blumenwundern stand." [HW] (Rabindranath Tagore)
Der Magnet zieht das Eisen an, das Eisen den Mann, der Mann die Männer, Mannlichkeit die Weiber. (Friedrich Ludwig Jahn)
Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ich verstehe sehr gut, dass ihr gegen die Assimilierung seid. Man kann von euch nicht erwarten, euch zu assimilieren. (Tayyip Erdoğan)
Denn auch eine Enttäuschung, wenn sie nur gründlich und endgültig ist, bedeutet einen Schritt vorwärts, und die mit der Resignation verbundenen Opfer würden reichlich aufgewogen werden durch den Gewinn an Schätzen neuer Erkenntnis. (Max Planck)
Wenn die Architektur überhaupt die erstarrte Musik ist, [...]. (Friedrich Wilhelm Joseph Schelling)
Wie der Herr, so auch der Knecht. (Petron)
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