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Oft gesucht
denn von gemeinem ist der Mensch gemacht,
,
Lieben heißt: jemandem Gutes tun wollen
,
Das Gesetz hat zum Schneckengang verurteilt
,
pythagoras, alles was ihr den Tieren antut kommt auf den Menschen zurück
,
sprüche von virgil wenn auch die kräfte fehlen, so ist doch des wille zu loeben
,
die vorsicht stellt der list sich klug entgegen erklärung
,
es ist besser Unrecht zuleiden als unrecht zu tun
Die neuesten Zitate
Wenn's drauf ankommt, eine Geliebte zu betrügen, da ist der Dümmste ein Philosoph. (Johann Nepomuk Nestroy)
Du bist blaß Louise? (Friedrich Schiller)
Musik ist die höhere Potenz der Poesie. (Robert Schumann)
Sehet, welch ein Mensch! (Pontius Pilatus)
In einer Liebe suchen die meisten ewige Heimat. Andere, sehr wenige aber das ewige Reisen. (Walter Benjamin)
Handle an mir, wie es deiner würdig ist, nicht wie es meiner würdig ist. (Saadi)
Wohl vergrößert – sie ist Mikroskop – Satire die Dinge, / Aber verändert sie nicht; zeiget sie deutlicher nur./ Meine Distichen sind anatomische Präparate / Von dem Geziefer, das uns Saaten und Blüten verdirbt./ Ungeziefer erforscht kein unbewaffnetes Auge, / In sein Inneres dringt nur die Satire hinein. (Ludwig Feuerbach)
«Ich habe jetzt kein eigenes Leben mehr», sagte ich mir. «Meine ganze Kraft gehört dem großen Geschehen. Wenn der Krieg vorbei ist und wenn ich dann noch lebe, dann darf ich wieder an meine privaten Angelegenheiten denken.» (Edith Stein)
Den leeren Schlauch bläßt der Wind auf; // Den leeren Kopf der Dünkel. (Matthias Claudius)
Der müde Leib findet sein Schlafkissen überall, doch wenn der Geist müd' ist, wo soll er ruhen? (Georg Büchner)
Adolf ist gemein, er verrät uns alle. Er geht nur noch mit Reaktionären um. Seine alten Genossen sind ihm zu schlecht. Da holt er sich diese ostpreußischen Generäle heran (gemeint waren Blomberg und Reichenau). Das sind jetzt seine Vertrauten. ... Was ich will, weiß Adolf ganz genau. Ich habe es ihm oft genug gesagt." - zitiert nach: Fritz Günther von Tschirschky: (Ernst Röhm)
Eure „Ordnung” ist auf Sand gebaut. Die Revolution wird sich morgen schon „rasselnd wieder in die Höh' richten” und zu eurem Schrecken mit Posaunenklang verkünden: ich war, ich bin, ich werde sein! (Rosa Luxemburg)
Und wenn der Mensch in seiner Qual verstummt, // Gab mir ein Gott, zu sagen wie ich leide. (Johann Wolfgang von Goethe)
Theorie ist die Mutter der Praxis. (Louis Pasteur)
Reim ist bloss ein wortspiel wenn zwischen den durch den reim verbundenen worten keine innere verbindung besteht. (Stefan George)
Nicht das Lippenbekentnis, nur das Leben und Handeln adelt und erhebt. (Clara Zetkin)
Wenn die Lieb' ist eifersüchtig, // so bekommt die hundert Augen, // doch es sind nicht zwei darunter, // die grad' aus zu sehen taugen. (Wilhelm Müller)
Dass eine Masse von Menschen dahin gebracht wird, die reale Gegenwart kohärent und auf einheitliche Weise zu denken, ist eine ›philosophische‹ Tatsache, die viel wichtiger und ›origineller‹ ist, als wenn ein philosophisches ›Genie‹ eine neue Wahrheit entdeckt, die Erbhof kleiner Intellektuellengruppen bleibt. (Antonio Gramsci)
Die Kunst erfreut, es nutzt die Wissenschaft; // Wo aber ist ein Nutzen ohne Freude, // Wo eine Freude, die nicht nützlich ist? (Ernst Raupach)
Aus solchem aufgezwungenen Frieden müßte neuer Haß zwischen den Völkern und im Verlauf der Geschichte neues Morden erwachsen." - Aufruf des Reichspräsidenten und der Reichsregierung vom 8. Mai 1919, nach (Friedrich Ebert)
Wie übel wären wir dran, wenn unsere Hoffnung auf Menschen ruhte. (Adolph Kolping)
Es giebt (Matthias Claudius)
Das Schicksal findet seinen Weg. (Vergil)
Aus (Max Stirner)
Die Tugend ist nicht ein Wissen, sondern ein Wollen. (Karl Salomo Zachariae)
Nun sei bedankt, mein lieber (Richard Wagner)
Brüderlein fein, Brüderlein fein, musst mir ja nicht böse sein! (Ferdinand Raimund)
Was beweisbar ist, soll in der Wissenschaft nicht ohne Beweis geglaubt werden. (Richard Dedekind)
Wer im Verkehr mit Menschen die Manieren einhält, lebt von seinen Zinsen, wer sich über sie hinwegsetzt, greift sein Kapital an. (Hugo von Hofmannsthal)
Die Musik schließt dem Menschen ein unbekanntes Reich auf, eine Welt, die nichts gemein hat mit der äußern Sinnenwelt, die ihn umgiebt, und in der er alle (E. T. A. Hoffmann)
Ahnen sind für den nur Nullen, der als Null zu ihnen tritt! // Steh' als Zahl an ihrer Spitze, und die Nullen zählen mit! (Wilhelm Müller)
Was läßt sich in zwei Zeilen denken? // Es ist nicht viel, doch kann's Dich kränken. (Eduard von Bauernfeld)
Oh, sagt man doch, daß Zungen Sterbender // Wie tiefe Harmonie Gehör erzwingen; // Wo Worte selten, haben sie Gewicht: // Denn Wahrheit atmet, wer schwer atmend spricht, (William Shakespeare)
[...], ihre Freunde nach den Thaten, nicht nach den Worten abzuwägen; (Titus Livius)
Nichts theilen wir so gern an Andere mit, als das Siegel der Verschwiegenheit - samt dem, was darunter ist. (Friedrich Nietzsche)
Ich bin ein Deutschnationaler und fordere bedingungslosen Gehorsam. (Franz-Josef Strauß)
Das Rauchen, sagt [Goethe], macht dumm; es macht unfähig zum Denken und Dichten. Es ist auch nur für Müßiggänger, für Menschen die Langeweile haben [..] Zum Rauchen gehört auch das Biertrinken, damit der erhitzte Gaumen wieder abgekühlt werde. [..] Wenn es so fortgehen sollte, wie es den Anschein hat, so wird man nach zwei oder drei Menschen-Alter schon sehen, was diese Bierbäuche und Schmauchlümmel aus Teutschland gemacht haben. [..] Aber es liegt auch im Rauchen eine arge Unhöflichkeit, eine i...
Große Seelen macht die Liebe größer. (Friedrich Schiller)
Freude, schöner Götterfunken, // Tochter aus Elisium, // Wir betreten feuertrunken // Himmlische, dein Heiligthum. (Friedrich Schiller)
Ich dachte nicht, sondern ich untersuchte. (Wilhelm Conrad Röntgen)
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