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Die neuesten Zitate
Bunt sind schon die Wälder, gelb die Stoppelfelder, und der Herbst beginnt. Rote Blätter fallen, graue Nebel wallen, kühler weht der Wind. (Johann Gaudenz von Salis-Seewis)
Langweiliger Besuch macht Zeit und Zimmer enger: O Himmel, schütze mich vor jedem Müßiggänger! (Friedrich von Hagedorn)
Wo Liebe, Freundschaft, Weisheit und Natur in frommer Eintracht wohnen, ist der Himmel. (Friedrich von Matthisson)
Es kann der Frömmste nicht im Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt. (Friedrich Schiller)
Was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren. (Annette von Droste-Hülshoff)
Ach, alles trägt man leicht, ist man nur jung und gesund! (Annette von Droste-Hülshoff)
Alle Speise köstlich schmeckt, wenn den Tisch die Liebe deckt. (Felix Dahn)
Denn Herrschaft ist im Alltag primär: Verwaltung. (Max Weber)
Wer recht in Freuden wandern will, der geh' der Sonn' entgegen. (Emanuel Geibel)
Ich weine - meine Träume fallen in die Welt. (Else Lasker-Schüler)
Immer muß ich wie der Sturm will, bin ein Meer ohne Strand. (Else Lasker-Schüler)
Das Wort Fortschritt bedeutet nichts, solange es noch unglückliche Kinder gibt. (Albert Einstein)
Klug ist, wer stets zur rechten Stunde kommt, doch klüger, wer zu gehn weiß, wann es frommt. (Emanuel Geibel)
Die angenehme Zeit fordert uns alle auf, traurige Gedanken und unnützen Kummer zu vergessen: // solange dieses kurze Leben dauert, // soll jeder froh sein, jeder sich verlieben. (Lorenzo de' Medici)
Kein Geheimdienst der Welt kriegt so viel spitz wie ein Weib, das in der Nachbarschaft sitzt. (Démjan Bedny)
Und ich habe Deutschland so geliebt. (Mildred Harnack)
In großen Städten gehört es leider zum guten Tone, nicht einmal zu wissen, wer mit uns in demselben Hause wohne. (Adolph Freiherr Knigge)
Postmoderne, das sei das Ende der leitenden Ideen, wie sie die Moderne bestimmt hätten. Das ist die erste Strategie des Vergessenmachens, die uns die Postmoderne abverlangt. (Burghart Schmidt)
Des Lebens Karawane zieht mit Macht // Dahin, und jeder Tag, den du verbracht // Ohne Genuss, ist ewiger Verlust.- // Schenk ein, Saqi! Es schwindet schon die Nacht. (Omar Khayyam)
Die Ansichten, die Kraft, Macht und Herrschaft sollten von der Regierung direkt auf das Volk übertragen werden. Die Macht sollte in den Händen des Volkes liegen. (Kemal Atatürk)
Mittelfristig werden wir ohne Muslime keine Wahlen mehr gewinnen. Die CSU muss sich daher öffnen. Ich denke, viele Muslime sind ähnlich wie CSU-Wähler: Konservativ, religiös und heimatbezogen. Gerade um die liberalen Muslime müssen wir als Partei werben. (Martin Neumeyer)
Die Zeit der Reife ist sicherlich das herrlichste Lebensalter, aber nicht ein Anfang, sondern ein Ergebnis und viel eher würdige Krönung der Geschichte, den Antritt und Beginn einer neuen. (Francesco de Sanctis)
Ich vermute mal, dass irgendwie jeder, der den Ehrgeiz hat, etwas zu erschaffen und nicht kaputt zu machen, Respekt verdient. (Kurt Cobain)
Der Mensch ist darum unglücklich, weil er die Natur verkennt. (Paul-Henri Thiry D'Holbach)
Wo das Gemeine geduldet wird, da gibt es den Ton an. (August Julius Langbehn)
Ein Scherz hat oft gefruchtet, wo der Ernst nur Widerstand hervorzurufen pflegte. (August von Platen)
Möge der Leser nie Anarchist werden: es ist nicht obligatorisch, Anarchist zu sein. Doch den Anarchismus kennen, das muß man. (Wsewolod Michailowitsch Eichenbaum)
Das Handwerk, mit seinen familienartigen, sittlichen Beziehungen zwischen Meister, Geselle und Lehrling, wird mehr und mehr zurückgedrängt. (Gustav Schmoller)
Man muss hart arbeiten, um zu regieren. (Ludwig XIV. von Frankreich)
Das Meer, das ich bin, hat sich in seine eigenen Wogen hineinergossen. Seltsames, grenzenloses Meer, das ich bin! (Dschalal ad-Din al-Rumi)
Wer nicht durch den Schmutz waten kann, wird nie eine Schlacht gewinnen. (August Julius Langbehn)
Es gibt weder moralische noch unmoralische Bücher. Bücher sind gut oder schlecht geschrieben, sonst nichts. (Oscar Wilde)
Salz verhindert, das Fleisch zu verderben; wenn das Salz dumm ist, womit soll man salzen. (Nasser Chosrau)
Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden. (Aydan Özoguz)
Zwang tötet alle edle, freiwillige Hingebung. (Adolph Freiherr Knigge)
Es ist besser, wenn jeder Mensch seiner eigenen Tradition folgt. Sie im Westen haben einen jüdisch-christlichen Hintergrund, es ist besser, wenn Sie bei Ihren Wurzeln bleiben. (Tendzin Gyatsho)
Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden. (Oscar Wilde)
Wenn nämlich der Begriff Postmoderne einen Sinn hat, dann nur weil uns die Moderne um ihre Modernität betrog. (Burghart Schmidt)
Herr, wenn der heilige Antonius in der Wüste // ein so anmutiges Gesicht, // mit diesem lächelnden halb geöffneten Mündchen gesehen hätte, // wäre er entweder auf der Stelle tot umgefallen // oder hätte mit all seinen Organen durcheinander // bestimmt auf das Paradies gepfiffen! (Giorgio Baffo)
Die moderne, jeden Tag experimentell bestätigte Vorstellung des Raumvakuums ist ein relativistischer Äther. Wir nennen ihn nur nicht so, weil das Tabu ist. (Robert B. Laughlin)
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