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Oft gesucht
sokrates unrecht leiden unrecht tun
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entsagungslied
,
dulde auch dies, mein herz
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antigone das verderblichste, was uns zuteil wurd war der unverstand
,
was vergangen ist, ist vergangen und du weisst
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o schlangenherz,von blumen überdeckt!wohnt in so schöner....
,
landgraf werde hart
Die neuesten Zitate
Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden. (Oscar Wilde)
Hör zu, Maler, mal mir eine Frau // ohne Hemd, wie Gott sie schuf, // blonde Haare, der Zopf gelöst, // mit einem frechen Blümchen auf dem Kopf. (Giorgio Baffo)
Ländliche Einsamkeit ziehet also ab von allem, was uns an den Menschen missfällt, verändert oft die bittersten Empfindungen in freundliche Gefühle, gibt so manche hohe Begeisterung und so manche kleine Freude, die man in Städten nicht hat. (Johann Georg Zimmermann)
Das Träumen und Philosophieren hat seine Schattenseiten; wer das zweite Gesicht hat, dem fehlt mitunter das erste. (August Julius Langbehn)
Genuss heißt Leben. Hinweg denn, // Sorgen! Die Zeit ist kurz für den Sterblichen. (Friedrich Jacobs)
Ein Vogel saß einst auf dem Wall von Tûs, // Vor ihm der Schädel König Keykawûs // Und klagte immerfort: Afssûss, afssûss! // Wo bleibt der Glocken und der Pauken Gruß? (Omar Khayyam)
So mancher scheint beim ersten Blick // Verschlossen, starr und eisig kühl, // Doch birgt sein Herz, für den, der sucht, // Den reichsten Schatz an Mitgefühl. (Carl Friedrich Wilhelm Jordan)
Ein Menschenherz ist wie die Blume, // Die blühend auf dem Felde steht, // Die heute lustig prangt und duftet, // Die morgen schon der Wind verweht. (Emil Rittershaus)
Es ist schwer, unter einem solchen Kanzler Kaiser zu sein. (Wilhelm I.)
Das Heimweh hört doch nie auf. (Franziska zu Reventlow)
Ach wenn du wärst mein eigen! (Ida von Hahn-Hahn)
Wir alle liegen in der Gosse, aber einige von uns blicken nach den Sternen. (Oscar Wilde)
Ehre das Alter! (Adolph Freiherr Knigge)
Habe ich zu viel Würde in meine Antwort gelegt? Ich frage, weil ich eine Frau sprechen hörte: «Seht nur, wie stolz sie noch ist!» (Marie Antoinette)
Und Ruhm ist auch dabei zu holen — Leute, die einen guten Tisch führen, Andere gern bei sich sehen und auch selbst wacker zugreifen — von denen sagt Jedermann: Das sind brave, liebe Leute, assabele und respektable Menschen! (Carl Ernst von Malortie)
Ihr haltet mich für würdig, das Los der großen Männer zu teilen, die ihr ermordet habt; ich werde danach streben, mit demselben Mute, den sie gezeigt haben, auf dem Schafott zu erscheinen. (Marie-Jeanne Roland)
Ein armer Tibeter hatte wenig Veranlassung, seinen reichen Gutsherrn zu beneiden oder anzufeinden, denn er wußte, daß jeder die Saat aus seinem früheren Leben erntet […] Wir waren schlicht und einfach glücklich. (Tendzin Gyatsho)
Die Regierungskunst hat nur Monster hervorgebracht. (Louis Antoine Léon de Saint-Just)
Das Vokabular von Geld kennt kein Nein (Torch)
Ich rathe, suche nicht den Himmel übermorgen. Kommst du nicht heut in ihn: Er bleibt dir stets verborgen. (Daniel Czepko von Reigersfeld)
Verloren ist das, was nicht dort ist, wo es hingehört. Der Autoschlüssel, der nicht in der Handtasche, sondern im Müllbeutel liegt, ist verloren. Und der Mensch, der sich nicht in der Hand Gottes befindet, wo er hingehört, der ist eben verloren. (Theo Lehmann)
Es gibt nur zwei Arten von Menschen, die wirklich feseln – Leute, die alles wissen, und Leute, die überhaupt nichts wissen. (Oscar Wilde)
Das Unmögliche wird zuweilen geglaubt, das Unwahrscheinliche niemals. (Oscar Wilde)
Unsere [Deutschlands] Zukunft liegt auf dem Wasser. (Wilhelm II.)
Denn jeder Schritt der Menschheit ins Morgen stellt eine Verletzung der Gesetze von heute dar. (Sergej Lukianenko)
Das Wahre und das Schöne lieben, // Das Gute üben; // Kein edler Ziel als dieses kann im Leben // Ein Mensch erstreben. (Karl Gerok)
Ich betrachte mich oft als halber Marxist und halber Buddhist. (Tendzin Gyatsho)
Du Gott des Krieges, laß die Erde! // Dein Schritt, mit Blut bemerkt, ist fürcherlich, ist schwer, // Verändre doch die schreckliche Gebärde, // Und schüttle länger nicht den Speer. (Anna Luise Karsch)
Bedenke dies und präge es deinem Geiste ein, dass, wer nicht liebenswürdig ist, in Wahrheit überhaupt niemand ist im allgemeinen geselligen Verkehr. (Philip Stanhope Earl of Chesterfield)
Die Perestroika wurde in dem Moment abgebrochen, als es endlich den neuen Unionsvertrag gab, der die Union erhalten, aber dezentralisiert hätte. So wäre der Weg zur Desintegration versperrt worden. Das war das, was nötig gewesen wäre. In der Union wären mindestens zehn, vielleicht auch zwölf Republiken geblieben. (Michail Gorbatschow)
Die Autorität ist also die erste soziale Idee des menschlichen Geschlechtes gewesen. Die zweite hat darin bestanden, unmittelbar an der Abschaffung der Autorität zu arbeiten. (Pierre Joseph Proudhon)
Alles auf Erden lässt sich finden, wenn man nur zu suchen sich nicht verdrießen lässt. (Philemon)
Es gibt verschiedene Kulturen, aber nur eine Zivilisation, die europäische. (Kemal Atatürk)
Die Wiedervereinigung hätte zum Anlass für das Konzept eines schlanken Staates, eines entschlackten Sozialsystems und einer deregulierten Wirtschaft genommen werden müssen. (Theodor Waigel)
Man versteht etwas nicht wirklich, wenn man nicht versucht, es zu implementieren. (Donald Ervin Knuth)
Fragt die Bäume wie sie erzogen sein wollen, sie werden Euch besser darüber belehren als es die Bücher thun. (Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil)
In tiefer Ruh liegt um mich her // Der Waffenbrüder Kreis; // Mir ist das Herz so bang und schwer, // Von Sehnsucht mir so heiß. (Ludwig Rellstab)
Am Ende ist ein Mensch alles müde, nur des Herzens Verlangen und der Seele Wanderung nicht. (Dschalal ad-Din al-Rumi)
Die Philosophie atmet ganz im Denken, das Weib lebt ganz in der Empfindung. (Karl Joël)
Das Problem [...] ist die öffentliche Wahrnehmung, was man als Grüne tun darf und was nicht. Ökobrot backen ist okay, in der Wirtschaft tätig zu sein nicht. (Andrea Fischer)
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