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Kein Borger sei und auch Verleiher nicht
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Ohne das Kind, das ihm hilft, sich ständig zu erneuern, würde der Mensch degenerieren.
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Die neuesten Zitate
Die echteste Philosophie des Weibes wird immer Religion bleiben. (Karl Joël)
Es sind heute viele Leute in Versailles (Marie Antoinette)
Könnte ich leben, ohne zu arbeiten, ich wäre das glücklichste Wesen unter der Sonne. (Franziska zu Reventlow)
Das Weib will Propheten, weil es auch im Denken sich hingeben, das heißt glauben will. (Karl Joël)
Kommunismus ist Sowjetmacht plus Elektrifizierung des ganzen Landes (Lenin)
Man kann die Philosophie nicht mit »Ich« anfangen. (Lenin)
Wer sich des Fragens schämt, der schämt sich des Lernens. (Christoph Lehmann)
Ich will nicht Toleranz predigen. Die uneingeschränkteste Religionsfreyheit ist in meinen Augen ein so geheiligtes Recht, daß mir selbst der Ausdruck Toleranz etwas tyrannisches zu haben scheint. Das Daseyn einer Macht, welche toleriren kann, ist bereits Attentat gegen die Denkfreyheit, denn es scheint ja dabey denkbar, daß sie auch nicht toleriren könnte. (Honoré Gabriel de Mirabeau)
Machd doch eiern Drägg ( (Friedrich August III.)
Die Ehrfurcht vor dem "universalen und alles durchdringenden Geist der Wahrheit [...] hat mich in die Politik geführt; und ich kann ohne Zögern und doch in aller Demut sagen, dass ein Mensch, der behauptet, Religion habe nichts mit Politik zu tun, nicht weiß, was Religion bedeutet. (Mahatma Gandhi)
Es darf daher die Strebsamen nicht wundern, wenn dergleichen Leute auch uns verspotten. Mathematische Dinge werden für Mathematiker geschrieben, die, wenn mich meine Meinung nicht täuscht, einsehen werden, dass diese unsre Arbeiten auch an dem kirchlichen Staate mit bauen, dessen höchste Stelle Deine Heiligkeit jetzt einnimmt. (Nicolaus Copernicus)
Ich erkenne - darf ich deshalb mit Recht sagen: Also kann ich? (Francesco de Sanctis)
Mich verletzt nichts mehr. (Marie Antoinette)
Fälschlich zugeschrieben: (Franz Joseph I. von Österreich)
Im Glück nicht stolz, im Unglück nicht niedrig sein. (Kleobulos von Lindos)
Du bist schön Venedig, von Wellen umgeben, // ruhiger Spiegel erhabener Kunstwerke! (Lorenzo Stecchetti)
Der fortwährende Einfluß des Buddhismus […] ergab eine Gesellschaft des Friedens und der Harmonie. Wir genossen Freiheit und Zufriedenheit. (Tendzin Gyatsho)
[...] Dieses Gericht macht Bologna Ehre, // Nicht ohne Grund als die Fette bekannt, // Den Menschen liebkost es, trocknet die Zähre, // Gibt Kraft seinen Muskeln wie seinem Verstand, // Und schenkt die Gelassenheit ihm des Weisen, // Schmeckt, nährt und tröstet, daheim wie auf Reisen. (Lorenzo Stecchetti)
[…] Seitdem ziehe ich es vor, lieber unter dem Verdacht zu leben, gar kein richtiger Theologe zu sein, als meinen Hörern die klare Botschaft durch intellektuelle Angebereien zu vernebeln. Mit anderen Worten: Ich bin lieber Theo der Holzfäller als ein theologischer Süßholzraspler. (Theo Lehmann)
Der Köder muss dem Fisch gefallen, nicht dem Angler." – über das Programmangebot des Privatfernsehens; zitiert bei: (Helmut Thoma)
48. Die Gesetze sind den Spinnweben gleich / da die kleinen Fliegen und Mücken innen bleiben hencken / die Wespen aber und Hornissen hindurch tringen: Also auch henckt man die kleinen Dieb/ die großen aber läßt man laufen/ [...] (Christoph Lehmann)
Entweder wird Griechenland die Schulden verschwinden lassen oder die Schulden werden Griechenland verschwinden lassen. (Giorgos Andrea Papandreou)
Der Zufall [bezeichnet] heute in freiem Vorkommen das unberechenbare Geschehen, das sich unserer Vernunft und unserer Absicht entzieht. (Gebrüder Grimm)
Es gibt eine Einfalt, die schlimmer ist als Gaunerei […] gleich beim ersten Schritt gerätst du in ein solches Labyrinth von Fußangeln, dass du Kopf und Kragen dabei riskiert! (Michail J. Saltykow-Schtschedrin)
Italien ist geschaffen, alles ist in Ordnung. (Camillo Benso Graf von Cavour)
Lasst mich durch meines Liedes Klagen // Gruß allen Liebeskranken sagen! // Wer liebt in dieser Welt, muss leiden; // wer Qualen scheut, soll Liebe meiden. // Von weher Liebe - ach, so viel! - // singt meiner Laute lautes Spiel.— // Wen dieser Wein einmal geweckt, // der wird von nichts mehr abgeschreckt, // und wenn ihm auch die Seele bricht: // umkreist er weiter doch sein Licht. // Wen Liebe reut - der liebte nicht; // wer liebt, der flieht das Sterben nicht. (Nezāmī)
Den Interessen des Staates gebührt der Vorrang. (Ludwig XIV. von Frankreich)
Die Frau poche nicht auf ihre unverletzte Treue, welche vielleicht das Verdienst des Zufalls oder eines kalten Temperaments ist. (Adolph Freiherr Knigge)
'Spieglein, Spieglein an der Wand: wer ist die schönste Frau in dem ganzen Land?' da antwortete der Spiegel aber wieder: 'Frau Königin, ihr seyd die schönste hier, aber Sneewittchen, über den sieben Bergen ist noch tausend Mal schöner als Ihr!' (Gebrüder Grimm)
Der Umgang mit Kindern hat für einen verständigen Mann unendlich viel Interesse. Hier sieht er das Buch der Natur in unverfälschter Ausgabe aufgeschlagen. (Adolph Freiherr Knigge)
Ich habe nur ein Vaterland, das heißt Deutschland. (Heinrich Friedrich Karl vom Stein)
Aber willst du, daß wir die Gründe für und wider aufeinander prallen lassen? Vielleicht mag aus solchem Streit ein schöner Funke der Wahrheit hervorspringen. (Boëthius)
Vernichtung allein bahnt den Weg zu radikaler Erneuerung. (Hermann von Keyserling)
Meine Pflicht sollte sein, vor dir die Ideale, die ich kenne, auszubreiten und es dir zu ermöglichen, für deine Wesensnatur das Beste herauszufinden. (Swami Vivekananda)
Das dritte Gesetz der Sehnsucht lautet: Nur im Spiegel anderen Lebens können wir uns selbst verstehen. Wir brauchen den Blick des Allerfremdesten. (Andreas Weber)
Das sinnige deutsche Volk liebt es zu denken und zu dichten, und zum Schreiben hat es immer Zeit. (Wolfgang Menzel)
Fremder Gleichmut ist eines der besten Mittel gegen die Fieber des Lebens. (Paul Keller)
Über was der Mensch sei und was er hier macht // möchte ich ein bisschen philosophieren. // Aber ich sehe, dass wenn er aus dem Schoß kriecht // bereits wie ein Verzweifelter weint. (Giorgio Baffo)
Gott schütze Rheinland-Pfalz! (Bernhard Vogel)
Volksfeste freuen mich besonders. Sie sprechen den Nationalcharakter aus, der sich auf Kinder und Kindeskinder vererbt. (Ludwig I. von Bayern)
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