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Weit schallend ertönet mein Abschiedsgesang; // Nie habt Ihr ein klagendes Lied gehört, // So wird Euch auch keines beim Scheiden beschert. (Ludwig Rellstab)
Soll mein Auge die Farbe sehen, so muss es ledig sein aller Farbe. Sehe ich blaue oder weiße Farbe, so ist das Sehen meines Auges, das die Farbe sieht - ist eben das, was da sieht, dasselbe wie das, was da gesehen wird mit dem Auge. Das Auge, in dem ich Gott sehe, das ist dasselbe Auge, darin mich Gott sieht; mein Auge und Gottes Auge, das ist ein Auge und ein Sehen und ein Erkennen und ein Lieben. (Eckhart von Hochheim)
Über viele Dinge urteilen Kinder, weil bei ihnen noch keine Nebenrücksichten ins Spiel kommen, weit richtiger, als Erwachsene. (Adolph Freiherr Knigge)
Dein Bestes Glück, o Menschenkind, // Berede dich mitnichten, // Dass es erfüllte Wünsche sind, // Es sind erfüllte Pflichten! (Karl Gerok)
Den Stolz hat Gott noch stäts vernichtet // Und Demuth immer aufgerichtet, [...]. (Carl Leberecht Immermann)
Wir müssen Natur bewahren, weil wir sie selbst sind, und wir müssen Natur bewahren, weil sie alles ist, was wir nicht sind. (Andreas Weber)
Alles Fühlende leidet in mir, aber mein Wille ist stets mein Bezwinger und Freudenbringer. (Franziska zu Reventlow)
Ich hab die Zukunft gesehen, ich konnte nichts genau erkennen, alles verschwommen vor lauter Tränen (Torch)
Wer Gott sieht, stirbt. (Franziska zu Reventlow)
Erst im tiefen Leid erkennt man, wer man wirklich ist. (Marie Antoinette)
An der unwiderstehlichen Gewalt der Verhältnisse scheitert selbst der beste Mann, und von ihr wird ebenso oft der mittelmäßige getragen. Aber Glück hat auf die Dauer doch zumeist wohl nur der Tüchtige. (Helmuth Karl Bernhard von Moltke)
Ich bin Sohn der Freiheit, ihr verdanke ich alles, was ich bin. (Camillo Benso Graf von Cavour)
Eigentlich ist jeder Tag wie eine große Schlacht mit vielen Lichtblicken. (Franziska zu Reventlow)
Es giebt zwei Wege, sich zu bilden. Der eine geht im Thale entlängst den Bächen und Flüssen. Man mißt, schreitet vor und zurück, und kommt am Ende wohl zu einem Begriffe dessen, was man durchschritten. Der andre führt grade auf den Berg, von wo herab du das ganze Stromgebiet mit einem Blicke überschaust. (Carl Leberecht Immermann)
Kann das lange dauern? (Wilhelm III. von England)
Ihr könnt Freiheit in jedem Moment eures täglichen Lebens praktizieren. Jeder Schritt, den ihr geht, kann euch helfen, eure Freiheit wiederzuerlangen. Jeder Atemzug kann euch helfen, eure Freiheit zu entwickeln und zu kultivieren. Wenn ihr eßt, eßt als ein freier Mensch. Wenn ihr geht, geht als ein freier Mensch, Wenn ihr atmet, atmet als ein freier Mensch. Dies ist überall möglich. (Thich Nhat Hanh)
?"Die Diskriminierung aufgrund der Art oder Spezies, der SPEZIESISMUS, ist ebenso willkürlich, falsch und unhaltbar wie die Diskriminierung aufgrund von Rasse und Geschlecht. Rasse, Geschlecht und Spezies sind gleichermaßen untaugliche moralische Kriterien. (Helmut Kaplan)
So sind die Menschen! Immer hab'nse was am andern auszusetzen, doch nach sich selber kucken tunse nich. (Eduard Douwes Dekker)
Einstein war Künstler und Gelehrter, aber vor allem war er Revolutionär. ... Die unbegründete Überzeugung seiner Zeit war der Äther, genauer gesagt, die der Relativität vorangehende, naive Version des Äthers. Die unbegründete Überzeugung unserer Zeit ist die Relativität selbst. Es würde vollkommen seinem Naturell entsprechen, sich die Fakten erneut vorzunehmen, sie im Geiste umzuwerfen und zu dem Schluss zu kommen, dass sein geliebtes Relativitätsprinzip keineswegs fundamental, sondern emergent...
Freiheit ist Gleichheit, weil es Freiheit nur im gesellschaftlichen Zustande gibt, und es ohne Gleichheit keine Gesellschaft gibt. (Pierre Joseph Proudhon)
Jede Wissenschaft hat ihre Zeit. (Francesco de Sanctis)
Halten Sie doch ein öffentliches Tribunal ab, hängen Sie mich auf. Nur bitte, wenn Sie das schon tun, dann bitte nicht für das, was Jelzin angerichtet hat. Und bitte, wenn Sie mich aufhängen wollen, dann bitte weit von Jelzin entfernt! (Michail Gorbatschow)
Mit der Freude an seinem Schaffen vereinte er die anspruchsloseste Bescheidenheit. Streng gegen sich selbst, war er liebevoll gegen Andere, anerkennend und voll Wohlwollen. Nur der Lüge und hohlen Phrase, oder der Unduldsamkeit gegenüber konnte er schroff werden. (Walter Robert-Tornow)
Völker? Was ist das? Ich weiß Nichts von Völkern, ich kenne nur Unterthanen. (Franz I. von Österreich)
Ein Leben wie im Paradies // Gewährt uns Vater Rhein; // Ich geb es zu, ein Kuss ist süß, // Doch süßer ist der Wein. (Ludwig Christoph Heinrich Hölty)
Pünktlichkeit stiehlt uns die beste Zeit. (Oscar Wilde)
Wer nicht aufhört, Fleisch zu essen, ist an den Massakern in den Schlachthäusern unmittelbar beteiligt und dafür moralisch verantwortlich. (Helmut Kaplan)
Gehe von niemand und laß niemand von Dir, ohne ihm etwas Lehrreiches oder etwas Verbindliches gesagt und mit auf den Weg gegeben zu haben; aber beides auf eine Art, die ihm wohltue, seine Bescheidenheit nicht empöre und nicht studiert scheine, daß er die Stunde nicht verloren zu haben glaube, die er bei Dir zugebracht hat, und daß er fühle, Du nehmest Interesse an seiner Person, es gehe Dir von Herzen, Du verkauftest nicht bloß Deine Höflichkeitsware ohne Unterschied jedem Vorübergehenden! (Adol...
Die Erinnerung ist eine Fata Morgana in der Wüste des Vergessens. (Gerhard Roth)
Kunst ist Subjektivität und Subjektivität ist Glaube. (August Julius Langbehn)
Weißt du, wie viel Sterne stehen // An dem blauen Himmelszelt? (Wilhelm Hey)
Wenn du Verstand hast, heiratest du nicht […]. (Menandros)
Die Deutschen thun nicht viel, aber sie schreiben desto mehr. (Wolfgang Menzel)
Was glauben sie was der Papst ist? Er ist ein Narr, // ein Verrückter mit drei Kronen auf dem Kopf, // ein Mensch der die Leute verflucht // die seiner Meinung keinen Glauben schenken. (Giorgio Baffo)
Mein Herr, ich bitte Sie um Verzeihung, ich tat es nicht mit Absicht. (Marie Antoinette)
Zuerst müssen wir bemerken, dass die Welt kugelförmig ist, theils weil diese Form, als die vollendete, keiner Fuge bedürftige Ganzheit, die vollkommenste von allen ist, theils weil sie die geräumigste Form bildet, welche am meisten dazu geeignet ist, Alles zu enthalten und zu bewahren; oder auch weil alle in sich abgeschlossene Theile der Welt, ich meine die Sonne, den Mond und die Planeten, in dieser Form erscheinen; oder weil Alles dahin strebt, sich in dieser Form zu begrenzen, was an den Tro...
Wer für sein Lieb' nicht sterben kann, // Ist keines Kusses werth. (Theodor Körner)
Kratze manch einen Kommunisten, und du wirst auf einen großrussischen Chauvinisten stoßen. [...] Ganz besonders vorsichtig muß eine Nation wie die Großrussen sein, die in allen anderen Nationen erbitterten Haß gegen sich geweckt hat. (Lenin)
Gut Essen und Trinken und Schlafen hält Leib und Seele zusammen! (Carl Ernst von Malortie)
Wenn wir also gut zu sterben wünschen, müssen wir lernen, gut zu leben: Wenn wir auf einen friedvollen Tod hoffen, dann müssen wir in unserem Geist und in unserer Lebensführung den Frieden kultivieren. (Tendzin Gyatsho)
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