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Die neuesten Zitate
So war es Mode, ein eifriger Priester Dianens zu erscheinen, sobald einmal der grüne Rock angezogen war. Jetzt ist es Mode, verächtlich die Nase zu rümpfen, wo nur von Jagen die Rede ist, mit Brillen und Regenschirmen, statt mit Büchse und Büchsenranzen in den Wald zu gehen, den für untauglich zum Forst zu erklären, welcher Gefallen an der Jagd findet. (Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil)
[...] wo noch Liebe ist, da kann Alles wieder gut werden! (Ernst Eckstein)
Verfassungsrecht vergeht, Verwaltungsrecht besteht. (Otto Mayer)
Ich wünsche zu Grabe getragen zu werden wie ein Hund, ohne eine einzige von euren Zeremonien, die ich nicht anerkenne. Ich rechne auf eure Güte zuversichtlich, über meinen letzten irdischen Wunsch zu wachen. Ich zähle auf eure Freundschaft, dass es so geschehe. Ich bin ein Jünger Christi wie im ersten Jahrhundert, und sonst nichts. (Henri Dunant)
Besitzlos, ohne Hoffnung auf die Zukunft, steht der Arbeiter seinem Herrn gegenüber. (Gustav Schmoller)
In religiösen Dingen ist das Wort »Glaube« gleichbedeutend mit »Ueberzeugung«. (Moritz von Egidy)
Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd in seinem eignen Herzen. (Adolph Freiherr Knigge)
Ich liebe Männer mit Zukunft und Frauen mit Vergangenheit. (Oscar Wilde)
An einem Sommerabend, im Schatten des heiligen Hains, // da lagen auf Bärenhäuten zu beiden Seiten des Rheins // verschiedene alte Germanen, als plötzlich mit höflichem Gruß // ein Römer kam: "Meine Herren! ich heiße Tacitus". (Wilhelm Ruer)
Daher, Frau Innenminister, wäre es möglich, einmal neue Wege zu gehen und zu überlegen, ob man nicht vielleicht mit der Hercules-Maschine abschieben könnte, denn dann könnten sie da drinnen schreien, so laut sie wollen. (Dagmar Belakowitsch-Jenewein)
Erst dann hört man auf, jung zu sein, wenn ein Verlangen nach dem andern Abschied nimmt oder totgemacht wird. (Franziska zu Reventlow)
Gott ist so groß, dass er auch den kleinsten Dingen, die um seinetwillen getan werden, Größe verleiht. (John Wesley)
Die Auflösung des Einen ist die Entstehung eines Andern. (Francesco de Sanctis)
Wenn ein schlechter Mensch einmal lächelt, sucht ihn Gott heim. (Paul Keller)
»Meine Liebe und meinen Körper schenke ich Euch, macht aus mir Eure Geliebte!« Jener dankte ihr herzlich dafür. (Marie de France)
So lern auch diese Zweige (Lorbeer) tragen, die // Das Schönste sind, was wir dir geben können. // Wem einmal würdig sie das Haupt berührt, // Dem schweben sie auf ewig um die Stirne. (Johann Wolfgang von Goethe)
... Das also ist diese besondere Liebe, die auch den anderen in seiner Liebe erkennt. Sie bedrängt ihn nicht mit der eigenen Liebe, sondern anerkennt auch seine Liebe und nimmt von ihm, was er schenkt. Wie lernt man die Liebe? Indem man Liebe nimmt. (Bert Hellinger)
In Wien, musst erst sterben, dass dich hochleben lassen. Aber dann lebst lang. (Falco)
Wenn einer mit Vergnügen in Reih und Glied zu einer Musik marschieren kann, dann verachte ich ihn schon; er hat sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde. (Albert Einstein)
Kein Alkohol ist auch keine Lösung. (Campino)
Wir erwarten die versprochene Invasion. Und die Fische warten auch. (Winston Churchill)
Mich dünkt, die Alte spricht im Fieber. (Johann Wolfgang von Goethe)
Keine Stunde, die man im Sattel verbringt, ist verloren. (Winston Churchill)
Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Phantasie." (Original englisch: "It is the marriage of the soul with Nature that makes the intellect fruitful, and gives birth to imagination. (Henry David Thoreau)
Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum Missbrauch. (Albert Einstein)
Wer sein eigenes Leben und das seiner Mitmenschen als sinnlos empfindet, der ist nicht nur unglücklich, sondern auch kaum lebensfähig. (Albert Einstein)
Ich habe nichts anzubieten außer Blut, Mühsal, Tränen und Schweiß! (Winston Churchill)
Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen. (Albert Einstein)
Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug. (Albert Einstein)
Ja, so muss man seine Zeit zwischen der Politik und unseren Gleichungen teilen. Aber unsere Gleichungen sind mir doch viel wichtiger; denn die Politik ist für die Gegenwart da, aber solch eine Gleichung ist etwas für die Ewigkeit. (Albert Einstein)
Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr. (Albert Einstein)
Zu Weihnachten getanzt im Schnee, zu Ostern Frost im Zeh. (Wilhelm Busch)
Der Tod, das muss ein Wiener sein. (Georg Kreisler)
Der Fortgang der wissenschaftlichen Entwicklung ist im Endeffekt eine ständige Flucht vor dem Staunen. (Albert Einstein)
Wer das Geheimnisvolle nicht kennt und sich nicht mehr wundern, nicht mehr staunen kann, der ist sozusagen tot und sein Auge erloschen. (Albert Einstein)
Das ewig Unbegreifliche an der Welt ist ihre Begreiflichkeit. (Albert Einstein)
Es ist schwieriger eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom. (Albert Einstein)
Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will. (Albert Einstein)
Anwälte sind der Untergang Amerikas, und aller zivilisierter Nationen. (Tom Clancy)
Ich weiß nicht, welche Waffen in einem dritten Weltkrieg zur Anwendung kommen. Aber ich kann Ihnen sagen, was sie im vierten benutzen werden: Steine. (Albert Einstein)
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