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Meine Stärke ist wie die Stärke von zehn, denn mein Herz ist rein. (Alfred Tennyson)
Konkrete politische Aufgaben muß man in einer konkreten Situation stellen. […] Es gibt keine abstrakte Wahrheit. Die Wahrheit ist immer konkret. (Lenin)
Es ist einfach mich zu hängen, aber die Frage - die Sklavenfrage - die bleibt noch zu lösen. (John Brown)
Einen Unschuldigen zu töten, ist eine Sünde. Das ist, als würde man die ganze Welt töten. (Farah Diba)
Die Wissenschaft ist ein Produkt des gereiften Alters und besitzt nicht mehr die Kraft, den Lauf der Jahre zu erneuern und die Jugend zurückzubringen. (Francesco de Sanctis)
Nur in der reinen Luft eigenen Denkens, eigenen Empfindens, eigenen Urteils atmet man den frischen Hauch geistiger Selbständigkeit. (Moritz von Egidy)
Ein Tag ohne Bier ist wie ein Tag ohne Wein. (Thomas Kapielski)
Die Spötterei ist eine höchst schädliche und gefährliche Waffe, wenn sie in ungeschickte und täppische Hände gerät. (Philip Stanhope Earl of Chesterfield)
Wer kann mir erzählen, man kann arm sein und fröhlich - Geld bestimmt Dein Ich, Geld bestimmt Dein' Sitz - Wo du g'rade bist und wen du g'rade fickst. (Bushido)
Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie. (Don Marquis)
Lassen Sie sich niemals von anderen beherrschen, ganz besonders nicht von einer Frau. (Ludwig XIV. von Frankreich)
Was Gott liebt, das ist etwas; was Gott nicht liebt, das ist nichts, sagt das Buch der Weisheit. (Eckhart von Hochheim)
Willkommen, liebe Sommerzeit, // Willkommen, schöner Mai, // Der Blumen auf den Anger streut // Und alles machet neu. (Ludwig Christoph Heinrich Hölty)
Wie waren die Einnahmen heute im Madison Square Garden? (Phineas Taylor Barnum)
O wunderschön ist Gottes Erde, // Und werth darauf vergnügt zu sein! // Drum will ich, bis ich Asche werde, // Mich dieser schönen Erde freun! (Ludwig Christoph Heinrich Hölty)
Alle Jahre wieder // Kommt das Christuskind // Auf die Erde nieder, // Wo wir Menschen sind; (Wilhelm Hey)
Volksfeste freuen mich besonders. Sie sprechen den Nationalcharakter aus, der sich auf Kinder und Kindeskinder vererbt. (Ludwig I. von Bayern)
Die Gestirne haben durch mein Sein hienieden nichts gewonnen... ihrem Glanz wird durch meinen Tod nichts genommen und, bei meinen Ohren, noch nie vermochte wer zu sagen... warum ich gehen muss und wozu man mich kommen hieß. (Omar Khayyam)
Wir tolerieren sie. Aber wenn sie sich nicht benehmen, werden wir sie angreifen. Und wenn sie dann ihre weißen Freunde aus Deutschland rufen, dann schießen wir ihnen in die Köpfe. (Samuel Nujoma)
Vom Standpunkt des Barbaren ist die Freiheit gleichbedeutend mit Isolierung. (Pierre Joseph Proudhon)
Genuss heißt Leben. Hinweg denn, Sorgen! Die Zeit ist kurz für den Sterblichen. (Friedrich Jacobs)
Kümmre dich nicht, wenn fern von dem heimischen Lande der Tod ruft! // Wo du auch seist, ein Wind führt zum Hafen der Ruh. (Friedrich Jacobs)
Wie viele Weise giebt’s zu dieser Frist, // Und doch, wie ist der Weisen Schaar so klein! – // Weil jeder Diamant nur Kohle ist, // Glaubt jede Kohle Diamant zu sein. (Emil Rittershaus)
Ich wähle meine Freunde nach ihrem hübschen Gesicht, meine Bekannten nach ihrem guten Charakter und meine Feinde nach ihrer starken Intelligenz. (Oscar Wilde)
Kritik gab es stets. „Die kleine Hauptstadt für zwischendurch“, lästerte TV-Moderator Friedrich Küppersbusch. (Friedrich Küppersbusch)
Über was der Mensch sei und was er hier macht // möchte ich ein bisschen philosophieren. // Aber ich sehe, dass wenn er aus dem Schoß kriecht // bereits wie ein Verzweifelter weint. (Giorgio Baffo)
Das Volk steht auf, der Sturm bricht los, // Wer legt noch die Hände feig in den Schoos? (Theodor Körner)
Gott schütze Rheinland-Pfalz! (Bernhard Vogel)
Völker Europas, wahret eure heiligen Güter! (Wilhelm II.)
Fremder Gleichmut ist eines der besten Mittel gegen die Fieber des Lebens. (Paul Keller)
Denn Liebe, sagt man, ist nur Hoffen, // Und wird gewährt, vom Tod betroffen. (Carl Leberecht Immermann)
Der Narr scheitert, weil er schwierige Dinge für leicht hält. Der kluge Mann scheitert, weil er leichte Dinge für schwierig hält. (John Churton Collins)
Am liebsten aber sah er die Schöne in einem grünen Gewand, Denn Grün tragen die Paradiesesmädchen und die Engel im Himmel. Grün ist die Farbe des Zypressenbaums und die der Saat auf den Feldern, und von allen Dingen verlangt die Seele am meisten nach Grün, welches das Auge aufleuchten lässt und die Melodie jeden Wachstums und das Zeichen jeden Gedeihen ist. (Nezāmī)
Der hat nach Rechtem nie getrachtet, // Der nicht die eigne Arbeit achtet. (Gottfried Kinkel)
Ja, ich möchte meine Ruhe haben. (Marie Antoinette)
Das Bewußtsein, auf sich selbst zu stehen, erzeugt neues Leben, eine gesteigerte geistige und ökonomische Production und Productivität. (Gustav Schmoller)
Wo bleibst du, Trost der ganzen Welt, Darauf sie all' ihr' Hoffnung stellt? O komm, ach komm vom höchsten Saal, Komm tröst uns hie im Jammertal. (Friedrich Spee von Langenfeld)
Auf einmal in einem ganzen Wirbel drin von Aventüren. Ach, wie ist es gut, wenn einem der moralische Halt so gänzlich fehlt. (Franziska zu Reventlow)
Ich sterbe. Laßt mich allein. (Johann Georg Zimmermann)
Wir Westfalen müssen das halten, was die Rheinländer versprechen. (Ulrich Sierau)
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