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Denn ich begleitete dich als Knab' im Garten; wir gingen unter den Bäumen umher, und du nanntest und zeigtest mir jeden. Dreizehn Bäume mit Birnen und zehn voll rötlicher Äpfel schenktest du mir und vierzig Feigenbäume. (Homer)
Der Anfang und das Ende aller Philosophie ist – (Friedrich Wilhelm Joseph Schelling)
Als ob man die Zeit totschlagen könnte, ohne die Ewigkeit zu verletzen. (Henry David Thoreau)
Das Christentum gehört einer übernatürlichen Ordnung an, und sein Fundament ist die höchste Autorität Gottes, der uns Geheimnisse mitteilt, nicht damit wir sie begreifen, sondern damit wir sie in alle Demut glauben, die wir dem unendlichen Wesen schulden, das weder täuschen noch getäuscht werden kann. (Pierre Bayle)
Wie dem auch sei, ich scheiße auf die Rechtswissenschaften. (Gustave Flaubert)
Emerson begann selten zu schreiben, ohne vorher ein paar Seiten von Plato zu lesen. (Marcel Proust)
Ich bin der Märtyrer des Volkes. (Karl I. von England)
Bevor man beobachtet, muss man sich Regeln für seine Beobachtungen machen." – (Jean-Jacques Rousseau)
Die höchste und tiefste Liebe ist die Mutterliebe. (Ludwig Feuerbach)
Der träumt zu viel, der sich nicht vom Fleck rührt. (Chrétien de Troyes)
Die nützlichsten Bücher werden zur Hälfte von den Lesern selbst gemacht." Philosophisches Taschenwörterbuch, Vorwort (Voltaire)
Das größte Übel, das wir unseren Mitmenschen antun können, ist nicht, sie zu hassen, sondern ihnen gegenüber gleichgültig zu sein. Das ist absolute Unmenschlichkeit. (George Bernard Shaw)
Allein, unter den Augen Gottes, der aus der Höhe herniederschaute, wohnte er in sich selbst. (Gregor I., der Große)
Die Frau, die man mit Poesie gewann, / Ist nur ein Tisch, worauf man schreiben kann. (Samuel Butler d.Ä.)
Ein Buch ist ein Spiegel, aus dem kein Apostel herausgucken kann, wenn ein Affe hineinguckt. (Georg Christoph Lichtenberg)
Die menschliche Gestalt kann nicht bloß durch das Beschauen ihrer Oberfläche begriffen werden, man muss ihr Inneres entblößen, ihre Teile sondern, die Verbindungen derselben bemerken, die Verschiedenheiten kennen, sich von Wirkung und Gegenwirkung unterrichten, das Verborgene, Ruhende, das Fundament der Erscheinung sich einprägen, wenn man dasjenige wirklich schauen und nachahmen will, was sich als ein schönes, ungetrenntes Ganze[!] in lebendigen Wellen vor unserm Auge bewegt. (Johann Wolfgang v...
Der rezitierende Schauspieler dagegen muss durch Übung nach und nach zu einer gewissen Einheit seiner selbst gelangen und sich ohne Wissen und eigentliches Wollen, soweit seine Natur verstattet, hervorbilden. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Wünsche vieler Angehörigen unsers Standes sind durch die Beispiele schnellster und beinahe müheloser Bereicherung Einzelner auf dem Wege sogenannter Speculation und des daran sich knüpfenden Luxus krankhaft gesteigert worden. (David Friedrich Strauß)
Ich gehe viel spazieren, einmal einfach, weil strahlendes Wetter ist, dann auch, weil ich die kommenden Herbststürmme vorausahne. So nütze ich wie ein Geizhals aus, was Gott mir schenkt. (Marie de Sévigné)
Nötig ist dies zu sagen und zu denken, daß nur das Seiende existiert. Denn seine Existenz ist möglich, die des Nichtseienden dagegen nicht. (Parmenides von Elea)
Das Spiel gleicht einer Erholung, und da man nicht ununterbrochen arbeiten kann, bedarf man der Erholung. (Aristoteles)
Der Arzt verzweifelt nur dann, wenn der Kranke nicht mehr fühlt daß er leidet. (Johann Jakob Engel)
Ich, John Brown, bin mir nun ziemlich sicher, dass die Verbrechen dieses schuldigen Landes niemals, wenn nicht mit Blut, gereinigt werden. Ich hatte, wie ich jetzt denke, mir vergebens eingebildet, dass es ohne viel Blutvergießen erledigt werden könne. (John Brown)
Zur Erforschung der Wahrheit bedarf es notwendig der Methode. (René Descartes)
Unsere Vollkommenheit besteht zum großen Teil darin, dass wir einander in unseren Unvollkommenheiten ertragen. (Franz von Sales)
Es sind Hieroglyphen (aus "Ekstase" und daraus durch "Phantasie" entstanden in seine Kunst, Ed.) in dem Sinne, dass sie die Naturformen in einfachere Flächenformen bringen und dem Beschauer ihre Bedeutung suggerieren, wie das geschriebene Wort Pferd jedem die Form Pferd vor Augen stellt. Es sind nicht Hieroglyphen in dem bekannten Sinn des Wortes... (Ernst Ludwig Kirchner)
Der Humor ist keine Gabe des Geistes, er ist eine Gabe des Herzens. (Ludwig Börne)
Ich bin diesmal auch in Karlsruhe gewesen, und es ist schade, daß Du diese Stadt, die wie ein Stern gebaut ist, nicht gesehen hast. Sie ist klar und lichtvoll wie eine Regel, und wenn man hineintritt, so ist es, als ob ein geordneter Verstand uns anspräche. (Heinrich von Kleist)
Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. (Friedrich Schiller)
O, es ist schrecklich, wie der arme Mensch sich täuschen kann. (Ludwig Harms)
Besitz ist das Verhältnis zwischen Menschen. Er stellt eine riesige Macht dar, solange er allgemeine Anerkennung findet, die durch das Zwangssystem, das sich Recht und Staat nennt, aufrecht erhalten wird. (Leo Trotzki)
Ideale sind gefährlich. Die Wirklichkeit ist besser. Manchmal tut sie weh, aber sie ist besser. (Oscar Wilde)
Zweifellos ist der Mensch immer der gleiche, ein unsichtbarer (Thomas De Quincey)
Urteilskraft ist nicht bei jeder Gelegenheit erforderlich, Takt aber immer. (Philip Stanhope Earl of Chesterfield)
Der Mensch vermag in jedem Augenblick ein übersinnliches Wesen zu sein. Ohne dies wäre er nicht Weltbürger - er wäre ein Tier. (Novalis)
Kann man das Werden eines schlechten Buches vergeben, dann nur den Ärmsten, welche schreiben, um zu leben. (Molière)
Hat ein Mensch die Freude geopfert, heiß ich es kein Leben mehr, er ist lebendig tot. Füll meinetwegen dein Haus mit Schätzen, leb im Herrscherprunk - Ich gebe nicht den Schatten eines Rauchs für alles, wenn des Herzens Freude fehlt. (Sophokles)
Die Christenheit hat, ohne es recht selber zu merken, das Christentum abgeschafft; daraus ergibt sich, daß, wenn etwas geschehen soll, versucht werden muß, das Christentum wieder in die Christenheit einzuführen. (Søren Kierkegaard)
Man muss schon etwas wissen, um verbergen zu können, dass man nichts weiß. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Organisation aber, als innerer Zweck der Natur, übersteigt unendlich alles Vermögen einer ähnlichen Darstellung durch Kunst. (Immanuel Kant)
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