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Die neuesten Zitate
Man sollte Anteil nehmen an der Freude, der Schönheit, der Farbigkeit des Lebens. Je weniger man von den Schattenseiten des Lebens spricht, desto besser. (Oscar Wilde)
Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt. (Mark Twain)
Das Beste im Leben ist, Verständnis für alles Schöne zu haben. (Menandros)
Die Mathematiker sind eine Art Franzosen: Redet man zu ihnen, so übersetzen sie es in ihre Sprache, und dann ist es alsobald ganz etwas anderes. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ihr Mut wächst; die Tugend wird gestärkt durch die Wunde. (Aulus Gellius)
Wer, wie der Fuchs, ein Amt erschleicht, // Der wird es als ein Wolf verwalten. (Karl Friedrich Kretschmann)
Paulus hat Dinge geschrieben, die die ganze christliche Kirche in corpore bis auf den heutigen Tag nicht versteht. (Johann Wolfgang von Goethe)
Zur Philosophie verhält sich die Poesie, wie die Erfahrung sich zur empirischen Wissenschaft verhält. (Arthur Schopenhauer)
Die Redaktion ist für die kapitalistische Erwerbsunternehmung nicht weiter als ein lästiger Kostenbestandteil, der gebraucht wird, um die Annoncen vor die Augen von Menschen zu bringen, auf die sie wirken können […] Also ist die Zeitung ein Erwerbsunternehmen, das Annoncenraum als Ware erzeugt, die nur durch einen redaktionellen Teil verkäuflich wird. (Karl Bücher)
Das Buch, das in der Welt am ersten verboten zu werden verdiente, wäre ein Katalogus von verbotenen Büchern. (Georg Christoph Lichtenberg)
All das Meine trage ich mit mir. (Bias von Priene)
In der heutigen Gesellschaft, in der auf den individuellen Austausch basierten Industrie, ist die Produktionsanarchie, die Quelle so vieles Elends, gleichzeitig die Ursache alles Fortschritts. (Karl Marx)
Die weiße Rasse ist die zukünftige, ist die am Geiste schaffende Rasse. (Rudolf Steiner)
Jubel über militärische Schauspiele ist eine Reklame für den nächsten Krieg. (Kurt Tucholsky)
Die Ordnung der Glieder des Alls zueinander besteht kraft der Ordnung des ganzen Alls auf Gott hin. (Thomas von Aquin)
Das höchst vollendete Kunstwerk ist immer, es möge sonst sein, was es will, das Bild von der tiefsten Ahnung Gottes in dem Manne, der es hervorgebracht. (Philipp Otto Runge)
Das eigene Ich ist ein ärmlicher Mittelpunkt für eines Mannes Handeln. (Francis Bacon)
Wenn man für jeden Donner und Blitz, den ihr losbrennt mit eurer Zungenspitz, die Glocken müsst läuten im Land umher, es wär bald kein Mesner zu finden mehr. (Friedrich Schiller)
Ein kluger Mann lebt weder geistig noch finanziell über seine Verhältnisse. (Philip Stanhope Earl of Chesterfield)
Anmuthig werden selbst alltägliche Sentenzen // Im Silbenwasserfall melodischer Kadenzen. (Friedrich Rückert)
Jedes träge Volk ist ernst; denn die, welche nicht arbeiten, betrachten sich als die Gebieter derer, die arbeiten. (Charles de Montesquieu)
Genau zu beschreiben, was nie geschehen ist, ist nicht nur den Historikern vorbehalten, sondern das unveräußerliche Vorrecht eines jeden Mannes von Gaben und Kultur. (Oscar Wilde)
Allen Menschen ist es gegeben, sich selbst zu erkennen und klug zu sein. (Heraklit)
Der gewöhnliche Kopf ist immer der herrschenden Meinung und der herrschenden Mode konform. (Georg Christoph Lichtenberg)
Ein Mensch kann nicht Alles wissen, aber etwas muß jeder haben, was er ordentlich versteht. (Gustav Freytag)
Liebe Gerda, ich danke dir für jeden Tag, den wir zusammen waren. (Ferruccio Busoni)
Es sind nur Kletten, die man dir in einer Feyertags-Schaeckerei angeworfen hat; wenn wir nicht auf dem gebahnten Weg gehen, so würden sie uns an den Unter-Roecken kleben bleiben. (William Shakespeare)
Weder Krieger noch Mönche nähren ein Land. (Johann Gottfried Herder)
Geduld birgt verborgene Schätze der Seele in sich. (Publilius Syrus)
Traurig wirst du sein, wenn du allein sein wirst. (Ovid)
Wenn ein deutscher Literator seine Nation vormals beherrschen wollte, so musste er ihr nur glauben machen, es sei einer da, der sie beherrschen wolle. Da waren sie gleich so verschüchtert, dass sie sich, von wem es auch wäre, gern beherrschen ließen. (Johann Wolfgang von Goethe)
hat is our life? A play of passion, (Walter Raleigh)
Du schaust umher auf unsrer Mutter Erde,// als wärst ohn’ Daseinszweck Du Erdenwesen,// als wären hinterlassen Dir nicht Werte,// und vor dir keiner wär gewesen! (William Wordsworth)
Daz gantze eyland muß ein paradeys werden… (Johann Moritz (Nassau-Siegen))
Die Guillotine wird uns retten und die Leidenschaft der Weiber. (Georg Weerth)
Eine Dummheit hört nicht auf, eine zu sein, weil sie gedruckt ist oder am Schluss irgendwelcher schöner Bücher hinzugefügt ist. (Franz von Sales)
Der Staat kann nicht blos Form sein; bloße Formen giebt es gar nicht. (Heinrich von Treitschke)
Alles ist einfacher, als man denken kann, zugleich verschränkter, als zu begreifen ist. (Johann Wolfgang von Goethe)
Wir hatten niemand um uns als einen vertrockneten Haushofmeister und eine zu Eis gefrorene Gouvernante. (Frank Wedekind)
Versagen ist der Frauen Sitte, doch lieben sie, dass man sie bitte. (Freidank)
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