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Das Recht auf Antwort nur gibt Recht zur Frage. (Franz Grillparzer)
Welch ein Anker ist die Hoffnung! (Sully Prudhomme)
Länger als Taten lebt das Wort. (Pindar)
Barmherzigkeit ist leichter zu üben als Gerechtigkeit. (Sully Prudhomme)
Die Gedanken der herrschenden Klasse sind in jeder Epoche die herrschenden Gedanken, d.h. die Klasse, welche die herrschende materielle Macht der Gesellschaft ist, ist zugleich ihre herrschende geistige Macht. (Karl Marx)
Mit Sicherheit weiß ich nur das eine, daß die Werturteile der Menschen unbedingt von ihren Glückswünschen geleitet werden, also ein Versuch sind, ihre Illusionen mit Argumenten zu stützen. […] Die Schicksalsfrage der Menschenart scheint mir zu sein, ob und in welchem Maße es ihrer Kulturentwicklung gelingen wird, der Störung des Zusammenlebens durch den menschlichen Aggressions- und Selbstvernichtungstrieb Herr zu werden. (Sigmund Freud)
Wenn mir die Mutter giftige Blicke zuwirft, wenn mir der Vater die Thüre weist, wenn die Gouvernante keift, die Tanten schimpfen, die Bediente drohen, die Hunde bellen – dann ist's ein Vergnügen. (Eduard von Bauernfeld)
Sein Jahrhundert kann man nicht verändern, aber man kann sich dagegenstellen und glückliche Wirkungen vorbereiten. (Johann Wolfgang von Goethe)
Wenn Euer Gewissen rein ist, so seid Ihr frei. (Johann Wolfgang von Goethe)
Stolz will nicht schulden, Eigennutz nicht zahlen. (François de La Rochefoucauld)
Amor steckt von Schalkheit voll, // Macht die armen Weiblein toll. (William Shakespeare)
Wer im Herzen keinen Frieden hat, der hat ihn auch nicht außen. (Johann Geiler von Kaysersberg)
Bin ich noch in meinem Haus? (Gerhart Hauptmann)
Die Kunst und die Wissenschaft suchen nicht nur keine Lenkung, sondern können von ihrem Wesen her keine dulden. (Leo Trotzki)
Der Antisemitismus ist dem Nationalismus blutsverwandt und dessen bester Alliierter. (Carl von Ossietzky)
Und das ist meine Demut. Lieber, dass ich mich gebe, wie ich bin, und in deine Hände lege und rufe: Hier bin ich. (Paula Modersohn-Becker)
Leider Gottes ist das Geld eine Macht, die auch innerlich mehr wirkt und aushält, als man gewöhnlich glauben und zugestehen will. (Henriette Feuerbach)
Ein Künstler, der nicht eitel ist, gleicht einem Weibe, das nicht gefallen will - beide sind langweilig. (Heinrich Laube)
Alle Menschen streben von Natur aus nach Wissen. (Aristoteles)
Abwechslung ist von allem das Süßeste, wie der Dichter sagt. (Aristoteles)
Hohl ist der Boden unter den Tyrannen, // Die Tage ihrer Herrschaft sind gezählt, // Und bald ist ihre Spur nicht mehr zu finden. (Friedrich Schiller)
Laß die Kindheit hinter dir, Freund, erwache! (Jean-Jacques Rousseau)
Reptilien sind abstoßend wegen ihres kalten Körpers, ihrer bleichen Farbe, ihres Knorpelskeletts, ihrer schmutzigen Haut, ihres bedrohlichen Aussehens, ihrer berechnenden Augen, ihres widerwärtigen Geruchs, ihrer rauen Stimme, ihrer verwahrlosten Behausung und ihres entsetzlichen Giftes; weshalb ihr Schöpfer seine Macht auch nicht dazu benutzte, viele von ihnen zu erschaffen. (Carl von Linné)
Die Vorurtheile hängen den Menschen an, wie das Moos den Bäumen. Wer sie mit Gewalt auskratzen wollte, würde dem Baume schaden. (Karl Ludwig von Knebel)
Was die Weltwirtschaft angeht, so ist sie verflochten. (Kurt Tucholsky)
Soll zwischen uns kein fernster Zwist sich regen, Ich liebe mir den Zaubrer zum Kollegen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Wer sich behaglich mitzuteilen weiß, // den wird des Volkes Laune nicht erbittern. (Johann Wolfgang von Goethe)
Schwerer ist es, das Gedächtnis der Namenlosen zu ehren als das der Berühmten. (Walter Benjamin)
Freie Bahn für alle Tüchtigen, das sei unsere Losung. (Theobald von Bethmann Hollweg)
Unser Herrgott hat sonderbare Kostgänger auf seiner Erde, und wunderliche Käuze gibt's in allen Ständen und Berufen; aber die bunteste Gesellschaft finden wir doch unter uns Aerzten. (Heinrich Hoffmann)
Oktober. Einer der besonders gefährlichen Monate für Börsenspekulationen. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Februar. (Mark Twain)
Darf Liebe nehmen? (Paula Modersohn-Becker)
Nichts ist schrecklich, was notwendig ist. (Euripides)
Aus Habsucht entstehen alle Verbrechen und Übeltaten. (Cicero)
Oft gränzt die Lust, unwissend, an dem Leide. (Friedrich von Hagedorn)
Sklaverei, auf Basis der kapitalistischen Produktionsweise, ist ungerecht; ebenso der Betrug auf die Qualität der Ware (Karl Marx)
Alles freuet sich und hoffet, // Wenn der Frühling sich erneut. (Friedrich Schiller)
Grau, teurer Freund, ist alle Theorie // Und grün des Lebens goldner Baum. (Johann Wolfgang von Goethe)
Jedes Übel soll an der Stelle geheilt werden, wo es zum Vorschein kommt, und man bekümmert sich nicht um jenen Punkt, wo es eigentlich seinen Ursprung nimmt, woher es wirkt. (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Talent arbeitet, das Genie schafft. (Robert Schumann)
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