Es ist nichts so schwer, wie mit einem Menschen in ein Schicksal verflochten zu sein, den man nicht genügend liebt! (Robert Musil)

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Wer nichts weiß, liebt nichts. Wer nichts tun kann, versteht nichts. Wer
Wer nichts weiß, liebt nichts. Wer nichts tun kann, versteht nichts. Wer nichts versteht, ist nichts wert. Aber wer versteht, der liebt, bemerkt und sieht auch … Je mehr Erkenntnis einem Ding innewohnt, desto größer ist die Liebe … Wer meint, alle Früchte würden gleichzeitig mit den Erdbeeren reif, versteht nichts von den Trauben.“ –
als Motto b...
Der Charakter des Menschen ist sein Schicksal. (Heraklit)
Der Charakter des Menschen ist sein Schicksal. (Heraklit)
Wer stark und wer kaum mehr liebt, ist gleich schwer zu befriedigen. (Fr
Wer stark und wer kaum mehr liebt, ist gleich schwer zu befriedigen. (François de La Rochefoucauld)
Also sollen auch die Männer ihre Weiber lieben wie ihre eigenen Leiber.
Also sollen auch die Männer ihre Weiber lieben wie ihre eigenen Leiber. Wer sein Weib liebt, der liebt sich selbst. Denn niemand hat jemals sein eigen Fleisch gehaßt; sondern er nährt es und pflegt sein, gleichwie auch der HERR die Gemeinde. (Paulus von Tarsus)
Also sollen auch die Männer ihre Weiber lieben wie ihre eigenen Leiber.
Also sollen auch die Männer ihre Weiber lieben wie ihre eigenen Leiber. Wer sein Weib liebt, der liebt sich selbst. // Denn niemand hat jemals sein eigen Fleisch gehaßt; sondern er nährt es und pflegt sein, gleichwie auch der HERR die Gemeinde. (Paulus von Tarsus)
Wer die Welt zu sehr liebt, kommt nicht dazu, über sie nachzudenken; wer
Wer die Welt zu sehr liebt, kommt nicht dazu, über sie nachzudenken; wer sie zu wenig liebt, kann nicht gründlich genug über sie denken. (Christian Morgenstern)
Glück sollte nicht zu leicht und nicht zu schwer zu erringen sein. (Giac
Glück sollte nicht zu leicht und nicht zu schwer zu erringen sein. (Giacomo Casanova)
Das deutsche Schicksal: vor einem Schalter zu stehn. Das deutsche Ideal:
Das deutsche Schicksal: vor einem Schalter zu stehn. Das deutsche Ideal: hinter einem Schalter zu sitzen. (Kurt Tucholsky)

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