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Wer nichts weiß, liebt nichts. Wer nichts tun kann, versteht nichts. Wer nichts versteht, ist nichts wert. Aber wer versteht, der liebt, bemerkt und sieht auch … Je mehr Erkenntnis einem Ding innewohnt, desto größer ist die Liebe … Wer meint, alle Früchte würden gleichzeitig mit den Erdbeeren reif, versteht nichts von den Trauben.“ –
als Motto bei Erich Fromm: (Paracelsus)

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Wer nichts weiß, liebt nichts. Wer nichts tun kann, versteht nichts. Wer
Wer nichts weiß, liebt nichts. Wer nichts tun kann, versteht nichts. Wer nichts versteht, ist nichts wert. Aber wer versteht, der liebt, bemerkt und sieht auch … Je mehr Erkenntnis einem Ding innewohnt, desto größer ist die Liebe … Wer meint, alle Früchte würden gleichzeitig mit den Erdbeeren reif, versteht nichts von den Trauben. (Paracelsus)
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Wer nichts als Chemie versteht, versteht auch die nicht recht. (Georg Ch
Wer nichts als Chemie versteht, versteht auch die nicht recht. (Georg Christoph Lichtenberg)
Von allen den Erwerbszweigen aber, aus denen irgendein Gewinn gezogen wi
Von allen den Erwerbszweigen aber, aus denen irgendein Gewinn gezogen wird, ist nichts besser als Ackerbau, nichts einträglicher, nichts angenehmer, nichts eines Menschen, nichts eines Freien würdiger. (Cicero)
Nichts wird, nichts ist, nichts bleibt im Himmel und auf Erden, Als dies
Nichts wird, nichts ist, nichts bleibt im Himmel und auf Erden, Als diese Zwey: Das Ein' ist Thun, das andre Werden. (Daniel Czepko von Reigersfeld)
Denn wir sehen, dass nichts von nichts entstehen kann. (Lukrez)
Denn wir sehen, dass nichts von nichts entstehen kann. (Lukrez)
Uns scheint, dass nichts aus nichts geschaffen werden kann. (Lukrez)
Uns scheint, dass nichts aus nichts geschaffen werden kann. (Lukrez)
Nichts ist so gut, daß es sich nicht mißbrauchen ließe: nichts besser fü
Nichts ist so gut, daß es sich nicht mißbrauchen ließe: nichts besser für die Erhaltung der Gesundheit als Beschäftigung und Bewegung (freilich im rechten Maß), nichts schädlicher als ihr unzeitiger und unzeitmäßiger Gebrauch (Robert Burton)
Der Zeitungsschreiber selbst ist wirklich zu beklagen, // Gar öfters wei
Der Zeitungsschreiber selbst ist wirklich zu beklagen, // Gar öfters weiß er nichts, und oft darf er nichts sagen. (Johann Wolfgang von Goethe)




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