Berühmte Stille Zitate



Ein Blümlein, wenn’s die Sonne spüret, sich öffnet stille, sanft und froh: Wann Gottes Gnade dich berühret, laß auch dein Herz bewirken so. (Gerhard Tersteegen)

Rastlos vorwärts musst du streben, // Nie ermüdet stille stehn. (Friedrich Schiller)

Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille. (Paul Keller)

Man muss schlaflose Nächte haben, um etwas von dem Geheimnis der großen Stille um Mitternacht zu wissen. (Ferdinand Ebner)

Gib dich zufrieden und sei stille. (Paul Gerhardt)

Helmstedt selbst liegt ganz freundlich, der Sand ist dort, wo ein geringes Wasser fließt, durch Gärten und sonst anmutige Umgebung gebändigt. Wer nicht gerade den Begriff einer lebhaften deutschen Akademie mitbringt, der wird angenehm überrascht sein, in einer solchen Lage eine ältere, beschränkte Studienanstalt zu finden, wo auf dem Fundament eines frühern Klosterwesens Lehrstühle späterer Art gegründet worden, wo gute Pfründen einen behaglichen Sitz darbieten, wo alträumliche Gebäude einem anständigen Haushalt, bedeutenden Bibliotheken, ansehnlichen Kabinetten hinreichenden Platz gewähren und eine stille Tätigkeit desto emsiger schriftstellerisch wirken kann, als eine geringe Versammlung von Studierenden nicht jene Hast der Überlieferung fordert, die uns auf besuchten Akademien nur übertäubt. (Johann Wolfgang von Goethe)

Köstliche, gesunde, stille Nacktheit in der Natur! O könnte die arme, kranke, geile Stadtmenschheit dich nur einmal wieder wirklich kennen lernen. (Walt Whitman)

Vergnügte Einsamkeit! du bist die Ruhe. // So meine stille Brust sich längst erwählet, [...] (Anna Luise Karsch)

Das allgemeine vorzügliche Kennzeichen der griechischen Meisterstücke ist endlich eine edle Einfalt, und eine stille Grösse, so wohl in der Stellung als im Ausdrucke. [...] Die edle Einfalt und stille Grösse der griechischen Statuen ist zugleich das wahre Kennzeichen der griechischen Schriften aus den besten Zeiten, der Schriften aus Socrates Schule, und diese Eigenschaften sind es, welche die vorzügliche Grösse eines Raphaels machen, zu welcher er durch die Nachahmung der Alten gelangt ist. (Johann Joachim Winckelmann)

Es bildet ein Talent sich in der Stille, ein Charakter in dem Strom der Welt. (Johann Wolfgang von Goethe)

Wir blicken so gern in die Zukunft, weil wir das Ungefähre, was sich in ihr hin und her bewegt, durch stille Wünsche so gern zu unsern Gunsten heranleiten möchten. (Johann Wolfgang von Goethe)

Glück ist zuerst und vor allen Dingen das stille, frohe, sichere Gefühl der Schuldlosigkeit. (Henrik Ibsen)

Es gibt vielerlei Lärme. Aber es gibt nur eine Stille. (Kurt Tucholsky)

Aber er war aus der Stille, der Dämmerung, der Dunkelheit, welche ganz allein die reinen Produktionen begünstigen kann. (Johann Wolfgang von Goethe)

Einsame Stille! Wie bist du schön! Und wie süß das wäre, solch ein Schweigen ewig zu genießen, im Tod seiner Ruhe bewusst! Ob der Tod die Ruhe bringt? Sie sagen: nein! (Ludwig Ganghofer)

Das allgemeine vorzügliche Kennzeichen der griechischen Meisterstücke ist endlich eine edle Einfalt, und eine stille Grösse, so wohl in der Stellung als im Ausdrucke. […] Die edle Einfalt und stille Grösse der griechischen Statuen ist zugleich das wahre Kennzeichen der griechischen Schriften aus den besten Zeiten, der Schriften aus Socrates Schule, und diese Eigenschaften sind es, welche die vorzügliche Grösse eines Raphaels machen, zu welcher er durch die Nachahmung der Alten gelangt ist. (Johann Joachim Winckelmann)

Es gibt eine Stille des Herbstes bis in die Farben hinein. (Hugo von Hofmannsthal)

Stille Ergebenheit! Vertrauen auf das Herz, auf den Sieg des Wahren und Besten, dem wir uns hingeben. Und wir könnten untergehen? (Susette Gontard)

Der Marktschreier erobert die Menge - der Stille erobert sich. (Georg Kaiser)

Die Musik steckt nicht in den Noten. Sondern in der Stille dazwischen. (Wolfgang Amadeus Mozart)

Der Abend kommt von weit gegangen
durch den verschneiten, leisen Tann.
Dann preßt er seine Winterwangen
an alle Fenster lauschend an.

Und stille wird ein jedes Haus:
die Alten in den Sesseln sinnen,
die Mütter sind wie Königinnen,
die Kinder wollen nicht beginnen
mit ihrem Spiel. Die Mägde spinnen
nicht mehr. Der Abend horcht nach innen,
und innen horchen sie hinaus. (Rainer Maria Rilke)

»Einsame Stille! Wie bist du schön! Und wie süß das wäre, solch ein Schweigen ewig zu genießen, im Tod seiner Ruhe bewußt! Ob der Tod die Ruhe bringt? Sie sagen: nein!« (Ludwig Ganghofer)

Stillezitate als Bilder!

Viele Stille Zitatbilder, tolle kostenlose Stillebilder zum Liken, Teilen und Weiterschicken!
Glück ist zuerst und vor allen Dingen das stille, frohe, sichere Gefühl
Rastlos vorwärts musst du streben, // Nie ermüdet stille stehn. (Friedri
Helmstedt selbst liegt ganz freundlich, der Sand ist dort, wo ein gering
Köstliche, gesunde, stille Nacktheit in der Natur! O könnte die arme, kr
Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille. (Paul Keller)
Man muss schlaflose Nächte haben, um etwas von dem Geheimnis der großen
Vergnügte Einsamkeit! du bist die Ruhe. // So meine stille Brust sich lä
Gib dich zufrieden und sei stille. (Paul Gerhardt)
Das allgemeine vorzügliche Kennzeichen der griechischen Meisterstücke is
Das allgemeine vorzügliche Kennzeichen der griechischen Meisterstücke is
Ein Blümlein, wenn’s die Sonne spüret, sich öffnet stille, sanft und fro
Es bildet ein Talent sich in der Stille, ein Charakter in dem Strom der
Wir blicken so gern in die Zukunft, weil wir das Ungefähre, was sich in
Aber er war aus der Stille, der Dämmerung, der Dunkelheit, welche ganz a
Stille Ergebenheit! Vertrauen auf das Herz, auf den Sieg des Wahren und
Es gibt vielerlei Lärme. Aber es gibt nur eine Stille. (Kurt Tucholsky)
Einsame Stille! Wie bist du schön! Und wie süß das wäre, solch ein Schwe
Es gibt eine Stille des Herbstes bis in die Farben hinein. (Hugo von Hof
Der Marktschreier erobert die Menge - der Stille erobert sich. (Georg Ka
Der Abend kommt von weit gegangen durch den verschneiten, leisen Tann. D
»Einsame Stille! Wie bist du schön! Und wie süß das wäre, solch ein Schw
Die Musik steckt nicht in den Noten. Sondern in der Stille dazwischen. (

Bleiben wird doch in Verbindung!

Abonniere jetzt das Zitat des Tages und erhalte täglich ein tolles Zitat per Mail!

Kostenlos, spamfrei und jederzeit kündbar!

Per Facebook anmelden!


Teile dieses Bild Bild schließen

Folge uns in den Sozialen Medien:

Instagram Facebook Pinterest TwitterX
Diese Webseite nutzt Cookies für Funktion, Analysen und Anzeigen. Zudem werden personalisierte Anzeigen eingesetzt. Mehr Information
OK