Wir blicken so gern in die Zukunft, weil wir das Ungefähre, was sich in ihr hin und her bewegt, durch stille Wünsche so gern zu unsern Gunsten heranleiten möchten. (Johann Wolfgang von Goethe)

Missbrauch z.B.: Copyright-Verstöße oder Rassismus bitte hier melden.Inhalt melden

Dieses Zitat als Bild

Sie sitzen schon, mit hohen Augenbraunen // Gelassen da und möchten gern
Sie sitzen schon, mit hohen Augenbraunen // Gelassen da und möchten gern erstaunen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Welle beugt sich jedem Winde gern. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Welle beugt sich jedem Winde gern. (Johann Wolfgang von Goethe)
Wird einer strebenden Jugend die Geschichte eher lästig als erfreulich,
Wird einer strebenden Jugend die Geschichte eher lästig als erfreulich, weil sie gern von sich selbst eine neue, ja wohl gar eine Urwelt-Epoche beginnen möchte; so haben die in Bildung und Alter Fortschreitenden gar oft mit lebhaftem Danke zu erkennen, wie mannigfaltiges Gute, Brauchbare und Hülfreiche ihnen von den Vorfahren hinterlassen worden...
Vergangen sei vergangen // Und Zukunft ewig fern; // In Gegenwart gefang
Vergangen sei vergangen // Und Zukunft ewig fern; // In Gegenwart gefangen // Verweilt die Liebe gern. (Clemens Brentano)
Es bildet ein Talent sich in der Stille, ein Charakter in dem Strom der
Es bildet ein Talent sich in der Stille, ein Charakter in dem Strom der Welt. (Johann Wolfgang von Goethe)
Weise sagen: Vieles Denken // Muß der arme Kopf entgelten; // Weil er Du
Weise sagen: Vieles Denken // Muß der arme Kopf entgelten; // Weil er Durst und Kopfweh haßte, // Trank er gern und dachte selten.“ – (Friedrich Wilhelm Weber)
Weise sagen: Vieles Denken // Muß der arme Kopf entgelten; // Weil er Du
Weise sagen: Vieles Denken // Muß der arme Kopf entgelten; // Weil er Durst und Kopfweh haßte, // Trank er gern und dachte selten. (Friedrich Wilhelm Weber)
Weise sagen: Vieles Denken Muß der arme Kopf entgelten; Weil er Durst un
Weise sagen: Vieles Denken Muß der arme Kopf entgelten; Weil er Durst und Kopfweh haßte, Trank er gern und dachte selten. (Friedrich Wilhelm Weber)

Bleiben wir doch in Verbindung!

Abonniere jetzt das Zitat des Tages und erhalte täglich ein tolles Zitat per Mail!

Kostenlos, spamfrei und jederzeit kündbar!

Jetzt abonnieren!Nein Danke!