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Unsere beliebtesten Zitate
Die Wahrheit (ist) eine Tochter der Zeit. (Aulus Gellius)
Da werden Weiber zu Hyänen // Und treiben mit Entsetzen Scherz, (Friedrich Schiller)
Der Mann muss hinaus // In's feindliche Leben. (Friedrich Schiller)
Die Blume verblüht, // Die Frucht muß treiben. (Friedrich Schiller)
Doch mit des Geschickes Mächten // Ist kein ew'ger Bund zu flechten, // Und das Unglück schreitet schnell. (Friedrich Schiller)
Drum prüfe, wer sich ewig bindet, // Ob sich das Herz zum Herzen findet! // Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang. (Friedrich Schiller)
Erröthend folgt er ihren Spuren. (Friedrich Schiller)
Freude dieser Stadt bedeute, // Friede sey ihr erst Geläute. (Friedrich Schiller)
Gefährlich ist's, den Leu zu wecken, // Und grimmig ist des Tigers Zahn, // Jedoch der schrecklichste der Schrecken, // Das ist der Mensch in seinem Wahn. (Friedrich Schiller)
Und stündlich mit den schnellen Schwingen // Berühr' im Fluge sie [Anm: die Glocke] die Zeit, // Dem Schicksal leihe sie die Zunge, // Selbst herzlos, ohne Mitgefühl, // Begleite sie mit ihrem Schwunge // Des Lebens wechselvolles Spiel. // Und wie der Klang im Ohr vergehet, // Der mächtig tönend ihr entschallt, // So lehre sie, daß nichts bestehet // Daß alles Irdische verhallt. (Friedrich Schiller)
Von der Stirne heiß // Rinnen muß der Schweiß, // Soll das Werk den Meister loben, // Doch der Segen kommt von oben. (Friedrich Schiller)
Wehe, wenn sie losgelassen. (Friedrich Schiller)
Wohlthätig ist des Feuers Macht, // Wenn sie der Mensch bezähmt, bewacht. (Friedrich Schiller)
Wo rohe Kräfte sinnlos walten, // Da kann sich kein Gebild gestalten. (Friedrich Schiller)
Durch den wahren Vortrag muß der Meister sein Recht behaupten. (Joseph Haydn)
meine Sprache versteht man durch die ganze Welt, [...]! (Joseph Haydn)
Bei leerem Magen // Sind alle Uebel doppelt schwer. (Christoph Martin Wieland)
(...) so stand er da, die Hände zum Himmel erhoben, und hauchte unter den Worten des Gebetes seinen Geist aus. (Gregor I.)
Denn für den Unwissenden ist alles möglich. (Christoph Martin Wieland)
Die Stimme der Natur läßt sich nicht überschreien. (Christoph Martin Wieland)
Ein einz'ger augenblik kann alles umgestalten! (Christoph Martin Wieland)
Nichts halb zu tun ist edler Geister Art. (Christoph Martin Wieland)
[...] schwatzt noch so hoch gelehrt, // Man weiß doch nichts als was man selbst erfährt! (Christoph Martin Wieland)
Sorgt immer für den Augenblick, // Und Gott laßt für die Zukunft sorgen. (Christoph Martin Wieland)
Und minder ist oft mehr, wie Lessings Prinz uns lehrt. (Christoph Martin Wieland)
wir lernen durch Irren und Fehlen, und werden Meister durch Übung, ohne zu merken wie es zugegangen ist. (Christoph Martin Wieland)
Man weiss nur zu wohl, dass unter euch noch etliche Dumme sind, die es nicht über sich bringen können, der Idee dieses infamen Gottes abzuschwören und die Religion zu verabscheuen [Rede des Herzogs]. (Donatien Alphonse François de Sade)
Das Schicksal der Nationen hängt von der Art ihrer Ernährung ab. (Jean Anthelme Brillat-Savarin)
Die Entdeckung eines neuen Gerichtes ist für das Glück der Menschheit wichtiger, als die Entdeckung eines neuen Gestirnes. (Jean Anthelme Brillat-Savarin)
Die Fresser und Säufer wissen nicht, was essen und trinken heisst [sic!]. (Jean Anthelme Brillat-Savarin)
Ein Dessert ohne Käse ist ein Mädchen ohne Augen. (Jean Anthelme Brillat-Savarin)
Sage mir, was Du isst, und ich sage Dir, was Du bist. (Jean Anthelme Brillat-Savarin)
Unendlich ist das Werk, das zu vollführen // Die Seele dringt. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ich brauche Wiegengesang, und den habe ich in seiner Fülle gefunden in meinem Homer. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ich könnte jetzt nicht zeichnen und bin nie ein größerer Maler gewesen als in diesen Augenblicken. (Johann Wolfgang von Goethe)
Und bring', da hast du meinen Dank // Mich vor die Weiblein ohn' Gestank. // Mußt alle garst'gen Worte lindern, // Aus Scheißkerl Schurken, aus Arsch mach Hintern, // Und gleich' das Alles so fortan, // Wie du's wohl ehmals schon getan. (Johann Wolfgang von Goethe)
Denn wem sich der Mensch widmet, zu dem gelangt er nach dem Tode. (Wilhelm von Humboldt)
Er richtete sich auf und fragte://`Oheim, was quält dich?´ (Wolfram von Eschenbach)
Ihr hättet Mitleid zeigen müssen // mit ihm, den Gott gezeichnet hat, // ihn nach den Leiden fragen müssen! (Wolfram von Eschenbach)
Das Arbeiten ist meinem Gefühl nach dem Menschen so gut ein Bedürfnis wie Essen und Schlafen. (Wilhelm von Humboldt)
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