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ich suche einen menschen diogenes
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tod ist trennung johann wolfgang goethe
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ilias homer nur einer sei herrscher
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solange nicht alle menschen frei sind, sind wir alle sklaven
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Zitat Worte
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"der eine fragt was kommt danach"
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Haut doch die Polen
Unsere beliebtesten Zitate
Und auf den Schützen springt der Pfeil zurück. (Friedrich Schiller)
Vater schieß zu, ich fürcht’ mich nicht. (Friedrich Schiller)
Verbunden werden auch die Schwachen mächtig. (Friedrich Schiller)
Wann wird der Retter kommen diesem Lande? (Friedrich Schiller)
Was Hände bauten, können Hände stürzen. (Friedrich Schiller)
Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten. (Friedrich Schiller)
Wer Thränen ärnten will, muß Liebe säen. (Friedrich Schiller)
Wir sind ein Volk, und einig wollen wir handeln. (Friedrich Schiller)
Wir wollen seyn ein einig Volk von Brüdern, // In keiner Noth uns trennen und Gefahr. (Friedrich Schiller)
Zum letzte Mittel, wenn kein andres mehr // Verfangen will, ist ihm das Schwert gegeben (Friedrich Schiller)
[...] das Auge des Gesetzes wacht. (Friedrich Schiller)
Die Wahrheit (ist) eine Tochter der Zeit. (Aulus Gellius)
Da werden Weiber zu Hyänen // Und treiben mit Entsetzen Scherz, (Friedrich Schiller)
Der Mann muss hinaus // In's feindliche Leben. (Friedrich Schiller)
Die Blume verblüht, // Die Frucht muß treiben. (Friedrich Schiller)
Doch mit des Geschickes Mächten // Ist kein ew'ger Bund zu flechten, // Und das Unglück schreitet schnell. (Friedrich Schiller)
Drum prüfe, wer sich ewig bindet, // Ob sich das Herz zum Herzen findet! // Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang. (Friedrich Schiller)
Erröthend folgt er ihren Spuren. (Friedrich Schiller)
Freude dieser Stadt bedeute, // Friede sey ihr erst Geläute. (Friedrich Schiller)
Gefährlich ist's, den Leu zu wecken, // Und grimmig ist des Tigers Zahn, // Jedoch der schrecklichste der Schrecken, // Das ist der Mensch in seinem Wahn. (Friedrich Schiller)
Und stündlich mit den schnellen Schwingen // Berühr' im Fluge sie [Anm: die Glocke] die Zeit, // Dem Schicksal leihe sie die Zunge, // Selbst herzlos, ohne Mitgefühl, // Begleite sie mit ihrem Schwunge // Des Lebens wechselvolles Spiel. // Und wie der Klang im Ohr vergehet, // Der mächtig tönend ihr entschallt, // So lehre sie, daß nichts bestehet // Daß alles Irdische verhallt. (Friedrich Schiller)
Von der Stirne heiß // Rinnen muß der Schweiß, // Soll das Werk den Meister loben, // Doch der Segen kommt von oben. (Friedrich Schiller)
Wehe, wenn sie losgelassen. (Friedrich Schiller)
Wohlthätig ist des Feuers Macht, // Wenn sie der Mensch bezähmt, bewacht. (Friedrich Schiller)
Wo rohe Kräfte sinnlos walten, // Da kann sich kein Gebild gestalten. (Friedrich Schiller)
Durch den wahren Vortrag muß der Meister sein Recht behaupten. (Joseph Haydn)
meine Sprache versteht man durch die ganze Welt, [...]! (Joseph Haydn)
Bei leerem Magen // Sind alle Uebel doppelt schwer. (Christoph Martin Wieland)
(...) so stand er da, die Hände zum Himmel erhoben, und hauchte unter den Worten des Gebetes seinen Geist aus. (Gregor I.)
Denn für den Unwissenden ist alles möglich. (Christoph Martin Wieland)
Die Stimme der Natur läßt sich nicht überschreien. (Christoph Martin Wieland)
Ein einz'ger augenblik kann alles umgestalten! (Christoph Martin Wieland)
Nichts halb zu tun ist edler Geister Art. (Christoph Martin Wieland)
[...] schwatzt noch so hoch gelehrt, // Man weiß doch nichts als was man selbst erfährt! (Christoph Martin Wieland)
Sorgt immer für den Augenblick, // Und Gott laßt für die Zukunft sorgen. (Christoph Martin Wieland)
Und minder ist oft mehr, wie Lessings Prinz uns lehrt. (Christoph Martin Wieland)
wir lernen durch Irren und Fehlen, und werden Meister durch Übung, ohne zu merken wie es zugegangen ist. (Christoph Martin Wieland)
Man weiss nur zu wohl, dass unter euch noch etliche Dumme sind, die es nicht über sich bringen können, der Idee dieses infamen Gottes abzuschwören und die Religion zu verabscheuen [Rede des Herzogs]. (Donatien Alphonse François de Sade)
Das Schicksal der Nationen hängt von der Art ihrer Ernährung ab. (Jean Anthelme Brillat-Savarin)
Die Entdeckung eines neuen Gerichtes ist für das Glück der Menschheit wichtiger, als die Entdeckung eines neuen Gestirnes. (Jean Anthelme Brillat-Savarin)
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