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Goethe: Wie fangich´s an das sag mir eineraltsein will jeder
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Unsere beliebtesten Zitate
Der Tüchtige hilft sich, wie er helfen kann, // Und wenn zuletzt ihm Fehl zu Fehle schlägt, // Ergibt er sich dem Kreuze, das er trägt. (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Geheimniß jeder Macht besteht darin: zu wissen, daß Andere noch feiger sind, als wir. (Ludwig Börne)
Der Ehrgeiz ist für die Seele, was der Hunger für den Leib ist. (Ludwig Börne)
Gar keinen, wie die deutsche Literatur. (Ludwig Börne)
In der langen Nacht des Mittelalters war Glaube der Nordschein. (Ludwig Börne)
Jeder Zwang ist Gift für die Seele. (Ludwig Börne)
Menschen, die mit Leichtigkeit fremde Sprachen erlernen, haben gewöhnlich einen starken Charakter. (Ludwig Börne)
Nicht wenn du liebenswürdig bist, wirst du geliebt; wenn man dich liebt, wirst du liebenswürdig. (Ludwig Börne)
Bürge, doch den Schaden rechne dir selbst zu! (Thales von Milet)
Es gibt Menschen die geizen mit ihrem Verstande, wie Andere mit ihrem Geld. (Ludwig Börne)
Das Reich der Dichtung ist das Reich der Wahrheit; // Schließt auf das Heiligthum, es werde Licht! (Adelbert von Chamisso)
Ernstlich beschaue man den Misanthrop und frage sich, ob jemals ein Dichter sein Inneres vollkommener und liebenswürdiger dargestellt habe? Wir möchten gern Inhalt und Behandlung dieses Stückes tragisch nennen, einen solchen Eindruck hat es wenigstens jederzeit bei uns zurückgelassen, weil dasjenige vor Blick und Geist gebracht wird, was uns oft selbst zur Verzweiflung bringt und wie ihn aus der Welt jagen möchte. (Johann Wolfgang von Goethe)
Gar geneigt wären wir daher, das Erdbeben als entbundene tellurische Elektrizität, die Vulkane als erregtes Elementarfeuer anzusehen und solche mit den barometrischen Erscheinungen in Verhältnis zu denken. Hiemit aber trifft die Erfahrung nicht überein. (Johann Wolfgang von Goethe)
Der Mittelweg ist oft doppelt gefährlich. (Christian Dietrich Grabbe)
Tugenden und Mädchen sind am schönsten, ehe sie wissen, daß sie schön sind. (Ludwig Börne)
Vieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht. (Ludwig Börne)
Ein guter Missionar hatte seinen Mantel zu tief in das Blut der Reben getaucht und schwankte sichtbarlich unter der Last. (Adelbert von Chamisso)
Der Kaffee muss schwarz sein wie der Teufel, heiß wie die Hölle, rein wie ein Engel und süß wie die Liebe. (Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord)
Beleidigungen sind das Recht derjenigen, die Unrecht haben. (Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord)
Das ist kein Ereignis, sondern bloß eine Neuigkeit. (Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord)
Die Sorgfalt, die man der Erziehung der Frauen widmet, ist eines der sichersten Mittel, die Sitten zu verfeinern und einzuhalten. (Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord)
Ich verzeihe den Leuten, wenn sie nicht meiner Meinung sind, aber ich verzeihe ihnen nicht, wenn sie keine eigene Meinung haben. (Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord)
Es gibt drei Arten von Wissen: Das Wissen an sich, das Wissen um die Lebensart und das Wissen, wie man etwas tut; die beiden letzteren machen im allgemeinen das erste überflüssig. (Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord)
Nicht nachgeben bedeutet manchmal getötet werden, aber nachgeben bedeutet geschwächt werden. (Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord)
Frauen - Mögt ihr euch zu ihren Füssen, zu ihren Knien begeben... niemals jedoch verfangt euch in ihren Händen. (Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord)
Man hat doch nur zu dem Lust, was uns frei sein hilft, und man hasst nur als Last jeden, welcher uns an unserem freien Sein hindert. (Franz von Baader)
Ich nenne das Weib darum die Bewahrerin der Liebe, weil bekanntlich beim Manne nicht die Liebe, sondern die Lust die Initiative hat, welcher Lust die Liebe nur folgt. (Franz von Baader)
Die Phantasie ward auserkohren, // Zu öfnen uns die reiche Wunderwelt. (Christoph August Tiedge)
Jede neue und ohne unser Zuthun oder Verdienst uns entstandene Liebe (die religiöse nicht ausgenommen) ist wie ein neugeborenes Kind, zart, aber gebrechlich und der sorgfältigen Pflege bedürftig. (Franz von Baader)
Die Sonne droben ist ein großer Blick der Liebe. (Christoph August Tiedge)
Leichter ist es, groß, als recht zu handeln. (Christoph August Tiedge)
Nicht der Besitz, nur das Enthüllen, // Das leise Finden nur ist süß. (Christoph August Tiedge)
Die Öffentliche Meinung ist eine gefährliche Sache in einem Land, das eine Verfassung hat. (Stendhal)
Jeder für sich in dieser Wüste des Egoismus, die man Leben nennt. (Stendhal)
Nur was der Geist (Kopf) bewundert, das verehrt, liebt, und betet das Herz an. (Franz von Baader)
Ohne Mitleiden ist kein Mitfreuen. (Franz von Baader)
Ueberall nemlich sehen wir das Leben aus der Tiefe emporsteigen, ein Niedrigeres, dem Ansehen nach Schlechteres, weil selbst Unscheinbares dem Höhern, Edleren aus ihm Hervorkommenden vorgehen. (Franz von Baader)
Die wohlaprobirte Gouvernante hatte die verkindete Hochzeitsgesellschaft von Gockelsruh nach der Eierburg bei Gelnhausen geführt und dort aus ihnen eine Kleinkinderbewahranstalt gebildet. (Clemens Brentano)
Prüderie ist eine Art von Geiz, die schlimmste von allen. (Stendhal)
Der Vers ist als eine Gedächtnishilfe erfunden worden. Später hat man ihn beibehalten aus gesteigertem Vergnügen an der Überwindung von Schwierigkeiten. In der dramatischen Kunst heute noch an ihm festzuhalten, ist ein Überrest von Barbarei. Ein Beispiel: die Dienstordnung für Kavallerie, in Verse gesetzt von De Bonnay. (Stendhal)
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