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Unsere beliebtesten Zitate
Das Leben eines Geizhalses ist eine beständige Ausübung der Macht im Dienst der Person. Er verläßt sich nur auf zwei Gefühle: Eigenliebe und Eigennutz. (Honoré de Balzac)
Die Nahrung des Geizhalses besteht aus Geld und Verachtung. (Honoré de Balzac)
Er will nun mal irgend einen Erben haben, eine Dummheit, die in der menschlichen Natur begründet liegt. (Honoré de Balzac)
Eine Frau, die ihren Körper nicht zum Sprungbrett macht, um den von ihr bevorzugten Mann zum Ziel zu verhelfen, ist eine herzlose, selbstsüchtige Frau. (Honoré de Balzac)
Es gibt Fehler bei einer Frau, die kräftigen Lehren weichen können, wie die Erfahrung oder ein Ehemann sie geben; aber nichts vermag die Tyrannei falscher religiöser Ideen zu besiegen. (Honoré de Balzac)
Eine Familie, die leiblich und geistig vereint ist, gehört zu den seltenen Ausnahmen. (Honoré de Balzac)
Provinz bleibt Provinz, sie macht sich lächerlich, wenn sie Paris nachäffen möchte. (Honoré de Balzac)
Die Lotterie ist eine Dummheit! (Honoré de Balzac)
Gewißheit ist die Grundlage, nach der die menschlichen Gefühle verlangen. (Honoré de Balzac)
Zwei Monate gemeinsam ertragenen Elends wiegen Jahre der Freundschaft auf. (Honoré de Balzac)
Man überschätzt vor sich selbst immer seinen Einfluß. (Honoré de Balzac)
Das Drama ist der Wunsch eines Jahrhunderts, in dem die Politik ein unaufhörliches Mimodrama ist. (Honoré de Balzac)
die Philosophen haben die Bemerkung gemacht, daß die Gewohnheiten der Jugend im Greisenalter mit großer Stärke wiederkehren. (Honoré de Balzac)
Es gibt zweierlei Geschichte: die offizielle, verlogene Geschichte, die man lehrt, die Geschichte ad usum delphini, dann die geheime Geschichte, die die wirklichen Zusammenhänge der Geschehnisse berichtet, eine schmachvolle Geschichte. (Honoré de Balzac)
Das Kruzifix ist eine Zierat geworden, die man im Ohre hängen hat. (Karl Gutzkow)
Gesetze sind Spinnweben, die die kleinen Fliegen fangen, aber die großen gehen durch sie hindurch. (Honoré de Balzac)
Bis ins Krankenhaus oder bis ins Ministerium; dahin kommen alle körperlich und geistig ruinierten Leute. (Honoré de Balzac)
Hüten Sie sich, einen Dummkopf zu heiraten, suchen Sie sorgfältig den Gefährten, den Gott Ihnen bestimmt hat. Es gibt, glauben Sie mir, viele Männer von Geist, die fähig sind, Sie zu schätzen, Sie glücklich zu machen. (Honoré de Balzac)
Mit dem Beruf geht es wie mit der Ehe, man merkt das Störende darin schließlich nicht mehr so. (Honoré de Balzac)
Der Süden! Der arme Süden! Nur Gott weiß, was aus ihm wird. (John C. Calhoun)
Mächtig zürnt der Himmel im Gewitter. (Nikolaus Lenau)
Ich will den Leuten zeigen, was Klugheit alles kann. (Albert Lortzing)
O selig, so selig, ein Kind noch zu sein! (Albert Lortzing)
Ich mache es mir zur Regel, den Weg nicht von Schnee zu säubern, bevor es nicht zu schneien aufgehört hat. (Daniel Webster)
Der hat die Macht, an den die Menge glaubt. (Ernst Raupach)
Des Weges Weite gibt des Schrittes Maß. (Ernst Raupach)
Das Vertrauen erhebt die Seele. (Jean-Jacques Rousseau)
Gott hat uns den Tabak gegeben, um unsere Leidenschaften und unsere Schmerzen einzuschläfern. (Honoré de Balzac)
Der Pariser wundert sich, wenn nicht überall alles so ist wie in Paris, und der Franzose, wie in Frankreich. (Honoré de Balzac)
Denn die schönste der Frauen // Ist die Polin zu schauen. (Adam Mickiewicz)
Vor allem eins, mein Kind, sei treu und wahr, // Laß nie die Lüge deinen Mund entweihn! // Von alters her im deutschen Volke war, // Der höchste Ruhm, getreu und wahr zu sein! (Robert Reinick)
Ich komme vom Christkindelsmarkt, überall Haufen zerlumpter, frierender Kinder, die mit aufgerissenen Augen und traurigen Gesichtern vor den Herrlichkeiten aus Wasser und Mehl, Dreck und Goldpapier standen. Der Gedanke, daß für die meisten Menschen auch die armseligsten Genüsse und Freuden unerreichbare Kostbarkeiten sind, macht mich sehr bitter. (Georg Büchner)
Mein Leben gähnt mich an wie ein großer weißer Bogen Papier, den ich vollschreiben soll, aber ich bringe keinen Buchstaben heraus. (Georg Büchner)
Endlich // Ist immerdar die Zukunft Siegerin. (Ernst Raupach)
Väter, Eltern! Was uns mangelt, auf, laßt es uns unsern Kindern geben, verschaffen.[...] Laßt uns von unsern Kindern lernen; laßt uns den leisen Mahnungen ihres Lebens, den stillen Forderungen ihres Gemütes Gehör geben! Kommt, lasst uns mit unseren Kindern leben! (Friedrich Fröbel)
Hoffen und Wünschen und Sehnen, es ist nur leidige Krankheit, // Wirfst du den Ballast ins Meer, segelst du sicher und froh. (Ferdinand Sauter)
Wer will dem Adler die Bahn vorschreiben, wenn er die Schwingen entfaltet und stürmischen Flugs sich zu den Sternen erhebt? (Georg Büchner)
Die Unentschlossenheit ist schlimmer als die Verzweiflung. (Giacomo Leopardi)
Ich habe beschlossen, bis zum Ende das Leben eines Gentlemans zu führen. Das ist mir immer gelungen und gelingt mir auch jetzt. (Thomas Griffiths Wainewright)
Man lebt, wenn man das Glück hat, mehre Freunde zu besitzen, mit jedem Freunde ein eignes, abgesondertes Leben. (Ludwig Tieck)
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