Des Weges Weite gibt des Schrittes Maß. (Ernst Raupach)

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Der hat die Macht, an den die Menge glaubt. (Ernst Raupach)
Der hat die Macht, an den die Menge glaubt. (Ernst Raupach)
Soll einst die Nachwelt dich mit Segen nennen, // Musst du den Fluch der
Soll einst die Nachwelt dich mit Segen nennen, // Musst du den Fluch der Mitwelt tragen können. (Ernst Raupach)
Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand, - ist ein alter Scherz
Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand, - ist ein alter Scherz, den man wohl in unsern Zeiten nicht gar für Ernst wird behaupten wollen. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Sie alle ziehen ihres Weges fort // An ihr Geschäft - und (Friedrich Sch
Sie alle ziehen ihres Weges fort // An ihr Geschäft - und (Friedrich Schiller)
Sie alle ziehen ihres Weges fort // An ihr Geschäft – und Meines ist der
Sie alle ziehen ihres Weges fort // An ihr Geschäft – und Meines ist der Mord! (Friedrich Schiller)
Sie alle ziehen ihres Weges fort // An ihr Geschäft - und meines ist der
Sie alle ziehen ihres Weges fort // An ihr Geschäft - und meines ist der Mord! (Friedrich Schiller)
Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange // Ist sich des rechten Weges
Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange // Ist sich des rechten Weges wohl bewusst. (Johann Wolfgang von Goethe)
Blickt auf die Weite, die Festigkeit, die Raschheit des Himmels und hört
Blickt auf die Weite, die Festigkeit, die Raschheit des Himmels und hört einmal auf, Wertloses zu bewundern! (Boëthius)

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