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Am Brunnen vor dem Tore, // Da steht ein Lindenbaum, // Ich träumt' in seinem Schatten // So manchen süßen Traum. // Ich schnitt in seine Rinde // So manches liebe Wort, // Es zog in Freud' und Leide // Zu ihm mich immer fort. (Wilhelm Müller)

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Der Böse läuft vor seinem eigenen Schatten. (Annette von Droste-Hülshoff
Der Böse läuft vor seinem eigenen Schatten. (Annette von Droste-Hülshoff)
Heißt es nicht: der Böse läuft vor seinem eigenen Schatten? (Annette von
Heißt es nicht: der Böse läuft vor seinem eigenen Schatten? (Annette von Droste-Hülshoff)
Wenn der Naturforscher in Betrachtung der Dinge versunken steht, ist's n
Wenn der Naturforscher in Betrachtung der Dinge versunken steht, ist's nicht die höchste Andacht in seinem Treiben, wenn er ihren Zusammenhang mit Gott in reinem Sinne immer vor Augen hält? Ist nicht des Dichters Weihe eine Priesterweihe, wenn seine Begeisterung ihm aus dem ewigen Urbehälter aller Beseligung zugeflossen, und seine Ideale im über...
Wehe dem Menschen, der verstockt auf einem Standpunkt steht! Er wächst d
Wehe dem Menschen, der verstockt auf einem Standpunkt steht! Er wächst darauf fest, und seinem Geiste knicken die Schwingen ab. (Erich Mühsam)
Aus welchem Stoff schuf einst dich die Natur, // Daß so viel fremde Scha
Aus welchem Stoff schuf einst dich die Natur, // Daß so viel fremde Schatten sich dir neigen, // Da jedem sonst ein einziger Schatten nur, // Und dir, dem einen, alle Schatten eigen? (William Shakespeare)
Wohl dem, der in Fried und Freundschaft lebt mit seinem Gewissen, mit se
Wohl dem, der in Fried und Freundschaft lebt mit seinem Gewissen, mit seinem Magen, und mit seinem Bette. (Nikolai Abramowitsch Putjatin)
Euch öffnen sich des Glückes goldne Tore. (Friedrich Schiller)
Euch öffnen sich des Glückes goldne Tore. (Friedrich Schiller)
Die Seife schmolz dahin zu Schaum; // jetzt wäscht man sich mit Speichel
Die Seife schmolz dahin zu Schaum; // jetzt wäscht man sich mit Speichel // und raucht das Laub vom Lindenbaum // mit kleingeriebener Eichel. (Erich Mühsam)




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