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kurt tucholsky
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„man muss sich gegenseitig helfen, das ist ein naturgesetz
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das gehirn denkt wie der magen verdaut schopenhauer
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nach uns die sintflut madame de pompadour
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ich kenne meine pappenheimer zitat
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lahiri mahasaya
,
für den gut vorbereiteten geist zit<t
Zufällige Sprüche
Manche großen Begabungen sind daran gescheitert, dass sie eine zu hohe Meinung von ihren eigenen Entdeckungen hatten. (Othmar Spann)
Wir dürfen nie vergessen, dass wir nicht auf der Erde, sondern in der Hölle leben, und an der Aufgabe zu arbeiten haben, aus den Teufeln Menschen zu machen! (Karl May)
Ich ärgre mich nicht; Ärger ist ungesund, ist unwissenschaftlich. (Georg Büchner)
Seid umschlungen, Millionen! // Diesen Kuß der ganzen Welt! // Brüder – überm Sternenzelt // muß ein lieber Vater wohnen. (Friedrich Schiller)
Nur um der Hoffnungslosen willen ist uns die Hoffnung gegeben. (Walter Benjamin)
Du bist die Aufgabe. Kein Schüler weit und breit. (Franz Kafka)
Die Streiche sind bei uns im Schwang, // Sie sind bekannt im ganzen Reiche, // Man nennt sie halt nur Schwabenstreiche. (Ludwig Uhland)
Jede Zeit hat ihre Propheten und ihre Gottbegeisterten; (Joseph Görres)
Der Mensch ist eine Maschine. Er hat keine unabhängigen Bewegungen, weder äußerlich noch innerlich. Er ist eine Maschine, angetrieben von äußeren Einflüssen und von äußeren Anstößen. Von sich aus ist er nur ein Automat mit einer gewissen Ansammlung von Erinnerungen vergangener Erfahrungen und mit einer gewissen Menge von Energie in Reserve. (P. D. Ouspensky)
Der Schein regiert die Welt, und die Gerechtigkeit ist nur auf der Bühne. (Friedrich Schiller)
Mit Gebeten und Jesuiten zwingt man nicht mehr die Welt (Christian Dietrich Grabbe)
Wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, der soll seinen Nachbarn freundlich behandeln. (Mohammed)
Der Staat ist die Wirklichkeit der sittlichen Idee. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Die Kunst besteht darin, in allem den Mittelweg einzuhalten. (Plutarch)
Wie ist jede – aber auch jede – Sprache schön, wenn in ihr nicht nur geschwätzt, sondern gesagt wird! (Christian Morgenstern)
Der Starke ist am mächtigsten allein. (Friedrich Schiller)
Ich begreife nicht, wie eine reine Hand eine Zeitung berühren kann, ohne Krämpfe von Ekel zu bekommen. (Charles Baudelaire)
Er [Struve] wies darauf hin, wie die Unterdrücker des deutschen Volkes nicht blos von seinem Schweiße schwelgten, sondern auch durch das Lasterleben, welches sie führten, das Volk herabwürdigten und erniedrigten. (Gustav Struve)
Ein jedes Volk hat das Recht, sich selbst zu regieren. (Karl May)
Es ist doch merkwürdig, daß gerade diejenigen Professoren am meisten gegen die Abstammung vom Affen protestieren, die sich bezüglich ihrer Gehirnentwicklung am wenigsten von ihm entfernt haben. (Ernst Haeckel)
Damit, dass man nach den Anfängen sucht, wird man Krebs. Der Historiker sieht rückwärts, endlich glaubt er auch rückwärts. (Friedrich Nietzsche)
Ich bin zwar kein Wehrdienstverweigerer, aber trotzdem kein Feigling. (Franz-Josef Strauß)
Nur, was schön, ist lieb; was nicht schön, mangelt der Liebe. (Friedrich Jacobs)
Beiläufig gesagt: das ganze Problem der Juden ist nur innerhalb der nationalen Staaten vorhanden, insofern hier überall ihre Thatkräftigkeit und höhere Intelligenz, ihr in langer Leidensschule von Geschlecht zu Geschlecht angehäuftes Geist- und Willenscapital, in einem neid- und hassenserweckenden Maasse zum Uebergewicht kommen muss, so dass die litterarische Unart fast in allen jetzigen Nationen überhand nimmt - und zwar je mehr diese sich national gebären -, die Juden als Sündenböcke aller mög...
Macht denn nur das Blut den Vater? (Gotthold Ephraim Lessing)
Das Vollendete, das Perfekte, ist der Tod, und das Leben kann nicht sterben. (Miguel de Unamuno)
Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die Natur. (John Locke)
Arbeiten, alles einer Idee, einem jämmerlichen, trivialen Ehrgeiz aufopfern, eine Stellung, einen Namen erringen? Und dann? Wozu?" – (Gustave Flaubert)
Wirkliche Autoren sind diejenigen, die in einer wirklichen Kunstform etwas geleistet haben, sei es im Epos oder in der Tragödie, sei es in der Komödie oder auch auf dem Gebiet der Geschichte oder der Philosophie, es sind diejenigen, die die Menschen belehrt oder erfreut haben. Die anderen, von denen wir gesprochen haben, sind unter den Schriftstellern, was die Hornissen unter den Vögeln sind. (Voltaire)
Auf Flügeln des Gesanges, // Herzliebchen, trag ich dich fort. (Heinrich Heine)
Wer Sonnenstrahlen machen will, der ist ein Quacksalber und kennt weder sich noch die Sonne; wer aber die Berge und Hügel, die ihr im Wege stehen, abträgt und erniedrigt, der treibt ein wahres Werk und ein sehr großes. (Matthias Claudius)
Wer nichts fürchtet, ist nicht weniger mächtig als der, den alles fürchtet. (Friedrich Schiller)
In unsrem Herzen liegt der Werth der Welt. (Leopold Schefer)
Mein ganzer Reichtum ist mein Lied. (Georg Herwegh)
Und was ist des Strebens wert, wenn es die Liebe nicht ist! (Heinrich von Kleist)
Man spricht viel von Aufklärung, und wünscht mehr Licht. Mein Gott was hilft aber alles Licht, wenn die Leute entweder keine Augen haben, oder die, die sie haben, vorsätzlich verschließen? (Georg Christoph Lichtenberg)
Einsame Stille! Wie bist du schön! Und wie süß das wäre, solch ein Schweigen ewig zu genießen, im Tod seiner Ruhe bewusst! Ob der Tod die Ruhe bringt? Sie sagen: nein! (Ludwig Ganghofer)
Seligkeit zerstören ist auch Seligkeit. (Friedrich Schiller)
Es ist eine schwere Krankheit, ein Leben, das so kurz ist und nicht zweimal kommt, nicht zu genießen. Glücklich, die an Seelenwanderung glauben. (Ferdinando Galiani)
Freude dieser Stadt bedeute, // Friede sey ihr erst Geläute. (Friedrich Schiller)
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