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Zufällige Sprüche
Frauen werden durch Komplimente niemals entwaffnet. Männer stets. (Oscar Wilde)
Im rechtwinkligen Dreieck ist die Summe der Kathetenquadrate gleich dem Hypotenusenquadrat. (Pythagoras)
Der Mann soll kein Schaustück der Frau, sie kein Spielzeug für ihn werden. Wo Ein Wesen nur das andere für sich und nach sich bilden will, muß das letztere zum todten Mittel verderben. (Friedrich Ludwig Jahn)
Pfui Teufel! (Karl Kraus)
Wenn ihr euch weiterhin so benehmt, wird morgen kein einziger Europäer, kein einziger Westler auch nur irgendwo auf der Welt sicher und beruhigt einen Schritt auf die Straße setzen können.“ Rede in Ankara am 22.03.2017, zitiert nach Welt.de (Tayyip Erdoğan)
Jede Gattung Menschen, die Uniform trägt, imponiert dem großen Haufen und weiß sich ihres Vorzugs meistens sehr gut zu bedienen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Volk hasst die Genießenden wie ein Eunuch die Männer. (Georg Büchner)
Ich selbst habe den Deismus so wenig nach Bayern, als nach Rom oder Italien gebracht. Ich habe ihn schon gefunden. (Adam Weishaupt)
Selbst für Nicht-Muslime gibt es kaum etwas Erstaunlicheres als seine Sprache mit dem bemerkenswerten Reichtum ihres klangvollen Stils, die diese einfachen Menschen, die Redegewandtheit so hoch schätzten, zu Begeisterungsstürmen hinriss. (Paul Casanova)
Wir Deutsche fürchten Gott, aber sonst nichts in der Welt [-lebhaftes Bravo-] und die Gottesfurcht ist es schon, die uns den Frieden lieben und pflegen läßt (Otto von Bismarck)
Wenn die Katze viel frisst, so wird sie übermütig. (Hartmann von Aue)
Die Fassung der Edelsteine erhöht ihren Preis, aber nicht ihren Wert. (Ludwig Börne)
Notfalls kann ich immer noch als Oberbefehlshaber eingreifen. (Paul von Hindenburg)
Organisation aber, als innerer Zweck der Natur, übersteigt unendlich alles Vermögen einer ähnlichen Darstellung durch Kunst. (Immanuel Kant)
Die menschliche Vernunft hat … vorher alle mögliche unrechte Wege versucht, ehe es ihr gelingt, den einzigen wahren zu treffen. (Immanuel Kant)
Aus vielen Skizzen endlich ein Ganzes hervorzubringen, gelingt selbst den Besten nicht immer. (Johann Wolfgang von Goethe)
Viel Obst ist ungesund; wir keuen alle dran, // Was eines Apfels Kost für Leid uns angethan. (Friedrich von Logau)
Ein Schluck Wasser oder Bier vertreibt den Durst, ein Stück Brot den Hunger, Christus vertreibt den Tod. (Martin Luther)
Die Raserei ihrer Fürsten büßen die Völker. (Horaz)
Der Papst ist ein Bischof wie ein anderer Bischof über sein Bistum und nichts weiter. (Jan Hus)
Dem Töpfer sah einst im Basar ich zu, // Wie er den Lehm zerstampfte ohne Ruh. // Da hört ich, wie der Lehm ihn leise bat: // Nur sachte, Bruder, einst war ich wie du. (Omar Khayyam)
Die Basis jeder gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb. (Kurt Tucholsky)
Glück wird noch strahlender durch Freundschaft. (Cicero)
Lachen ist nicht der schlechteste Anfang einer Freundschaft und bei weitem das beste Ende. (Oscar Wilde)
Ich dachte nicht, sondern ich untersuchte. (Wilhelm Conrad Röntgen)
Von oben herab muss reformiert werden, wenn nicht von unten hinauf revolutioniert werden soll. (Karl Julius Weber)
Der Zufall begünstigt den vorbereiteten Geist. (Louis Pasteur)
Alle Vögel sind schon da, / Alle Vögel, alle! (August Heinrich Hoffmann von Fallersleben)
Ernst ist Nichtspiel und nichts anderes. Der Bedeutungsinhalt von Spiel dagegen ist mit Nichternst keineswegs definiert oder erschöpft: Spiel ist etwas Eigenes (Johan Huizinga)
Es ist mit dem Lesen wie mit jedem anderen Genusse: er wird stets desto tiefer und nachhaltiger sein, je inniger und liebevoller wir uns ihm hingeben. Man muß seine Bücher als Freunde und Lieblinge behandeln, jedes in seiner Eigenart schätzen und nichts von ihm verlangen, was dieser Eigenart fremd ist. (Hermann Hesse)
Der Mann muss hinaus // Ins feindliche Leben. (Friedrich Schiller)
Hat man mich verstanden? (Friedrich Nietzsche)
Die Juden sind heute mehr eine Volksgemeinschaft als eine Religionsgemeinschaft (Albert Einstein)
Wenn der Tag kommt, an dem die Frage auftaucht: Deutschland oder die Verfassung, dann werden wir Deutschland nicht wegen der Verfassung zugrunde gehen lassen. (Friedrich Ebert)
Alleine können wir so wenig erreichen, zusammen können wir so viel. (Helen Keller)
Unerfahrenheit führt zu Selbstvertrauen, Bildung zu Scheu. (Hieronymus)
Denn wer arbeitet, ist ein subtiler Selbstmörder, und ein Selbstmörder ist ein Verbrecher, und ein Verbrecher ist ein Schuft. Also, wer arbeitet ist ein Schuft. (Georg Büchner)
Nun geht es aber auf die Dauer nicht an, dass man alles, was einem widerfährt, mit dem strengen Maßstab Kaiser Karls heimzahlt. (Gottfried von Straßburg)
Im Herbst sammelte ich alle meine Sorgen und vergrub sie in meinem Garten. Als der Frühling wiederkehrte – im April – um die Erde zu heiraten, da wuchsen in meinem Garten schöne Blumen. (Khalil Gibran)
Es ist gar nichts… es ist gar nichts… (Franz Ferdinand von Österreich)
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