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Oft gesucht
Wär’ nicht das Auge Sonnenhaft, könnt’ es die Sonne nicht erblicken
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als fremdkörper inmitten verschiedener nationen erhalten.
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lat bei den grossen dingen reicht es sie gewollt zu haben
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Auf der Welt ist kein Bestand wir müssen alle sterben das ist uns wohl bekannt.
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„Ehe das Proletariat seine Siege auf Barrikaden und in Schlachtlinien erficht, kündet es die Ankunft seiner Herrschaft durch eine Reihe intellektueller Siege an."
,
berühmte winterzitate
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trag muntern Herzens deine last paul Heyseq
Unsere besten Zitate
Zorn oder Haß in Worten, oder Mienen blicken zu lassen ist unnütz, ist gefährlich, ist unklug, ist lächerlich, ist gemein. ()
Der gelbe Kern der Erde, das Gold, hat alle Macht, Daß alles sonst für ihme wie Schalen wird geacht. (Friedrich von Logau)
Das Zeichen der Vollkommenheit in den niederen Wesen ist: Dass sie etwas sich selbst Ähnliches zu schaffen vermögen. (Thomas von Aquin)
Einem irrenden Papst Widerstand leisten ist soviel wie dem Herrn Christus gehorchen. (Jan Hus)
Nun, da ich eingeölt bin, schützt mich vor den Ratten. (Pietro Aretino)
Der menschliche Intellekt hat an sich die Natur des Erkennens, denn das Erkennen ist seine Tätigkeit. (Ramon Llull)
Die Ehrgeizigen haben mehr Neigung zum Neid als die, welche vom Ehrgeiz frei sind. (Aristoteles)
Jählings neigt sich der Genuss zum Schmerz, wenn er nicht Maß gehalten hat. (Seneca d.J.)
Ez ist ein dinc vil wunderlich, swer nâch dem tôde wirbet, daz der vil kûme stirbet, und der des tôdes nit engert, der wit vil schiere sîn gewert. (Konrad von Würzburg)
Magen und Blase des Menschen nimmt Alles auf, womit er sich nährt. Wenn diese beiden zu viel Speisen und Getränke bekommen, verursachen sie im ganzen Leibe einen Sturm der bösen Säfte, wie die Elemente nach Art des Menschen. (Hildegard von Bingen)
Man soll wissen, dass es Pöbel überall gibt, selbst im schönen Korinth, in der auserlesensten Familie: Jeder macht ja die Erfahrung in seinem eigenen Hause. (Baltasar Gracián y Morales)
Lass die Welt dich nicht verführen!// Dieses alte Mütterlein,// setzt sich voll von Ränken nieder,// und erhebt sich Schalk und fein. (Hafes)
Das höchste Recht ist oft das höchste Übel. (Terenz)
Ich habe immer gehört, dass man drei Gattungen von Menschen meiden soll: Sänger, Alte und Verliebte. (Niccolò Machiavelli)
Denke nach über alles! (Ausonius)
Eine gute Unterhaltung erträgt so wenig einen Diktator wie ein freies Staatswesen. (Philip Stanhope Earl of Chesterfield)
Jede Dummheit leidet am Ekel vor sich selbst. (Seneca d.J.)
Das ist eine arme Maus, die nur weiß zu einem Loch hinaus. (Georg Rollenhagen)
Hier ist Amerika oder Nirgends. (Novalis)
Ein wohlbekanntes Übel ist am erträglichsten. (Titus Livius)
Gewähre Erholung; der Acker, der sich erholt, gibt reichlich, Was er dir schuldet, zurück. (Ovid)
Die höchste Vollendung des menschlichen Lebens liegt darin, dass des Menschen Sinn ledig sei für Gott. (Thomas von Aquin)
Arbeit ist das beste Mittel gegen Trauer. (Arthur Conan Doyle)
Ich glaube um zu erkennen. (Anselm von Canterbury)
Also sollen auch die Männer ihre Weiber lieben wie ihre eigenen Leiber. Wer sein Weib liebt, der liebt sich selbst. // Denn niemand hat jemals sein eigen Fleisch gehaßt; sondern er nährt es und pflegt sein, gleichwie auch der HERR die Gemeinde. (Paulus von Tarsus)
Ich hab’ gethan, was ich nicht lassen konnte. (Friedrich Schiller)
Es ist unglaublich, wie viel Kraft die Seele dem Körper zu leihen vermag. (Wilhelm von Humboldt)
Eines zu seyn mit Allem, das ist Leben der Gottheit, das ist der Himmel des Menschen. (Friedrich Hölderlin)
Die Religion hat viel Schlechtes und nur wenig Gutes hervorgebracht. (Claude Adrien Helvétius)
Wie ich Mannheim liebe, so liebt auch Mannheim mich. (Wolfgang Amadeus Mozart)
Es ist mit solchen Reflexionsübungen überhaupt ein eigenes Ding. Dieser Mensch ist z.B. nur König, weil sich andere Menschen als Untertanen zu ihm verhalten . Sie glauben umgekehrt Untertanen zu sein, weil er König ist. (Karl Marx)
Um ruhig zu seyn, muß der Mensch nicht denken; er muß nur träumen. (Johann Jakob Engel)
Ein graues Haar steckt all' die andern an! (Robert Hamerling)
Gleich muß die Pastete auf den Herd, und dem Major- ja ja dem Major will ich weisen, wo Meister Zimmermann das Loch gemacht hat. (Friedrich Schiller)
Zwischen Sinnenglück und Seelenfrieden // Bleibt dem Menschen nur die bange Wahl. (Friedrich Schiller)
Den leeren Schlauch bläßt der Wind auf, // Den leeren Kopf der Dünkel. (Matthias Claudius)
Z'Friburg in de Stadt, // sufer isch's un glatt, // richi Herre, Geld un Guet, // Jumpfere wie Milch un Bluet, // z'Friburg in de Stadt! (Johann Peter Hebel)
Man muß die Segel in den unendlichen Wind stellen, dann erst werden wir spüren, welcher Fahrt wir fähig sind. (Alfred Delp)
Unter den drei Staatsformen [Autokratie, Aristokratie und Demokratie (Fürstengewalt, Adelsgewalt und Volksgewalt)] ist die der Demokratie, im eigentlichen Verstande des Wortes, notwendig ein Despotism, weil sie eine exekutive Gewalt gründet, da alle über und allenfalls auch wider Einen (der also nicht mit einstimmt) mithin alle, die doch nicht alle sind, beschließen; welches ein Widerspruch des allgemeinen Willens mit sich selbst und mit der Freiheit ist. (Immanuel Kant)
Die Wissenschaften so gut als die Künste bestehen in einem überlieferbaren (realen), erlernbaren Teil und in einem unüberlieferbaren (idealen), unlernbaren Teil. (Johann Wolfgang von Goethe)
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