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Unsere besten Zitate
Mehr Dinge hat Geschick durchgesetzt als Gewalt, und öfter haben die Klugen die Tapferen besiegt als umgekehrt. (Baltasar Gracián y Morales)
Es gibt mehr Werkzeuge als Arbeiter, und von diesen mehr schlechte als gute. (Jean de La Bruyère)
Über-, doppelt und mehrfach glücklich, wer auf Gold und Kleinodien tritt! (Apuleius)
Ihr, die ihr nicht nach Aussehn wählt, Wagt und wählt, was wahrhaft zählt. (William Shakespeare)
Ich liebe die Bequemlichkeit und finde es äußerst mühsam, geistreich sein zu müssen. (Molière)
Das praktische Wissen besteht in der Verstellungskunst. (Baltasar Gracián y Morales)
Geh voran, tapferes Herz, wie du es immer getan hast und Douglas wird dir folgen oder sterben. (James Douglas)
Mach deine Rechnung mit dem Himmel Vogt, // Fort mußt du, deine Uhr ist abgelaufen. (Friedrich Schiller)
Doch mit des Geschickes Mächten // Ist kein ew'ger Bund zu flechten, // Und das Unglück schreitet schnell. (Friedrich Schiller)
Auch fordert jede Wirkung eine gleich starke Gegenwirkung, jedes Zeugen ein gleich tätiges Empfangen. Die Gegenwart muss daher schon auf die Zukunft vorbereitet sein. (Wilhelm von Humboldt)
Man muss am Leben rütteln, sonst nagt es an uns. (Stendhal)
Auch Ruhm ist schön auf dieser Welt, // doch unbeständig, bald vergällt. // Schönheit des Leibs wird viel beacht´t // und ist dahin doch über Nacht. (Sebastian Brant)
Wie unvermögend ist doch der gutwilligste Fleiss der Menschen gegen die Allmacht der ungetheilten Begeisterung. (Friedrich Hölderlin)
In sich geschlossen und mit sich einig ist das göttliche Gemüth, in sich geschlossen und mit sich einig die göttliche Natur. (Henrich Steffens)
Irdische Größe erlischt wie ein Traum. (Albert Lortzing)
Feierlich zu beschließen, daß diese Toten nicht umsonst gestorben sind, daß diese Nation unter Gottes Fügung eine Wiedergeburt der Freiheit erleben wird und daß die Regierung des Volkes, durch das Volk und für das Volk niemals vom Erdboden verschwinden darf. (Abraham Lincoln)
Das arme Menschenherz muß stückweis brechen. (Georg Herwegh)
was mich aber an meisten aufricht, und guts Muths erhält, ist der gedancke, daß sie, liebster Papa, und meine liebe schwester, sich gut befinden – daß ich ein Ehrlicher Teütscher bin, – und daß ich, wenn ich schon allzeit nicht reden darf – doch wenigstens dencken darf was ich will. das ist aber auch das einzige. (Wolfgang Amadeus Mozart)
Viel Klagen hör' ich oft erheben // Vom Hochmut, den der Große übt. // Der Großen Hochmut wird sich geben, // Wenn unsre Kriecherei sich gibt. (Gottfried August Bürger)
Heutzutage machen drei Pointen und eine Lüge einen Schriftsteller. (Georg Christoph Lichtenberg)
Überhaupt können die Dichter nicht genug von den Musikern und Malern lernen. (Novalis)
Das Zahlensystem ist Muster eines ächten Sprachzeichensystems - Unsre Buchstaben sollen Zahlen, unsre Sprache Arithmetik werden. (Novalis)
Denn man muss wissen, daß alle Erkenntnis zwei Enden habe, bei denen man sie fassen kann, das eine a priori das andere a posteriori. (Immanuel Kant)
Hinter dem, was wir für die Regierung halten, thront im Verborgenen eine Regierung ohne jede Bindung an und ohne jede Verantwortung für das Volk. Die Vernichtung dieser unsichtbaren Regierung und Zerschlagung der unheiligen Allianz von korrupter Wirtschaft und korrupter Politik ist die entscheidende politische Herausforderung dieser Zeit. (Theodore Roosevelt)
Er ist euer Augapfel gewesen bisher; nun aber ärgert dich dein Auge, sagt die Schrift, so reiß es aus. Es ist besser, einäugig gen Himmel als mit zwei Augen in die Hölle. (Friedrich Schiller)
Vollkommene Kunst wird wieder zur Natur. (Immanuel Kant)
Und was // Ist Zufall anders, als der rohe Stein, // Der Leben annimmt unter Bildners Hand? // Den Zufall gibt die Vorsehung - zum Zwecke // Muß ihn der Mensch gestalten. (Friedrich Schiller)
Unglück kann sich wie ein Skorpion in jede Ecke verkriechen. (Jean Paul)
Man muß die Segel in den unendlichen Wind stellen, dann erst werden wir spüren, welcher Fahrt wir fähig sind. (Alfred Delp)
Glück achtet nicht auf die Zeit. (Alexander Sergejewitsch Gribojedow)
Es irrt der Mensch, solang er strebt. (Johann Wolfgang von Goethe)
Der Rost macht erst die Münze wert (Johann Wolfgang von Goethe)
Lachen, Weinen, Lust und Schmerz sind Geschwisterkinder. (Johann Wolfgang von Goethe)
Mächtig zürnt der Himmel im Gewitter. (Nikolaus Lenau)
Man sagt von Gott: »Namen nennen Dich nicht«. Das gilt von Mir: kein Begriff drückt Mich aus, nichts, was man als mein Wesen angibt, erschöpft Mich; es sind nur Namen. Gleichfalls sagt man von Gott, er sei vollkommen und habe keinen Beruf, nach Vollkommenheit zu streben. Auch das gilt allein von Mir. (Max Stirner)
Zu unserer Besserung bedürfen wir eines Spiegels. (Arthur Schopenhauer)
Es gibt keine Absurdität, die so handgreiflich wäre, daß man sie nicht allen Menschen fest in den Kopf setzen könnte, wenn man nur schon vor ihrem sechsten Jahre, anfienge, sie ihnen einzuprägen, indem man unablässig und mit feierlichstem Ernst sie ihnen vorsagte. (Arthur Schopenhauer)
Vom Übermaß der Lust wird Leid hervorgebracht; das Auge selber weint, sobald man heftig lacht. (Friedrich Rückert)
Räumen wir langsam ab. Entstehung, Entwicklung, Entscheidung. (Walter Hasenclever)
Ah! Weiber! Fastensupp und Schläg, // Das ist wie ich sie halten tät! (Hugo von Hofmannsthal)
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